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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

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Fähen: 17 | Rüden: 17

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Furious (Evchen)

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Geschrieben: Fr 30 Sep - 10:27



Fourious + Shade
Spüre die Erde, spüre das Wild!




Furious Pfoten berührten nur kurz den Boden, jeder Galoppsprung war eine Erleichterung für den Rüden, er hatte so lange eine ernste Miene getragen und sich sorgen gemacht, war ernst gewesen, obwohl das gar nicht seiner Natur entsprach. Er ging sehr nach seiner Mutter, sein Bruder war es immer gewesen, der eigentlich der ernste war. Es passte auch viel besser zu dem Schwarzen als zu dem Rotbraunen.
Er spürte wie der Wind durch sein Fell sauste, wie sich die Muskeln über seine Knochen schoben, jedes mal wenn er einen weiteren ausgreifenden Sprung tat. Er hechelte, die Zunge hing ihm zur Seite heraus, das Maul war weit geöffnet, die Ohren freudig zurück gelegt und immer wieder blickte er über die Schulter um zu sehen, ob der junge Wolf, den er zu einem Wettrennen angespornt hatte, noch hinter ihm war.
Laufen war Freiheit, er hatte es in den letzten Wochen vergessen. Zuerst, weil er, wie er jetzt sicher sagen konnte, seine einzig wahre Liebe verloren hatte. Etwas, das er nun akzeptieren konnte. Er war noch kein Greis. Eines Tages würde sicherlich wieder eine Fähe in sein Leben treten, für die es sich Lohnte. Zum anderen, weil sie immer nur gewandert waren, voran getrabt, hier und da eine Beute erlegt und ungewiss weiterhin nur einem Hirngespinst gefolgt, dem sogenannten Ruf, von dem er immer noch nicht sagen konnte, das er ihn hören konnte. Oder sehen. Oder fühlen. Oder wie auch immer er sich offenbarte.
Schließlich wurde er langsamer, und die Staubwolke, die er in seinem wilden Galopp hinter sich her gezogen hatte, lichtete sich langsam, als er auf einer Anhöhe zum Stillstand kam und sich umsah. Shade war nicht weit, er hatte sich die letzten Tage in ihrer Obhut eingewöhnt, zumindest glaubte der Rüde das und ein wenig spiel hatte ihm sicherlich nicht geschadet. Sie alle wussten wie es war, alleine zu sein und es wäre wohl nicht das letzte Mal.
Furious lies die Hinterhand zu Boden gehen, saß aufrecht da und beobachtete das, was vor ihm lag. Eine endlos scheinende Ebene, sich im Wind wogende Gräser, ein paar spärliche Bäume und karge Steine und zwischen all dem Gestrüpp Hasenbauten und Mäuselöcher in der Erde.
Noch immer hechelnd leckte er sich kurz über die Nase und spitzte die Ohren. "Puh, das war ein Lauf!" brachte er hervor und legte sich lang auf die Seite. "Als ich in deinem Alter war, da hätte ich jetzt noch nicht mal einen erhöhten Herzschlag gehabt!" wandte er sich weiterhin an Shade und überlegte. Irgendwann, da hörte die Jugend auf und man spürte seine Grenzen deutlicher. Oder aber, man glaubte mehr daran, Grenzen zu haben, und behinderte sich selbst in seinem tun?






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Shade (Lee -Lee)

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Little puppy. Lonely puppy. Searching for his family, although he knows better. What shall he do now? Where shall he go? Where's the path he shall chose to set his paws on? On the searching for the light... Wandering through the darkness... A shimmering spirit is serching for help...



Geschrieben: So 2 Okt - 20:13






Lebe dein Leben und genieß es in vollen Zügen!

