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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

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Fähen: 17 | Rüden: 17

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Ein steiniger Pfad
Gruppe 1: Lyrija
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Auf den Spuren der Ahnen
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Saat des Bösen
Gruppe 1: Persephone
Gruppe 2: Anakin
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Ode an die Feindschaft
Othatha
12.10.2017

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Tageszeit: Morgen
Wetter: Es ist bewölkt, hin und wieder schafft es die Sonne jedoch durch.
Tageszeit: Morgen
Wetter: Es ist Sonnig und angenehm warm, es sind schöne Schäfchenwolken zu sehen.
Tageszeit: Morgen
Wetter: Nieselregen und Wolkenbehangen, die Sonne schafft es nicht durch die Wolkendecke.
Tageszeit: Morgen
Wetter: Es ist trocken und angenehm warm, der Himmel ist wolkenlos.
 
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Furious (Evchen)

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Geschrieben: Fr 7 Apr - 15:43



Saat des Bösen
Dream, Anakin, Shade| Bemerkt das Anakin und Dream zurückfielen, wird langsamer, spricht Shade an, wartet




Drei! Die gespannten Muskeln des Rüden entspannten sich mit einem explosiven Sprung nach vorne. Wie aus der Pistole geschossen stob er davon, die Hinterläufe kräftig in den Boden drückend, die Ohren in den Nacken gelegt um sie vor dem rauschendem Wind zu schützen, der ihm schon einen kurzen Augenblick später um die Lefzen zog. Frische Luft. Freiheit. Shade zu liebe würde er sich ins Zeug legen, um dem jüngeren zu fordern, ihm eine Herausforderung zu bieten, die er auch stolz gewinnen konnte.
Das trommeln der Pfoten auf dem feuchten Boden war sehr leise. Fast lautlos flogen die vier Wölfe über die Ebene und jeder suchte sich dabei seinen eigenen Weg über Stock und Stein. Am Anfang waren noch alle in einem Pulk zusammen, aber bald schon wurde klar das dieses Rennen nicht ernst genommen wurde. Die Fähe der Runde wurde langsamer, auch Anakin war nicht mehr an seiner Flanke und schließlich verschwanden sie aus Furys Blickfeld. Dann war er nur noch mit dem jüngsten im wilden Galopp unterwegs, die Zunge aus dem Maul hängend um gar nicht erst zu überhitzen zog sich sein Körper schnell zusammen um sich dann wieder lang zu strecken und den nächsten Meter hinter sich zu lassen.
Schließlich aber musste Furious doch aufgeben. "Na gut, du hast gewonnen!" keuchte er zwischen einigen Sprüngen seines wilden Laufs "wir haben die anderen abgehängt!" bemerkte er, als er schließlich in einen lockeren Trab viel, schließlich stehen blieb und ein paar Meter zurückblickte.
Scheinbar waren die anderen Beiden sich in die Quere gekommen, zumindest rappelten sie sich gerade wieder auf und fragend musterte Furious die beiden aus der Ferne. Dann sah er wieder in die andere Richtung zu Shade, hatte der jüngere ihn gehört oder würde er doch einfach weiter rennen? Ihr Ziel lag noch ein gutes Stück Bergauf!






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Manners require time,
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Geschrieben: Mo 10 Apr - 10:33



Staat des Bösen

Midas3 JahreMännlichEuropäischer Wolf
»Talking« // ›Thinking‹ // BEI ORI
Vor Überraschung über die so schnelle Antwort Oris verlor Midas kurz das Lächeln. Ein paar Herzschläge später sah er aber wie die Jüngere etwas zweifelnd die Antwort zu überdenken schien. Er wollte gerade sagen, dass es nicht schlimm sei und sie auch außenrum gehen konnten, als sie Gestand was Midas eben schon vermutet hatte. Dass sie es zugab und auch versprach ihr bestes zu versuchen, brachte sein Lächeln zurück. Sie war ihm wirklich zutiefst sympatisch. Midas dachte zurück an den Zoo und an die anderen die ihn bewohnt hatten... war sie wirklich in diesem Rudel groß geworden? Vielleicht war sie wie er selbst Umgezogen. Der Rüde beschloss diese Frage später zu stellen.

