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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: 11 | Rüden: 10

Blacklist

- Anakin, Nirriti -
Auf den Spuren der Ahnen
Gruppe 1: Alysseus
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Gruppe 1: Furious
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Ode an die Feindschaft
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20.05.2018

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Tageszeit: Morgen
Wetter:Nebel hängt zwischen den Bäumen, es ist frisch. Die Sonne hat noch nicht ihren Weg gefunden.
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Wetter:Wolkenbehangen und vereinzelt schafft es die Sonne durch die Wolkendecke, der Boden ist nass und matschig.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Der Himmel ist wolkenlos und die Mittagssonne strahlt erbarmungslos vom Himmel.
 
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Geschrieben: Mo 12 Sep - 20:24



Name: Seratan
Geburtsname: Asino
Zoonamen: "Teufel", 043M

Geschlecht: Rüde
Unterart: Russischer Wolf (Canis l. communis)
Alter: 6 Jahre
Herkunft: Petschora, Russland


AUSSEHEN
Getarnt und verborgen vor der Welt, verschmolzen mit den Wäldern und der Erde. Ein Fels im Schlamm, befleckt von Schmutz und Blut. Er ist das, was man einen Wildwolf nennt: mit dem Pelz der Natur. Braun, sienna, beige und schiefergrau in unregelmäßiger Verteilung und dennoch mit Struktur. Hier und da ist ein wenig mehr schwarz, dann wieder mehr braun und manchmal, so scheint es, hüpfen und tanzen, schwinden und tauchen die verschwommenen Muster wieder auf, im Lichtspiel der Sonne. Sein buntes Gewand sticht hervor unter den vielen schmutzig weißen Pelzen der Anderen. Die Seelenspiegel leuchten blau. Es ist kein warmes Blau, wie das des Sommerhimmels, sondern eines, welches man mit eisigem Wasser in Verbindung bringt. Sie blitzen voller List und Witz hervor und manchmal auch voller Jähzorn und Grimm.

Seratan ist ein großer Rüde. Seine Schultern sind breit, seine Läufe stämmig, sein Gang stolz und erhaben. Ein Wolf wie er es ist, muss sich behaupten können. So nutzt er seine Kraft nicht nur in der Jagd, sondern vor allem im Kampf. Er ist ein scharfkantiges Stück Gestein, welches weder den Launen der Natur, noch den Launen seiner Mitwölfe weicht. Die Statur ist recht schlank mit leicht eingefallenen Flanken aber mit muskulöser Brust. Er wirkt weder im Sommer noch im Herbst rundlich und flauschig, sondern wie ein Wolf, der sich viel und gerne bewegt.

Das Gesicht des Rüden ist vernarbt. Zwei von den Narben zieren seine Schnauze, ein Mal des Verrats an ihn, als sein Rudel ihm das Gesicht herunter reissen wollte. Auch sein restlicher Körper ist Leinwand für viele Verletzungen gewesen, die meist aus Kämpfen resultierten, verbergen sich zumeist aber unter seinem herbstfarbenen Fell.

# 87 ZENTIMETER # 60 KILOGRAMM # SCHLANK UND SEHNIG


CHARAKTER
Liebe macht einen Wolf stark, Hass einen noch viel stärker. Zumindest könnte man das von Seratan dem Teufel meinen, denn es war nicht Liebe, die ihn zu dem gemacht hat, was er heute ist. Aufgewachsen in Verachtung hat es seinem Selbstbewusstsein keinen Abbruch getan, allerdings ist sein Sein gestört, fast schon unwölfisch. Wesentliche Verhaltensmerkmale fehlen dem Rüden. So ist er weder wirklich sozial, auch wenn er Venom achtet und Déspina an seiner Seite nicht mehr missen mag, was er jedoch nicht zugeben würde, aber er würde jeden anderen Wolf wohl an die Kehle gehen, würde dieser ihn auch nur für einen Sekundenbruchteil schief ansehen. Impulsivität und Aggressivität sind zwei der Eigenschaften, die ihn besonders formen.  

