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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: 11 | Rüden: 10

Blacklist

- // -
Auf den Spuren der Ahnen
Gruppe 1: Alysseus
Gruppe 2: Arya
Gruppe 3: Pandora


Saat des Bösen
Gruppe 1: Furious
Gruppe 2: Nirriti


Ode an die Feindschaft
Kalliope

12.04.2018

Washington

Montana

Grand Canyon

Tageszeit: Morgen
Wetter:Nebel hängt zwischen den Bäumen, es ist frisch. Die Sonne hat noch nicht ihren Weg gefunden.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Wolkenbehangen und vereinzelt schafft es die Sonne durch die Wolkendecke, der Boden ist nass und matschig.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Der Himmel ist wolkenlos und die Mittagssonne strahlt erbarmungslos vom Himmel.
 
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Doom (Rima)

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Charakterinfo :

Doom ist ein einzigartiger junger Rüde, er geht seinen Weg. Er wirkt wie zwei Wölfe die in einem gefangen wurden. Er sucht für sich den Sinn seines Seins und den Platz an dem er akzeptiert wird wie er ist. Doch lernt ihn selbst kennen, er kann eine kleine Knutschkugel sein aber auch eine gefährliche Kanonenkugel.



Auszeichnungen :

Rüde des Monats Mai & August



Geschrieben: Mo 2 Apr - 20:16


blue lips
blue veins
Außer Stille gab es kein Geräusch was ihm entgegen halte. Seine Nase prüfte erneut die Luft um sicher zu stellen, dass er sich nicht doch getäuscht hatte, doch der Duft eines Rüden war da. Er war irritiert und rief ein erneutes: “Hallooo, ich bin kein Feind.” Während seine Augen sich ein wenig an die Dunkelheit gewöhnt hatte, konnte sie nun die Umrisse von Felsen und Steinen ausmachen, doch keiner der einem Wolf ähnelte. Der junge Rüde seufzte und machte kehrt, ließ die Höhle zurück und streifte durch den Wald. Kein wirklicher Gedanke der ihn hielt, eher Wolken die seinen Kopf schwer machten.

Er hörte Pfoten, welche über den Boden hämmerten. Seine Ohren drehten sich in ihre Richtung und seine Augen suchten die Umgebung ab. Etwas helles schoss durchs Gestrüpp, seine Augen erhaschten es nur kurz. Seine Rute stellte sich und er sprang auf, folgte dem getrappel der Pfoten. Seine Nase fing den Duft von Yaer und Arya auf, seine Pfoten wurden schneller und wollten den Fremden einholen, nicht aus Angst sondern weil er die beiden Wölfe nicht einem Schrecken aussetzen wollte von einem Fremden geweckt zu werden.
DORT! Signalisierte sein Hirn und er machte sich bereit zum Sprung. Seine Nase erhaschte die süße einer Fähe, jetzt erst machte er sich darüber Gedanken, dass er mit seinem Gewicht dem anderen Wolf verletzen könnte. ”Achtung!”, rief er der Fremden entgegen, in der Hoffnung sie könnte ihm noch ausweichen und würde nicht von einem Berg weißem Fell begraben werden.


Pandora | springt sie an, warnt sie über sein aufkommen



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Pandora (Evchen)

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Geschrieben: Di 3 Apr - 16:11


wird von Doom aufgehalten, herrscht ihn an, wartet [auf der Fährte von Arya und Year]

Sprung um Sprung schoss ihr Schatten dahin, der Spur folgend immer der Nase nach, ungeachtet dessen was um sie herum passierte. So bemerkte sie auch nicht das sich ihr jemand näherte, der ebenso ungestüm durch die Büsche hechtete als gäbe es kein Morgen. Verwirrt stockte sie in ihrem Lauf, als die Warnung an ihr Ohr drang. Und gerade so machte sie einen Satz zur Seite um eine Kollision zu vermeiden. "Was zum..." fluchte sie leise, als der Körper des Fremden sie dennoch erwischte. Der hatte einen ganz schönen Zahn drauf!
Pandora bremste mit kratzenden Krallen und kam in einem Bogen zum Stand. Unwillkürlich hatte sich ihre Rute aufgebauscht und die Ohren hatte sie nach vorne gerichtet, das Fell über dem Rücken wie die Mähne eines Löwen gesträubt. "Was soll das denn!" knurrte sie den Wolf an und musterte ihn argwöhnisch und ein leichtes Zucken war an ihrer Lefze auszumachen.
Ihre letzte Begegnung hatte sie einfach zurück gelassen, ohne ein Wort des Abschieds und diese Tatsache hatte ihre Laune für diesen Tag merklich gedrückt. So machte der Blauäugige der ihr Gegenüberstand nicht gerade Pluspunkte über sein sehr kurioses auftreten. "Für so einen Unsinn hab ich keine Zeit!" sie schüttelte sich das Fell, denn der Fremde schien wohl keine Gefahr darzustellen, sonst wäre sein Angriff sicherlich geglückt, zu was auch immer dieser sonst gut gewesen sein sollte, eine Erklärung würde wohl folgen. Zumindest war das die Erwartung die in ihrem strengen Blick lag.

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Amber (Lee -Lee)

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Auf die Sonne folgt der Mond und dem Mond folgt die Sonne. Du bist wie die Sonne, meine Tochter. An manchen Tagen scheinst du hell und an Anderen lässt du den Mond scheinen.





