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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: 17 | Rüden: 17

Blacklist

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Ein steiniger Pfad
Gruppe 1: Lyrija
Gruppe 2: Koyuk
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Auf den Spuren der Ahnen
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Ode an die Feindschaft
Othatha
12.10.2017

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Tageszeit: Morgen
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Tageszeit: Morgen
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Wayra (Mera)

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Weitere Charaktere :




Geschrieben: Di 13 Sep - 1:08




Name: Wayra
Alter: 5 Jahre alt
Geschlecht: Fähe
Unterart: Alaskan Tundrawolf X Alaskan Malamute

Aussehen




Auf den zweiten Blick werden viele Wölfe nun behaupten, dass jene Fähe kein wirklicher Wolf ist. “Sie mimt einen Wolf – ähnlich wie ein Papagei einen Menschen nachahmt“, wird der gebräuchlichste Spruch sein, denn diese Fähe über sich ergehen lassen muss. Und das ist auch teilweise richtig, denn auch wenn ihr Vater ein Wolf ist, hat sie von ihrer Mutter Hundegene vererbt bekommen. Trotzdem ändert das nichts an der Tatsache, dass viele Rüden Wayra als eine wunderschöne Fähe bezeichnen und sich gerne in ihren bernsteinfarbenen Iriden verlieren. Größentechnisch und was das Gewicht angeht, unterscheidet sich die Graue nicht viel von anderen Fähen. Auch ihre Fellzeichnungen erinnern im Entferntesten an einen Timberwolf und so wird nicht unbedingt jedem Wolf auf den ersten Blick auffallen, wessen Nachkomme Wayra ist.



Augenfarbe: bernsteinfarben
Schulterhöhe: 77cm
Gewicht: 46KG

Charakter



Wayra ist eine geduldige, sensible aber auch skeptische Fähe. Sie lässt sich nicht gerne Honig um den Fang schmieren und glaubt nicht alles beim ersten Mal, vor allem dann nicht wenn ihr Gegenüber kein überzeugender Redner ist. Riecht sie eine Lüge – auch wenn womöglich keine vorhanden ist – reagiert sie impulsiv und kann dann auch sehr schnell garstig werden. Dies ist allerdings nur der Fall wenn sie ihren Gegenüber nicht leiden kann, vor allem dann wenn es ein Rüde ist, der sich für den Besten hält oder gar über fürsorglich erscheint. Auch wird sie garstig, wenn man sie als Hund bezeichnet und sie auf ihre mütterliche Seite anspricht, denn im Herzen ist sie ein Wolf und als solches möchte sie auch akzeptiert werden. Sie hat ihren eigenen Kopf und den möchte sie auch durchsetzen. Wayra ist eine stolze, standfeste Fähe, mag Welpen und zeigt auch Ausdauer darin jene zu beschützen oder sie etwas zu lehren.

Die Graue besitzt ein Kämpferherz das den Tod fürchtet – allerdings nicht den eigenen, sondern den jener die ihr wichtig erscheinen. Sie liebt es den Regen zu beobachten, denn dieser klingt in ihren Ohren wie eine Symphonie, die den Schmerz lindern kann.  




Stärken

# Geduldig
# Gutmütig
# Standfest
# Ausdauernd
# friedliebend

Schwächen

# Skeptisch
# Kritikunfähig
# Sensibel
# Impulsiv
# Stolz




Vorlieben

# Gefühle – auch wenn sie sich schwer tut sie zu zeigen
# Welpen
# Vollmondnächte
# Regenschauer und Gewitter
# Unterhaltung
Abneigungen