Er sollte wirklich aufhören so in Gedanken zu schwelgen. Ori war schon vorgegangen und gab ein kleines Quitschten von sich. Alamiert sprang er ihr hinterher, bis er merkte, dass alles in Ordnung zu sein schien. Vermutlich ist sie auf etwas scharfes getreten, dachte er und drosselte sein Tempo. Erst jetzt bemerkte er, wie kalt das Wasser doch war ›Urgh.‹. Es überraschte ihn ein wenig, wie furchtlos Ori es anging an das andere Ufer kommen zu wollen. Vielleicht hoffte sie ja darauf die anderen wiederzusehen. Schließlich schien es früher so, als wäre sie gut mit ihnen ausgekommen. »Ich bewundere deinen Mut« merkte er an und sah zu, wie Ori langsam den Boden unter den Füßen verlor. Er selbst kommte gerade noch so stehen, doch es schaute praktisch nurnoch sein Kopf aus dem Wasser. »Wie wäre es, wenn du dich an meinem Schweif festbeißt? Dann ist es weniger wahrscheinlich, dass du von einer Strömung erwischt wirst und wenn doch, dann merke ich das und schwimme hinterher.« Jetzt verlor auch Midas seinen Halt. Er versuchte so nah wie möglich an Ori zu schwimmen, nur für den Fall. Sein Fell stellte sich von der Kälte auf. Die Wölfe waren jetzt schon ein wenig besser zu sehen.
Überrascht von Oris Tatendrang | Bietet ihr an sich an ihm festzuhalten




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Ori *eingefroren* (Nicky)

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Geschrieben: Do 13 Apr - 20:20


Ori


Saat des Bösen
“Ich bewundere deinen Mut” Das Kompliment des Rüden wärmte Ori das Herz und sofort war sie sich sicher sich doch nicht so ungeschickt angestellt zu haben, wie sie es am Anfang dachte. Ein Lob zu hören war immer schön, egal ein welcher Situation. Es war etwas was einen Aufbaute und Mut zum Weitermachen gab. Es war etwas, was immer Ernst gemeint war, zumindest aus der Sichtweise der Fähe, denn immerhin brauchte man ja nichts sagen, wenn man es nicht so meinte, oder?

Mit Freude-gefüllten Augen schaute sie nun zu Midas, welcher nun auch schwimmen musste, um mit dem Kopf über Wasser zu bleiben. Noch so nah am Ufer war das Wasser recht ruhig und noch hatte sie keine Probleme zu schwimmen, doch trotzdem ergab der Vorschlag Sinn. Abstreiten konnte sie es nicht, das sie weniger Stark und ausdauernd als Midas war und so stimmte sie zu. “Lass es uns so tun, doch du kannst dich darauf verlassen das ich keine Behinderung für dich sein werde.” Sie lächelte und nahm das Angebot an, erst leicht zögerlich. Als die Beiden dann ihre Reise begannen, bemerkte sie, dass Midas ihr so doch schon einiges an Halt gab. Doch um ihre Worte nicht Sinnlos zu machen, benutzte Ori den Schweif als Richtlinie, ohne zu viel darauf angewiesen zu sein.