Es waren einige Tage vergangen. Tage in denen sich der junge Rüde immer wieder gefragt hatte was genaua mit seiner Familie geschehen war. Zugleich aber hatte er sich Anakins Worte zu Herzen genommen. Irgendwann würde er wieder mit ihnen zusammen sein und wenn es eben nur war, wenn sie alle im Reich der ewigen Jagd waren. Sie würden sich eines Tages wiedersehen und es würde nicht auf ewig schmerzen an sie zu denken. So konnte er sich in die kleine Gruppe integrieren, auch wenn es seltsam für ihn war mit den zwei Rüden und der Fähe zusammen zu sein.
Am heutigen Tag aber hatte Furious ihn herausgefordert. Zu Beginn des Tages war es wie immer gewesen. Zwischen zwei der Rudelmitglieder war er erwacht, hatte die Wärme der anderen Leiber gespürt und wie sich diese noch im Tiefschlaf leicht regten und wie tief ihr Atem ging. Gähnen hatte er sich aufgesetzt, hatte den Schlaf aus dem sandfarbenem Pelz geschüttelt und seine langen, schlacksigen Glieder gestreckt. Seine Krallen hatte er in den Boden gegraben, den Rücken lang gestreckt und sein Gebiss entblößt. Der ältere Rüde hatte über die Schlafenden gewacht und ihn gegrüßt, als er zu ihm gezockelt war.
Das Wettrennen war für ihn völlig überraschend gekommen. Während sich Anakin und Dream am Nachtplatz aufgehalten hatten und sich wahrscheinlich einen Plan für die Weiterreise überlegt hatten war Furious zu ihm gekommen und hatte ihn verspielt aufgefordert. Er war überrascht gewesen, denn nie hätte er damit gerechnet. Aber bald schon war er ihm hinterher gerannt und war über einige Baumstämme gesprungen, die ihm im Weg gelegen hatten.
Mit geöffnetem Maul und heraushängender Schnauze genoss er die Finger des Windes in seinem Fell, während gelegentlich einige Äste an diesem zogen. So schnell es ihm möglich war schlug er mit den Pfoten auf den Boden ein, streckte den gesamten Körper und rannte wie er es selten getan hatte. Wie tief die Freude ging konnte man an den leuchtenden Augen von Shade erkennen. Er liebte das Rennen, konnte kaum genug davon bekommen. Natürlich mochte er Grenzen haben, aber diese würden ihn erst in einign Jahren erreichen, jedenfalls hoffte er dies.
Hechelnd ließ er sein Tempo langsamer werden, als Furious vor ihm anhielt. Sein Kopf sank langsam tiefer und bald hatte er fast die Nase auf dem Boden. Schwer ließ er sich neben dem Anderen auf den Boden fallen, streckte sich neben diesem aus und seufzte zufrieden auf. "Ich bin nur ein Mal so gelaufen", meinte er mit einem leisen Lachen, "Wir sind zwar gereist, aber wir haben die Kojoten eigentlich immer sehr früh bemerkt und haben deswegen nicht so gehetzt. Aber ich liebe es und es war wirklich toll." Mit funkelnden Augen rollte er sich wieder auf den Bauch, leckte sich über die Nase und gähnte groß. Seine Rute fegte über den Boden und er fühlte sich einfach wundervoll.





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Furious (Evchen)

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Geschrieben: Mi 2 Nov - 16:19



Fourious + Shade
Spüre die Erde, spüre das Wild!




Furious war in seiner Jugend immer sehr viel gelaufen. Es war ihm immer wichtig gewesen sein Heimatland zu überwachen, er wollte immer wissen wer da kam und wer da ging. Er wusste meistens, wie viele Rehe im Wald lebten oder wie viele Pferde die Herde auf den Steppen zählte. Seine Heimat war groß gewesen, so groß das er es an manchen Tagen nur durchstreifen konnte, wenn er sich wirklich beeilte. Damals, da war es für ihn noch ein Vergnügen gewesen, bis sein Bruder dann ging und schließlich seine Mutter verstarb, ab dann war es ein muss gewesen und als die Menschen schließlich seine Heimat in Schutt und Asche legten, die Bäume raubten und das Wild vertrieben, da hatte er die einzige Wahl genommen, die ihm geblieben war - er ging. Das war seine Form der Flucht gewesen, wenig spektakulär und ohne große Körperliche Anstrengung. Er ließ alles zurück um sich auf die Suche nach seinem Bruder zu machen. Damals war ihr Tal noch verschon geblieben von dem Hass der Menschen, er hatte nur die Geschichten der Raben gehört, die von den Toten erzählten und dem Sterben der Wölfe. Fury hatte es nie geglaubt. Erst als es ihm selbst fast so ergangen wäre, hatte er begonnen sich um seinen Bruder zu sorgen. Ihn eines Tages wieder zu sehen war unwahrscheinlich und doch war es die Hoffnung, die ihn damals sein Zuhause vergessen ließ.
Shade erklärte, das seine Familie es wohl öfter mit Kojoten zu tun hatten. Natürlich, wenn der Lebensraum ihrer eigenen Art schon bedroht war, dann war es ebenso für andere Arten. Und es war wohl der Lauf der Dinge, das es dann eben auch Auseinandersetzungen zwischen Tieren gab, die sonst nicht viel miteinander zu schaffen hatten. Es war das Gesetz der Natur, das der Stärkere eben überlebte und auch wenn Furious der Gedanke widerstrebte, so war es wohl nur eine Frage der Zeit gewesen, wann der junge Wolf von seiner Familie getrennt werden würde. Er fragte sich, warum sie nicht gegen die Kojoten gekämpft hatten, denn eigentlich, so glaubte er immer, waren diese Einzelgänger oder nur in sehr kleinen Gruppen unterwegs, aber er fürchtete die Antwort schon zu wissen. "Flucht ist Klug, wenn man weiß, das der Kampf nicht zum gewünschten Erfolg führt!" sagte der Rotbraune an den kleinen Gewand, den Blick hatte er kurz von der Umwelt genommen.