Seratan liebt nicht; er begehrt. Seratan unterdrückt nicht; er verachtet. Er hat viele Facetten, die sich manchmal kreuzen und etwas neues hervor bringen. Er hat keinen kranken Geist, er liebt es einfach nur so zu sein, wie er sich selbst geschaffen hat und manchmal liebt er sich selbst zu sehr. Selbstüberschätzung ist etwas, was er kennt aber nicht zugibt. Manchmal sieht er sich in einem Licht, welches zu viel von sich zeigt, aber ganz und gar nicht das richtige, das echte Ich. Gefühlsduseleien und Gefühle überhaupt, lässt er nicht zu. Wozu auch? Schwäche zeigen? Auf keinen Fall! Niemand soll etwas von ihm wissen, aber alle sollen ihn achten. Es ist nicht einfach in seinen Kopf einzusteigen und zu erahnen, welche Gedanken in ihm herum schwirren. Zu oft herrscht unterdrückte Aggression in ihm. Manchmal bricht es in einem heißen Schwall aus ihm heraus und er tobt stundenlang, beisst und verletzt, nur um sich dann wieder zurück zu ziehen, in seinem Elend erstickend, erschöpft von seinem eigenen Sein und sucht den Frieden, der immer viel zu kurz überdauert. Seratan ist kein reiner Bösewicht. In ihm schlummert trotz aller Abartigkeit noch immer etwas Gutes. Es ist zaghaft und schüchtern und traut sich nur heraus, wenn ein kleines Fünkchen Schwäche in ihm auftritt. Das ist selten und das sollte genutzt werden, um das Bild vom bösen Wolf noch einmal zu überdenken.

Man hätte vermuten können, dass er das Zeug dazu hätte, den Leitwolf von seinem Thron zu werfen, doch niemals hat Seratan es gewagt ihn nur zu berühren. Déspina hingegen berührt er sichtlich gerne. Fast wirkt es so, als hätte er sie gerne und als könne er ihr gegenüber Zärtlichkeit schenken, doch in Wahrheit ist ihre Beziehung abstrus, fast schon unheimlich. Er begehrt sie auf eine Art und Weise, die jeden anderen Wolf verstören würde. Ob sie diese Art der Anerkennung genießt, ist ihm dabei vollkommen egal. Fremden Wölfen ist eher weniger wohlwollend gesinnt, tatsächlich braucht es eine sehr lange Zeit, bis er anderen vertraut oder sie ansatzweise akzeptiert. Kann er jemanden nicht riechen, wird er es in Seratans Gegenwart sehr schwer haben. In der Regel kommen Weibchen bei ihm besser weg als Rüden und er macht kein Geheimnis draus, dass er ihnen gerne hinterherschaut.

Worte sind ein Freund des Rüden. Er benutzt sie sichtlich gerne und kann sie dabei zu einzigartigen Kunstwerken formen. Er redet gut und weiß meist mit ihnen zu manipulieren. Stumpfsinnigkeit liegt ihm fern. Er ist klug und einfallsreich und das ist es letztendlich, was ihn gefährlich machen könnte. Er hält nicht viel von dummen Wölfen, die ihn zur Weißglut treiben mit ihren tausend nervigen Fragen. Selbst von der Neugierde der Welpen schreckt er ein wenig zurück, auch wenn er bei ihnen erstaunlich gelassen bleibt. Tatsächlich sind Welpen wohl das einzige Mittel, in Seratan eine Seite hervorzurufen, die wesentlich sanfter und gutmütiger ist. Es braucht nicht viel um ihn zu besänftigen, aber es braucht die richtigen Wölfe an seiner Seite.




# STÄRKEN

redegewandt
loyal
intelligent
charmant
einfallsreich
# SCHWÄCHEN

aufbrausend
aggressiv
selbstverliebt
unsozial
schnell genervt
# VORLIEBEN

Déspina
Kämpfe
Jagden
Nächte
Welpen
# ABNEIGUNG

andere Rüden
Menschen
Hunde
Besserwisser
Schwäche zeigen



Seratans Vergangenheit:
 


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Seratan - if i had a heart

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