Das Schwimmen doch schon einiges an Körperkraft in Anspruch nahm, lernte die Weiße nun am eigenen Leib zu spüren. Das ständige strampeln der Beine, nur um sich vorwärts zu bewegen und gerade mal die Nase überm Wasser zu halten ging nach einer Zeit wirklich auf die Muskeln. Doch aufzugeben war keine Möglichkeit für die Fähe und so kämpfte sie Tapfer weiter gegen das Wasser an. Da Midas vor ihr schwamm, konnte sie nicht viel erkennen, doch sie war sich sicher, das sie in kurzer Zeit das andere Ufer erreichen würden. Und dann würden die Fragen, wer diese Wölfe waren, auch bald gelöst sein. Vielleicht war es ja auch der Rest der Gruppe. Ori freute sich schon Despina von ihrem kleinen ‘Abenteuer’ zu erzählen. Ob die ältere erfreut sein würde, das Ori sich so viel getraut hatte?

BTW: Midas
{freut sich über Midas' Worte | nimmt sein Angebot an | schwimmt | freut sich bald die anderen wieder zu sehen}

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Ich hab sie einfach schon mal schwimmen lassen.
Hoffe das geht so in Ordnung



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Geschrieben: Fr 21 Apr - 20:31



Staat des Bösen

Midas3 JahreMännlichEuropäischer Wolf
»Talking« // ›Thinking‹ // BEI ORI
Midas war kalt und seine Läufe begannen von dem ständigen paddeln langsam zu schmerzen, weshalb er ziemlich erstaunt darüber war, dass Ori nicht einmal einen Mucks von sich gab. Er war ziemlich sicher, dass er selbst später mehr darüber quengeln würde, wie nass das Wasser doch sei, als Ori. ›Wenn ich heute Nacht immer noch nass bin, reiß ich mir das Fell aus und winsel mich in den Schlaf‹ sein Fell hatte ihn vielleicht noch nie so sehr gestört wie jetzt. Es war ganz hübsch, wenn es trocken und knotenfrei war, aber jetzt zog es den Rüden dummerweise herunter. Von all diesen Umständen abgelenkt hatte er bisher ganz vergessen, die Wölfe am Ufer zu beobachten.

»Es sind ganz sicher vier.«, meinte er, wobei das Wasser seine Worte schluckte. Das war egal, dachte er, so wichtig ist das nicht. Wichtiger ist es, wer diese Wölfe sind. Er hob die Schnauze, um deutlicher sprechen zu können »Einer [Anakin] ist groß und grau, wie Venom... Aber ich glaube, Venom ist dunkler. Vielleicht ist das die Sonne.« Er sah genauer hin. Die Größe passte gut, aber dieser Wolf hatte weder Venoms breite Statur, noch dessen stolze Haltung. Midas bekam ein wenig Wasser ins Auge. Super. Damit konnte er aufgeben sicherzustellen, ob es nicht doch Venom war.

Nachdem Midas ein paar Mal blinzelte und die beiden schon ein ganzes Stück näher am Ufer waren, sah Midas nun einen hellbraunen Fleck [Dream] neben dem Venom-double. Von der Größe her würde der Fleck vielleicht zu Maxim passen, aber die war schlanker und bunter. »Das sind nicht die aus dem Zoo.« Er sah noch mal zu den zwei übrigen [Fury & Shade] »Es ist keine Weiße dabei. Außerdem haben die hier einen Welpen bei sich.« Er verschluckte sich am Wasser, fühlte aber mit großer Erleichterung schon wieder Boden »Wir sind da« hustete er aus. Er paddelte etwas schneller, zog Ori ein wenig mit, sodass sie jetzt auch stehen konnte, und blieb fürs Erste stehen. »Bleibt nurnoch auf das Wohlwollen von diesen Vieren zu warten.«
Bemerkt, dass es nicht die Wölfe vom Zoo sind | Kommt am Ufer an


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@Anakin, Fury, Dream & Shade: Please notice us Senpais


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Geschrieben: Fr 21 Apr - 20:44




Anakin & Dream (kleines Stück zurück) & Furious | Wettrennen, fliegt an den Anderen vorbei, fühlt sich frei und glücklich, wird langsamer, kehrt zu Furious zurück, kündet seine Freude und seinen Stolz über den Sieg

