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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: 17 | Rüden: 17

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Ein steiniger Pfad
Gruppe 1: Lyrija
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Tageszeit: Morgen
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Tageszeit: Morgen
Wetter: Es ist trocken und angenehm warm, der Himmel ist wolkenlos.
 
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Lyrija (Lyra)

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Charakterinfo :

Wer dieser Fähe begegnet, der begegnet einem Engel der Unschuld in Form eines Wolfes. Schon durch ihr Äußeres scheint sie irgendwie etwas Besonderes zu sein, selbst, wenn sie eigentlich nicht wirklich eine auffällige Augenfarbe oder Fellzeichnung besitzt. Es ist ihre Ausstrahlung, ihre Aura, eine Ruhe und Wärme, die sie zu umgeben scheint. Sie ist absolut liebenswert und begegnet jedem Wolf mit Freundlichkeit und Offenheit. Es gibt kaum jemand, der sie nicht mag, denn sie verurteilt niemanden, verrät nicht und schenkt jedem Aufmerksamkeit und Liebe. Sie ist nicht überheblich, sie ist nie bösartig und will niemandem schaden, nicht einmal denen, die ihr schadeten.




Geschrieben: Di 17 Mai - 10:55




      Name: Lyrija
      Alter: 3 Jahre
      Geschlecht: Fähe
      Unterart: Polarwolf

     

Aussehen




Das Fell der jungen Fähe ist weiß. Weiß, wie der Schnee, welchen sie so sehr liebt. Weiß, wie die Reinheit ihrer Seele. Weiß, wie unberührtes Papier. Weiß, wie ungeschriebene Geschichte. Weiß. Nicht ein Tupfer von Farbe stört das Bild, welches das helle, fast schon leuchtende Fell abgibt. Auch ihr Gesicht ist reinweiß, sanfte Züge zieren das weiche, freundliche Gesicht. Die Augen welche die Aufmerksamkeit jedes Wolfes auf sich ziehen, selbst, wenn sie eigentlich von keiner besonderen Farbe sind. Doch sie fängt die Blicke ein, denn in ihnen leuchtet die Unschuld der Fähe. Von einem dunklen Honigton und wie gefüllt mit der süßen Flüssigkeit schienen sie und die Wölfe, welche ihren Blick spürten, drehten sich allzu oft nach dem fast schon angenehmen Blick, verwundert um. Eine schwarze Knopfnase endete in der Schnauze, ohne wirklich aufzufallen.
Ihr Körper getragen von langen, relativ schlanken Beinen, ist athletisch gebaut und eignet sich hervorragend zum rennen und springen.
     


      Augenfarbe: Honigfarben
      Schulterhöhe: 66 cm
      Gewicht: 40 kg

     

Charakter




Wer dieser Fähe begegnet, der begegnet einem Engel der Unschuld in Form eines Wolfes. Schon durch ihr Äußeres scheint sie irgendwie etwas Besonderes zu sein, selbst, wenn sie eigentlich nicht wirklich eine auffällige Augenfarbe oder Fellzeichnung besitzt. Es ist ihre Ausstrahlung, ihre Aura, eine Ruhe und Wärme, die sie zu umgeben scheint. Sie ist absolut liebenswert und begegnet jedem Wolf mit Freundlichkeit und Offenheit. Es gibt kaum jemand, der sie nicht mag, denn sie verurteilt niemanden, verrät nicht und schenkt jedem Aufmerksamkeit und Liebe. Sie ist nicht überheblich, sie ist nie bösartig und will niemandem schaden, nicht einmal denen, die ihr schadeten.

Doch dies wird immer wieder ausgenutzt, denn wer ihr Vertrauen gewinnt, welches sie wahrlich verschenkt, so verleugnet sie dies. Es ist nicht so, dass sie zu dumm wäre oder zu naiv um es zu bemerken, ganz im Gegenteil, die Fähe ist außerordentlich intelligent, doch sie will es nicht sehen, will es nicht glauben. Sie glaubt lieber daran, sich selbst Dinge einzubilden, als daran, dass sie verraten, betrogen worden ist. Sie verschließt die Augen vor der Wahrheit, lebt in ihrer eigenen Welt. Einer Welt ohne Bosheit, ohne Neid, ohne Gewalt. Eine Welt in der alle Engel sind, so wie sie einer ist. Sie ist schwach, denn sie kann sich selbst nicht schützen, wird immer jemanden brauchen, der sich vor sie stellt, wenn es hart auf hart kommt, denn sie wird es nicht glauben. Sie wird es nicht verstehen.