# intolerante Wölfe
# überfürsorgliche Rüden
# Temperaturschwankungen
# den Tod
# Egoisten


Vergangenheit




Geboren als Tochter eines Alaskan Tundrawolf und einer Alaskan Malamute Fähe, waren die ersten Monate von Wayras Leben beinahe normal. Für sie war da kein Unterschied, wenn sie ihre Eltern betrachte. Einzig Liebe war vorherrschend in dem kleinen Welpenkörper, denn für sie war das Leben nichts anderes als wie für alle anderen Welpen. Sie lernte, sie spielte, sie lebte. Natürlich war ihre Erziehung nicht wie die der Wolfswelpen da draußen, aber das machte eben keinen Unterschied. Sie hatte eine liebende Mutter, die ihr viele Geschichten aus ihren Welpentagen erzählte und einen Vater, der ihr auch viel beibrachte. Und dazu gesellten sich noch die Zwillinge Quidel und Qillaq, ihr Bruder Aqissiaq und ihre Schwester Shikoba. Am liebsten tollte Wayra den ganzen Tag mit den Zwillingen herum und so konnte man sagen, dass sie zu jenen eine größere Bindung besaß, als zu den anderen beiden Geschwistern. Es war nicht so, als würde sie Shikoba oder Aqissiaq nicht mögen, aber die beiden Zwillinge konnten auch am ehesten mit ihrer spielerischen Art mithalten. Wenn man Wayra beim Spielen zu sah, konnte man nämlich beinahe annehmen, sie wäre ein Rüde.

Es verging eine Zeit von Spiel und Spaß, bis der Wurf sechs Monate alt wurde. Der Winter war ein unfreundlicher Gastgeber und so wurde das Futter knapper. Aus der Ferne konnte man in manchen Nächten ein seltsam vertrautes Heulen vernehmen. Dieses Heulen jedoch wurde bald darauf einem Zwilling zum Verhängnis. Qillaq hatte man somit einen Teil seiner Seele entrissen und es ließ ihn blind vor Wut werden. Er war so impulsiv und konnte gar nicht richtig darüber nachdenken, welch schreckliche Worte er an Qannah richtete. Er solle schuld daran tragen, dass Quidel nun tot war. Es musste so schrecklich für den Rüden gewesen sein, dass er es nicht mehr ertragen hatte bei seiner Familie zu bleiben. Innerlich aufgerieben, stapfte er davon um sich auf die Suche nach Antworten zu begeben. Wayra hatte gehadert, hatte gewusst, dass es für Quanah schwer sein würde und trotzdem hatte sie Qillaq nicht alleine ziehen lassen können. Sie folgte ihm schließlich ohne sich von ihrem Vater oder ihrer Mutter zu verabschiede. Aus der Entfernung wollte sie über ihren Bruder wachen, was allerdings manches Mal nicht sonderlich leicht war. Mit knapp einem Jahr schloss sich Qillaq einem kleinen Wolfsrudel an, welches ihn jedoch in der Rangfolge als Omega statuierte. Wayra schloss sich diesem Rudel ebenfalls an – die Rüden jedoch sahen sie als Schönheit an und ignorierten den Teil des Hundes den sie ihr Eigen nannte. In diesem Rudel lernte sie viele Dinge, die sie als „vollwertiger“ Wolf brauchen konnte. Beispielsweise war die Jagd für sie nun aus einer anderen Sicht zu sehen. Sie lernte dabei zu schätzen, was es bedeutete Leben zu nehmen und somit wurde sie dem Leben gegenüber dankbarer. Nach und nach konnte sie die Wölfe des Rudels davon überzeugen, dass ihr Bruder Qillaq kein schlechter Kerl war und somit konnte er sich aus dem Stand des Omegas hinaus katapultieren.