Gesprochenes | Gedachtes


Als die Drei erklang löste sich die Spannung aus den Muskeln des Welpen der Gruppe. Kraftvoll stieß er sich nach vorne, duckte sich und heftete sich an die Rute von Furious. Aus dem Augenwinkel konnte er die anderen Beiden entdecken, doch er konzentrierte sich auf den anderen Rüden. So schnell er konnte, was für sein Alter wohl erstaunlich schnell war, rannte er also los. Seine Ohren hielt er flach an den Schädel gelegt, schützte sie so gegen den pfeifenden Wind. Die Zunge hing ihm schon bald aus dem Maul.
Geschickt - wo er sonst manchmal noch im einfachem Gang stolpern könnte - setzte er über breitere Äste, wich Steinen aus und machte seinen Weg. Dabei konzentrierte er sich ausschließlich auf den anderen Rüden, bemerkte nur irgendwo im Hinterkopf, das Dream und Anakin hinter ihnen blieben. Sein herz jubelierte während des wilden Laufs, während er versuchte den Anderen zu überholen.
Schließlich hörte er Furious Stimme, verstand aber nicht sofort. Mit langen Sprüngen ließ er ihn zurück, bemerkte aber sehr bald das er alleine war. Stark hechelnd wurde er langsamer, lief das Tempo aus und machte einen weiten Bogen. Fragend suchte sein Blick nach den anderen beiden, entdeckte sie alsbald in einer kleinen Entfernung. Furious und er waren ein Stück weiter gelaufen, der ältere Rüde hatte aber früher angehalten. Voller Stolz über seinen Sieg sprang er auf Furious zu, sprang um ihn herum und ließ immer wieder ein glückliches Jaulen hören. Wie wild ließ er die Rute durch die Luft schlagen, wirkte noch immer voller Energie. Das ihm die Pfoten weich waren von dem schnellem Sprint bemerkte man fast nicht.




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Geschrieben: Mo 8 Mai - 20:38



.bomberpilot.
Zehntausend Meter schneller als der Schall
Die Gruppen wurden von einem lauten Tosen unterbrochen, die Köpfe hoben sich und suchten den Himmel nach den merkwürdigen Tönen ab. Dort zwischen den Wolken zeichnete sich ein grauer riesiger Vogel ab, keiner den sie zuvor gesehen hatten. Doch die Zoowölfe hatten schon mal einen gesehen, er hatte ihnen die Freiheit geschenkt. Was hatte dieser graue Schatten nur soweit entfernt vom Zoo zu suchen? Ehe sie sich versahen ließ der graue Vogel etwas fallen. Ein surren, welches sehr in den Ohren der Wölfe weh tat, ließ sie auseinander flüchten. Sie versuchten in den Gruppen zu bleiben, doch es sollte so nicht gehen. Sie liefen in verschiedene Richtungen und suchten unterschlupf vor dem Surren und dem immer näher kommenden Ei. Sie hatten sich nun in einer Höhle(1), einem verlassenen Dachsbau(2) und in einer Sandkuhle(3), welche von einem Stein überragt wurde, verteilt mit ihnen doch fremden Wölfen. Die Bombe ging weiter entfernt auf den Boden auf und die Wölfe wurden erneut von der Druckwelle getroffen. Sie trauen sich mehrere Stunden nicht hinaus und mussten nun mit den Fremden auskommen, vielleicht hatten sie ja Informationen, welche den Zoowölfen von nutzen sein konnten.
Neue Verteilung:
1. Corteza (✝), [Ori], Furious, Venom
2. Nirriti, Anakin, Déspina
3. Midas, Dream, Shade

CODE BY {ALANSARMY}


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Furious (Evchen)

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Geschrieben: Mi 10 Mai - 13:50



Saat des Bösen (Gruppe 1)
Neben Corteza und Ori
Ist benommen | kommt langsam zu sich | wird panisch und ruft nach seinen Freunden | mustert die anderen abschätzend | macht sich Gedanken