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Geschrieben: Di 29 Nov - 17:08






Lebe dein Leben und genieß es in vollen Zügen!

Langsam nickte der sandfarbene Rüde und ließ den Blick mit einer traurigen Nachdenklichkeit über die Aussicht gleiten, doch war es nicht das was er sah. Er sah seine Schwestern, wie sie verspielt über den Boden kugelten, sich gegenseitig an den Ohren zogen und immer wieder ihr Knurren hören ließen. Seine Mutter lag in der Sonne, beobachtete ihre Töchter aus liebevollen Augen, Augen wie die Seinen waren. Einmal hatte sie ihm erzählt er sähe fast aus wie sein Vater, nur nicht so kräftig und nicht mit diesen tiefbraunen Augen. Aber ihr Blick war so traurig geworden, als sie von ihm redete und so hatte er es nie wieder gewagt sie auf den unbekannten Vater anzusprechen.
"Mutter mochte keine Kämpfe", sagte er leise, während er an die Seite des Rüden rutschte, "Sie hat gesagt, das es zu viele Kämpfe gibt auf dieser Welt und sie schon ihren Gefährten durch einen verloren hat. Warum sollten wir mit den Kojoten kämpfen, wenn wir doch auch weiterziehen konnten? Sie sah darin keinen Grund und eigentlich kamen wir ja auch gut zurecht, bis sie... Bis die Kojoten schneller da waren als wir annahmen." Traurig klappte er die Ohren zur Seite, schob den Kopf an die Brust des Älteren und starrte traurig seine Schnauze entlang. Hatte man ihnen die schönen Tage nicht gönnen können? War es ein Verbrechen glücklich zu sein? Wieso hatte man seine heile Welt zerstören müssen?
Tief saugte er mit einem zittrigem Atemzug die Luft in die Lungen, kniff die Augen gegen das unangenehme Brennen zusammen und versuchte was positives zu sehen. Wäre er nicht von seiner Familie getrennt worden hätte er die Gruppe doch nie getroffen! Die Drei waren für ihn doch wie eine Familie, auch wenn sie nicht im Blute miteinander verwandt waren. Musste man denn immer eine blutige Verbindung haben? Konnte es nicht einfach eine geistige Vertrautheit sein, die manchmal viel mehr Bedeutung in sich trug, als es eine Blutsverwandtschaft je zu haben vermochte?





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Furious (Evchen)

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Geschrieben: So 4 Dez - 11:00



Fourious + Shade
Spüre die Erde, spüre das Wild!




Shades Mutter war klug gewesen. Vielleicht hatte sie gewusst, das ihre Welpen noch zu jung waren, um sich zu verteidigen. Sie wollte es ihnen womöglich nicht zumuten. Er konnte es nicht sagen, Mütter hatten eben ein besonderes Gespür dafür ihre Kinder zu schützen, nicht nur Körperlich sondern auch Mental. Kinder sollten nicht kämpfen müssen, das hatte auch seine Mutter immer gesagt, Kinder mussten sich ohne Gewalt entwickeln können. Vielleicht wollte Shades Mutter ihren Kindern das ermöglichen. Sie konnte nicht ahnen, das es auch ihr Verhängnis hätte sein können.
Furious wollte aber auch nicht den Teufel an die Wand malen. Vielleicht hatten seine Geschwister und auch seine Mutter überlebt. Vielleicht hatten sie auch eine Gruppe gefunden die sie aufgenommen haben. Der rötliche Rüde mutmaßte, dass die Mutter des Jungen wohl einfach zu gutmütig in dieser Hinsicht. "Sie wollte dich beschützten, vor viel schlimmeren Dingen in dieser Welt!" vor der Skrupellosigkeit zum Beispiel. Gewalt. Hass. Alles Dinge, die man mit der Zeit lernen konnte, wenn einem die falschen Dinge zustießen.
Ein sanftes Lächeln huschte über seine Lefzen und er erhob sich und wischte dem jüngeren mit der buschigen Rute über den Kopf "Komm schon, wird Zeit das du ein bisschen mehr über das Jagen lernst!" er schüttelte seinen dicken Pelz. "Nur wer Beute macht, wird die harten Winter überleben!" es war wohl besser, Shade von seinen Gedanken abzulenken und ihm etwas nützliches zu zeigen.







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(GNR) Furious && Shade

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