Als sie in das Alter kam, in dem die Rüden um sie warben, zeigte sich, dass Wayra eindeutig hohe Ansprüche besaß. Cayhem, der Beta des Rudels, hatte sich jedoch als würdig erwiesen und so folgten einige Monate später die Geburt von vier Welpen. Einer von ihnen war ein schneeweißer Rüde, während die anderen drei Braunpelze waren, wie ihr Vater. Wayra nannte den Rüden Rhaka und jener erinnerte sie immer an ihren Vater. Er war beinahe wie ein Gruß aus der Vergangenheit. Die Zeit verging, die Welpen wuchsen und genossen die Liebe ihrer Eltern, die Geschichten Wayras, die ihr auch schon Quanah erzählt hatte. Gerade diese Momente waren es, bei denen der Halbwolf oft an ihren Vater dachte. Sie stellte sich oft die Frage, wie es ihm gerade ging und ob er glücklich war. Alleine die Tatsache, dass sie Qillaq gefolgt war, hatte ihr doch mit den Jahren zu gesetzt und als die Welpen schlussendlich das Jährlingsalter erreicht hatten, machte sich die Fähe eines Nachts auf den Weg. Einzig ihr Bruder bemerkte es und folgte ihr ein Stück um sie zur Rede zu stellen. Sie eröffnete ihm ihr Vorhaben, was den Rüden zum Nachdenken anregte. Trotzdem war er nicht sonderlich begeistert und wollte die Schwester zum Bleiben zwingen, notfalls auch mit Gewalt. Sie jedoch war die kräftigere von beiden und zeigte Qillaq sehr bald, wer die Oberhand besaß. Sie stellte ihn vor die Wahl: Er konnte mitkommen oder er würde beim Rudel bleiben und ihre Nachkommen schützen. Gerade dann erschien Rhaka auf der Bildfläche. Der Weiße hatte den Streit zwischen seiner Mutter und ihrem Bruder mitbekommen und wollte die Fähe nun nicht alleine ziehen lassen. Er war neugierig und wollte Quanah kennenlernen. Dies rührte den Halbwolf und sie konnte ihrem Sohn nicht verbieten ihr zu folgen. So machten sich die Beiden bald darauf auf den Weg.

Rhaka hatte Schwierigkeiten bei dem langen Fußmarsch, so war er von Anfang an nicht der kräftigste aus dem Wurf gewesen. Ebenfalls war die Sehkraft des Rüden nicht vollständig vorhanden und somit er zwar nicht komplett blind, konnte aber oftmals nur unscharf sehen. Nicht immer war die Wanderung daher für Mutter und Sohn ungefährlich. Trotzdem wollte Wayra ihren Spross nicht zurück lassen. Wayra war nun etwas mehr als 3 ½ Jahre alt und urplötzlich konnte sie eine seltsame Melodie im Wind hören. Erst war es nur schwer ausfindig zu machen und dann? Es wurde immer klarer und klarer. Eines Nachts war es sogar auch für Rhaka möglich den Ruf zu hören. Ohne zu verstehen, stimmte er in das Lied im Wind ein und sang mit, als könne er die Worte verstehen. Wayra war verwundert darüber, ließ ihrem Spross aber freien Lauf. Die Frage, ob es ihrem Vater gut ging, quälte die Fähe immer mehr und somit wanderten sie in schnellerem Tempo weiter. Es dauerte lang und doch fühlte es sich oft an, als würden sie im Kreis laufen. Und trotzdem gaben sie beide nicht auf, auch wenn sie irgendwann vergaßen wie viel Zeit schon vergangen war, seit ihrem Reisebeginn. Jetzt war Wayra fünf Jahre alt und war ihrem Ziel näher, als sie es am Anfang noch erwartet hatte. Eine bekannte Duftnote lag in der Luft, als sie in der Nähe der Alaskakette mit ihrem Spross Rhaka wanderte. Das Gebirge war jedoch kein freundlicher Gastgeber und so hatten beide auch hier ihre Schwierigkeiten.


Herkunft:
Nähe der Alaskakette

Sonstiges



Spielername: Ryo
Individuelle Quests erwünscht? Ja, darum bitte ich auch das dritte Mal^^
Avatarwolf: Wolfshund by Fleckenfuchs
Regelwörter:
Inaktivität: Wayra wird entweder mitgezogen oder neugesucht – bezweifle aber, dass ich verschwinden werde.




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Withered Heart
I was hurt without even noticing - I walked without stopping.
There are also scattered thoughts, not seen by anyone.
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Wayra

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