Gerade noch tollte der junge Rüde um ihn herum und angesteckt von seiner Jugend wedelte auch der Rotbraune mit der Rute. Zu spät bemerkte er die herannahende Gefahr. Gerade noch lauschten seine Ohren der Natur, die Vögel waren verstummt und selbst die Insekten zirpten nicht mehr in den Gräsern. Kurz darauf ein surrendes Geräusch und ein riesiger Schatten über ihnen. Gerade noch entkam Furious ein heißeres "Lauf!" doch noch ehe er sich selbst in Bewegung setzen konnte, musste er den Kopf zwischen die Beine senken und schüttelte den Kopf. Unfähig nach seinen Freunden zu schreien oder Shade noch irgendwelche Anweisungen zu geben, hoffte er einfach sie würden sich in der Flucht wieder finden und so konnte er den jungen Wolf nur noch kurz an der Flanke streifen und stürmte dann blind drauf los um dem Schmerz im Kopf zu entgehen.
Unter einem brummendem Kopf leidend fand er schließlich eine Höhle in deren Dunkelheit er sich flüchtete. Er war nicht allein, würde er bald bemerken. Verstohlen blickte er aus dem Versteck, sorgenvoll nach dem Rest seines Rudels Ausschau haltend, aber der Schwindel trübte seinen Blick und kurz darauf wurde er gegen die Wände der Höhle zurück geworfen. Ein Knall, Erde und Staub und eine Druckwelle die ihn ein Stück durch die Luft schleuderten, dann war es kurz Dunkel.

Als er schließlich mit dröhnendem Kopf wieder zu sich kam, versuchte er zunächst die Orientierung wieder zu erlangen. Er schüttelte die noch immer pfeifenden Ohren, schluckte den Speichel eine trockene Kehle hinab und erhob sich aus dem Staub. Seine Glieder schmerzten und wackelig wandte er sich dem Licht zu. Es blendete, Staub tanzte im Licht vor seiner Nase und viel zu erkennen war ihm nicht Möglich. Nur eins wurde ihm schlagartig bewusst: Seine Freunde waren nicht mehr da!

Panisch machte er einen Satz auf die offene Fläche, ungeachtet dessen, das ihm das gleiche wie eben noch einmal passieren könnte. "SHADE!!!" rief er "DREAM!" ein weiteres mal und schließlich "ANAKIN!" um auch den letzten seiner Begleiter zu nennen. Aber eine Antwort kam vorerst nicht. Er lief ein paar Meter weiter, oder eher - er humpelte, denn seine Glieder schmerzten unentwegt und jeder Schritt pochte schmerzhaft in seinem Rücken; und wiederholte seine Rufe immer und immer wieder. Kurz darauf begann er schließlich zu Fluchen und dann verstummte er heißer vom Schreien.
Es wäre jetzt Dumm drauf los zu stürzen, er wagte es nicht sich weiter als ein paar Meter von der Höhle zu entfernen, und fast magnetisch ging er wieder in deren Schatten zurück und suchte den Himmel ab. Zurück an der Höhle erkannte er die anderen beiden Wölfe und er musterte sie eindringlich. Freund oder Feind war nun wieder die Frage. Kannten sich die beiden? Er blieb auf Abstand, Vorsicht ist besser als Nachsicht.
Zuerst musste er sich nun sammeln und erholen und dann erst sollte er weiter sehen.





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Midas (Blue)

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Geschrieben: Sa 13 Mai - 15:01



Staat des Bösen

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»Talking« // ›Thinking‹ // BEI DREAM, SHADE
Angespannt senkte Midas seinen Schweif und seinen Kopf. Er bemerkte nun, dass das Wasser, das an ihm und Ori herabtropfte in so fern von Vorteil war, dass sie dünner und schwcher wirkten und so auch weniger wie eine Bedrohung. Midas machte ein paar Schritte auf den hellgrauen Wolf zu, er sah aus wie jemand, der das Sagen hatte, als er ein vertrautes Rauschen vom Himmel hörte. Er sah hoch und seine Augen weiteten sich. »Ori RENN«, sagte er, ohne sich umzusehen und rannte selbst los. Das erstbeste Versteck, das er finden konnte, war nichts weiter als ene Sandkuhle. Das muss reichen. Er sprang hinunter und presste sich geduckt an die Wand, die Augen fest zusammengepresst.