     


     
     
Stärken

      # Umgang mit anderen Wölfen
      # Jagd, vor allem im Rudel
      # Treu, loyal und aufopfernd
      # Geduld
     
Schwächen

      # Kann nicht kämpfen
      # Vertraut bis zuletzt
      # Naivität
      # Lebt in einer geschönten Welt


     
     
Vorlieben

      # Die Gesellschaft von vertrauten Wölfen
      # Die Zeit des Schnees, der Winter
      # Das Gefühl geliebt zu werden
      # Das Licht des Mondes
     
Abneigungen

      # "Böse" Wölfe, wobei sie diese eigentlich eher verleugnet
      # Übermässige Wärme, somit auch die Sonne und der Sommer
      # Krankheiten und Hunger
      # Trauer und Verluste


     

Vergangenheit




Es war in einem Zeitpunkt des Winters, in vollendeter Dunkelheit, so dass kein Wolf mehr wusste ob Tag oder Nacht. Weiße Flocken rieselten vom Himmel und bedeckten den ohnehin schon weißen, kalten Boden. Es lag tiefe Trauer über dem Gebiet an der nördlichsten Küste Alaskas, dort, wo ein großes Rudel unterschiedlichster Wölfe seinen Platz gefunden haben wollte und die Luft schien förmlich vor Spannung zu knistern. Der Alpharüde war tot. Nun starrten sich die Wölfe feindselig an, wer würde der neue Alpha werden? Alle Wölfe schienen unruhig, die Fähen schlichen herum, die Rüden starrten. Nur eine Bewegung würde reichen und ein Kampf wäre die harmloseste Folge. Mitten in diese Spannungen hinein wurde ein Welpe geboren. Eine einzelne Fähe, der letzte und einzige Nachkomme eines großen Anführers, welcher nun, tot in Mitten der Fronten lag. Seine Gefährtin gebar diese Fähe, doch auch über ihr legte sich die Trauer. Sie verstieß das unschuldige Wesen. Doch kaum hatte die Fähe das Licht, oder eher die Dunkelheit der Welt erblickt, so löste sich die Spannung. Mehr und mehr fingen die Wölfe an ihrem jung verstorbenen Anführer zu danken und ihm eine letzte Ehre zu erweisen. Die alten Wölfen werden sich später erzählen, es sei das Wesen der Fähe gewesen, welches zur Andacht seins Vaters, Ruhe verbreitete.

Eine junge Fähe, welche selbst erst einen Wurf zur Welt gebracht hatte, nahm sich des Welpen an, welcher die Mutter in ihrer endlosen Trauer, förmlich zu übersehen schien. Doch selbst die mangelnde Aufmerksamkeit ihrer Mutter schien ihr nicht zu schaden und sie gedieh zu einer schönen Fähe, auf welche ihr Vater stolz gewesen wäre. Doch immer weiter und immer mehr kristallisierte sich heraus, wie schwach die Fähe eigentlich war. Wie naiv. Das Lager spaltete sich über ihr, denn viele schätzten ihr Wesen, die Alten sprachen selbst von einer Gabe des Himmels, einem Engel. Hingegeben zum Wohl des Rudels, doch andere glaubten diesen Worten nicht und sah nur die Schwachstelle, welche Lyrija bildete. Schließlich wurde sie des Rudels verwiesen, verjagt, bei Nacht und Nebel, von einigen der stärksten Rüden, welche ihre schlimmsten Feinde waren, zu diesem Zeitpunkt ihrer Geschichte. Nun dem sicheren Tod überlassen, nachdem man sie zwei und ein halbes Jahr lang mit Müh und Not durchgefüttert und beschützt hatte.

Doch anstatt, wie von vielen Wölfen prophezeit, starb die Fähe weder eines Hungers- noch eines Kältetodes und erreichte nach langem herumirren und dem Gefühl der endlosen Einsamkeit, welches sie krank machte, eine Stelle an der sie zum ersten Mal, eine Art Ruf vernahm. Ein Ruf, welcher weder von einem Wolf, noch von einem anderen Tier stammen kann. Sie folgte ihm mit neuer Hoffnung.

     


      Herkunft: Nördliche Küste Alaskas


     


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Lyrija ll Polarwolf

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