Geschrieben: Di 3 Apr - 23:02




unter einem rausgerissenem Wurzelballen nahe der Lichtung | Alysseus, Delilah, [Sharlia] | erwacht neben ihrer Tochter, hebt den Kopf, sieht sich um, antwortet Alysseus

Gesprochenes | Gedachtes


Der Abend wurde noch recht turbulent, so empfand die Mackenzie-Wölfin es zumindest. Dabei ging es nicht zwingend um die Gespräche oder anderen Wölfe, sondern um die Situation. Es war erschöpfend. Sie war ganz klar eine Rudelwölfin und liebte das Leben mit mehreren Wölfen, aber die ganzen fremden Wölfe machten es ihm schwer. Wobei Destiny sich schon sehr bald still und heimlich von der Gruppe absetzte und verschwand. Dabei wollte sie wirklich nur diesen Ort finden, von dem ihre Tochter da träumte. Ihre Erzählungen klangen wunderbar.
Blinzelnd öffnete die Fähe ihre Sonnenaugen. Über ihr ragte der Wurzelballen hinauf unter welchem sie mit ihrer Tochter für die Nacht Schutz gesucht hatte. Warm spürte sie den Leib ihrer Tochter in der Beuge ihres eigenen Körpers, lauschte der tiefen Atmung und des ruhigen, kräftigen Herzschlags. Bei ihr war alles in Ordnung. Dieser Umstand beruhigte sie, so wie es Tag für Tag seit dem Verlust des Rudels war. Nur Sharlia, ihre Brüder und sie. Mehr gab es auf dieser Welt nicht mehr von ihrer Blutlinie. Vielleicht, jedenfalls hoffte sie es, würde es eines Tages weitere Wölfe aus ihrer Blutlinie geben. Hier hatten sie wirklich gut rasten können und hatten sich sogar auf die beiden anderen Wölfe verlassen können, das sie ihnen noch etwas Sicherheit gaben.
Den Kopf hob sie an, gähnte breit und schüttelte dann ihr Haupt. Aufmerksam ließ sie den Blick über die Anwesenden gleiten und bemerkte den wachen Alysseus. Gestern war sie wohl etwas frech gewesen, auch wenn sie es nicht so empfand. Doch Amber beschloss sich nun etwas zu öffnen. Ihre Sorge blieb, aber sie würde es hinkriegen. Er würde sich ihnen doch nicht anschließen, um ihnen anschließend etwas anzutun. Leicht nickte sie ihm zu, ließ ihre Augen weiterwandern und die Umgebung absuchen.
Erst die Stimme des Rüden brachte ihn wieder dazu ihn anzusehen. Ihre Ohren zuckten, wobei das schiefe Ohr wohl kurz normal aussah. "Ich denke, ich habe mich heute Nacht sicherer gefühlt, als in den letzten Nächten. Also ja, recht gut. Wie war deine Nacht?", antwortete sie freundlich und stellte dann die Gegenfrage. Freundlich ließ sie die Rute einige Male auf den Boden klopfen, ehe sie die Ballen spreizte und dann entspannte.



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Delilah (Nicky)

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Geschrieben: Sa 14 Apr - 19:33


Delilah



Schon wenige Stunden, bevor die Sonne sich dem Horizont nähert, erwachte Delilah. Es war ein kühler Wind welcher ihr Rückenfell zerzauste und bemerken ließ, das Destiny nicht neben ihr lag. Mit schläfrigen Augen, hatte sie um sich geschaut, doch von der jüngeren war keine Spur zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt machte sich Delilah nicht viel daraus – den vielleicht hatte die andere einfach nur unruhige Beine gehabt oder brauchte mal etwas Zeit für sich allein. Doch als die Fähe noch immer nicht zurück war, als der neue Tag anbrach, so fing sie an sich Sorgen, um Destiny zu machen. Die Jüngere war schon die letzten Tage nicht sie selbst – still und zu keinem Zeitpunkt nervig. Es war so schlimm, dass es Delilah sogar schon störte, dass ihre Weggefährtin sie nicht mit irgendwelchen Fragen nervte.
Der Gedanken, das Destiny die Gruppe verlassen hatte, war ihr natürlich auf in den Sinn gekommen, doch dies schien absurd – zu absurd. Sie würde doch wenigstens etwas erwähnt haben und nicht einfach so mitten in der Nacht verschwinden, oder? Immerhin kannten sie sich doch schon ziemlich gut, so das selbst Delilah ihre Beziehung schon fast als Freundschaft bezeichnen würde… Seufzend schließ sie wieder die Augen. Vielleicht würde es nur etwas Geduld brauchen und die Jüngere würde schon bald wieder zurückkommen.

Nur kurze Zeit später begannen auch die restlichen Wölfe der Gruppe zu erwachen. Auf die freundliche Stimmung Alysseus reagierte sie mit zusammengekniffenen Augen. Ihre Sorge um ihre junge Freundin, war größer, als was sie ihr Verschwinden einfach hinnehmen könnte. Ohne es bösartig zu meinen, ignorierte sie de Frage des Rüden und auch die Worte Ambers.
“Destiny ist weg.”
Mehr wusste die Fähe nicht zu sagen und schaute verzweifelt in die Runde.
“Es ist schon einige Stunden her, dass ich bemerkt habe, dass sie nicht mehr neben mir war.”
Vielleicht war es, weil sie lange nicht gesprochen hatte, oder auch die Emotionen, die sie gerade befielen, welche ihre Stimme leicht zum Zittern brachte. Wäre sie alleine, so würde sie ohne weiteres Nachdenken auf Suche gegangen, doch nun, da sie mit anderen reiste, konnte sie sich nicht einfach so wieder von der Gruppe lösen und alleine losgehen (außerdem wollte sie auch nicht weiter alleine sein, auch wenn nur bis sie Destiny finden würde).


Beteiligte Wölfe: Alysseus, Amber, [Destiny]
bemerkt Destinys Abwesendheit | macht sich Sorgen | spricht diese aus


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(HR) Auf den Spuren der Ahnen

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