Nach der Druckwelle traute Midas sich die Augen zu öffnen. Er sank and der Wand zusammen. Trüb blickte er sich um und bemerkte zwei andere Wölfe direkt neben ihm: Der Welpe und die Fähe. Von Ori keine Spur. Die aufgewirbelte Erde machte es unmöglich ihren Duft zu finden, also beließ es Midas dabei zu hoffen, dass sie es in ein anderes Versteck geschaft hatte und dass keiner der Fremden ihr etwas antun wollte. Midas blieb an der Wand liegen, während er sich den beiden anderen vorstellte: »Mein Name ist Midas, ich bin nicht von hier.« ihn juckte die Nase und er musste niesen. »Ich und meine Freundin, Ori, die weiße Fähe, wir sind auf der Suche nach unseren alten Freunden. Keine bösen Absichten.« stellte er erstmal klar und sah prüfend den Himmel ab »Es ist besser wir bleiben für's erste hier. Das letzte mal das sowas passiert ist, blieb es nicht nur bei einer von diesen dunklen Kugeln.« Er kratzte sich an der durchnässten Seite und wartete eine Reaktion ab.
Will auf die Fremden zugehen | Bemerkt die Bomben | Flüchtet in eine Sandgrube




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Shade (Lee -Lee)

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Geschrieben: Di 16 Mai - 21:43




Furious / dann Dream und Midas | tollt um Furious, hört dann seinen Ruf und den Krach, sucht die Flucht, findet sich in einer Sandkuhle wieder, zittert vor Angst und bleibt niedergekauert

Gesprochenes | Gedachtes


Noch immer tollte der Welpe aufgeregt und von seinem Erfolg noch ganz aufgeputscht um den älteren Rüden herum. Auch wenn man meinen sollte das ihn seine zitternden Beine ihn nicht mehr tragen sollten und doch schien er über grenzenlose Energie zu verfügen. Die leuchtenden Augen huschten von einem Gefährten zum Anderen, suchten nach dem Stolz in ihren Augen, den er von seiner Mutter kannte. Sie hatte sich immer für ihn gefreut, wenn er etwas hinbekommen hatte oder etwas geschafft hatte, was doch noch außergewöhnlich war.
Doch bald ertönte ein schrilles Pfeifen. Schmerzerfüllt jaulte der junge Sandfarbene auf, krümmte sich unter dem Schmerz. Sein ganzer Kopf schien bald platzen zu wollen. Erst die Aufforderung von Furious riss ihn aus seinem Schmerz und sein Körper reagierte. Ohne sein zu tun rannte er so schnell ihn seine Beine trugen davon, blind und taub für seine Umgebung. Angst brüllte in seinem Kopf lautstark. In seinem Kopf waren es Kojoten die ihn verfolgten, die ihn jagten und am Ende in einen Fluss hinabwerfen würde. So lange bis er irgendwann an dem Wasser sterben würde, als würde er nie wieder an die Oberfläche kommen.
Mit einem verzweifeltem Satz landete der Welpe in einer Sandkuhle, drückte sich so flach wie möglich hinein. Seine jaulende Stimme rief nach Furious, Anakin und Dream, danach dann nach seiner Mutter und seinen Schwestern. Doch der Pfeifton überlagerte alles und als eine Druckwelle über ihn hinweg raste verklang seine Stimme. Der Druck schmerzte auf den Rippen, machte seine Ohren taub und schien ihn zu erdrücken. Nichts mehr schien ihn erreichen zu können, so als würde er wieder hilflos sein.
Angstvoll kauerte er dort, öffnete schließlich die Augen wieder. Um sie herum wurde es seltsam still, so als wären auf einmal alle Geräusche unterdrückt. Zitternd blieb er dort, wagte es nicht sich zu bewegen oder etwas zu tun. Flach hatte Shade die Ohren angelegt, sah in seiner Nähe Dream und einen älteren Rüden, der sich ihnen als Midas vorstellte. Doch seiner Kehle wollten keine Laute entkommen.




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Anakin (Gwyn)

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Zitat des Monats Mai



Geschrieben: Do 8 Jun - 0:34


Anakin | beim See, dann im Dachsbau | etwas geplättet vom Wettrennen, danach Flucht in den Bau | spricht Nirriti und Déspina an
Puuuh! Anakin stand nach wie vor stark hechelnd vor Dream und bemühte sich um eine regelmäßigere Atmung. Seine Schulter pochte nur leicht vom Zusammenstoß mit der Fähe, vermutlich hatte sie deutlich mehr abbekommen. Shade und Fury waren noch etwas weiter gerannt, da diese eben nicht auf Kollisionskurs aus waren. Doch einige Meter weiter blieben auch sie stehen und es schien ihnen ebenso Spaß gemacht zu haben. Anakin lächelte ihnen zu, während er allmählich wieder in Bewegung kam, um zu ihnen aufzuschließen. Er hatte ihnen eigentlich etwas zurufen wollen, doch etwas lenkte ihn plötzlich ab. Sein Kopf schnellte nach oben, seine Ohren waren angelegt und seine Schnauze kräuselte sich. Ein gigantischer Vogel surrte über ihnen hinweg und verbreitete ein unbekanntes und störendes Geräusch, dass dem Rüden beinahe die Sinne raubte. Er duckte sich sogar etwas weg, was allerdings nicht half. Der komische Vogel war nun direkt über ihnen und irgendetwas hatte er fallen lassen, denn ein Schatten machte sich in ihrer Nähe breit. Der Schatten wurde immer größer und Anakins Augen weiteten sich vor Angst. Er schaute zurück zu Dream und schrie ihr entgegen.

"Weg hier!"



So schnell ihn seine Pfoten tragen konnten, hatte er das Weite gesucht. Jetzt zählte nur noch das Überleben und die Flucht. Er nahm weder die Erde unter seinen Pfoten, noch die Äste wahr, die an seinem Fell zerrten. Einzig dieses Surren und dieser Moment kurz vor dem Aufprall schienen in seinem Bewusstsein verankert zu sein, was ihn noch schneller laufen ließ. Ein Krachen zerriss die Luft und einige Augenblicke später stieß ihn etwas von hinten in den Rücken und drückte ihn nach vorne. Mit ihm flogen Blätter, Äste und Staub umher und vernebelten seine Sicht. Er stolperte, fiel hin und rutschte weiter in seine Laufrichtung. Doch liegen bleiben wollte er nicht, zu sehr fegte ihm die Szenerie um deie Ohren. Der helle Rüde erblickte kurz den Eingang eines kleinen Baus und schlagartig war er wieder auf den Beinen und rauschte die letzten Meter zu der kleinen Höhle. Schlitternd kam er dort an, duckte sich weg, nutze seine Geschwindigkeit aus und flog regelrecht durch den Eingang und bremste erst, als er noch einige Schwanzlängen vom Loch entfernt war. Mit pochendem Herzen und erneut hechelnd lag er nun auf der Seite, die Augen nach wie vor vor Angst geweitet und sein Blick war leicht glasig. Was war hier geschehen? Er musste einige Male den Kopf schütteln, um zu registrieren, dass ihm niemand gefolgt war. Panisch stemmte er sich auf und schaute hektisch zum Eingang und dann weiter tief in den Bau. Weder Dream, noch Shade oder Fury waren hier... Er hatte sie verloren, hatte nur seinen eigenen Lauf und die unmittelbare Gefahr wahrgenommen, ohne an die anderen zu denken. Er biss sich auf die Lefzen vor Schuldgefühlen. Er wollte wissen, ob es ihnen gut ging, jedoch traute er sich nicht hinaus. Der Lärm hatte aufgehört, doch eine drückende Stille legte sich nun auf ihn und den Wald. Sein Blick wandte sich zum Ausgang, jedoch konnte er dort nichts als Staub erkennen, der immer noch aufgewirbelt umher flog, zwar geräuschlos, aber auch Sicht raubend. Seine Ohren dröhnten ihm und er hatte Kopfschmerzen davon bekommen.

Sein Blick wanderte erneut tiefer in den Bau und da sah er plötzlich zwei Paar Augen aufblitzen. Seine Augen hatten lange gebraucht, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen, doch jetzt erkannte er deutlich zwei Schemen, die da hinten lauerten. In Alarmbereitschaft sprang er auf und ließ sich zu einer Abwehrhaltung hinreißen. Noch knurrte er nicht, da er nicht mit Sicherheit sagen konnte, dass es Feinde waren, aber wenn sie sich nicht zu erkennen geben würden, musste er aggressivere Methoden anwenden.

"Wer seid ihr?!"

Seine Stimme war laut, damit sie ihn auch ja verstanden und antworteten. Er sprach direkt, kühl und fordernd, aber nicht angriffslustig.
erst bei Dream, Shade und Furious, dann bei Déspina und Nirriti






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Spoiler:
 
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Gast Gast

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Geschrieben: Sa 22 Jul - 16:34










Kurz nachdem sie stehen geblieben war um etwas Luft zu schnappen, spürte sie einen enormen Druck an ihrer rechten Schulter und wurde ein paar Meter weg geschleudert. Es war Anakin welcher in sie rein gerannt war da dieser die Augen wärend des Rennens geschlossen hatte. Nun rollten sie beide durch den Dreck und blieben kurz darauf neben einander liegen. Pass doch auf wo du hin läufst, Anakin! Meckerte sie aus Reflex, beruhigte sich aber denn noch kurz darauf wieder, da es ja nicht extra war. Hechelnd beobachtete sie Anakin dabei wie dieser sich aufrappelt und sich dann bei ihr entschuldigt.  Schon okay, und ja das wäre wohl besser so. Sie selbst rappelte sich auch auf, verspürt dennoch ein stechenden Schmerz in ihre Pfote welcher sich bis zur ihre Schulter hoch zog. Mist  dachte sie wahrscheinlich verstaucht oder geprellt. Mit einer Pfote entlastend setzte sie sich hin und antwortet Anakin leicht wütend: Von mir aus und ja das solltest du wie gesagt wirklich machen“ dennoch musste sie schmunzeln als Anakin sie an zwinkerte. Dream nutzte die Zeit um sich etwas um zu schauen, konnte dennoch nicht verdächtige sehen geschweige denn riechen oder hören. Weiter vorne sah sie Furious und Shade, welcher sich riesig über seinen sieg freute und musste wieder schmunzeln. Die Welpen von heute, dachte die junge Fähe belustigt.

Plötzlich nahm ihr ein lautes summen ihr gehör und sie sah nach oben um dort einen riesigen grauen vogel zu sehen. Was ist das? Dachte die hellbraune voller Panik und sah zu den andern drei welche sich eben falls erschrocken nach oben sahen. Diese merkwürdigen töne wurden dann aber von einen merkwürdigen pfeifen abgelöst welche Dream in den Ohren wehtat. Sie konnte Anakins Worte kaum verstehen und als sie endlich in ihr Gehirn vordrangen waren alle schon in jegliche Richtungen verstreut. Den einzigen denn sie noch sehen konnte war Shade, daher beschloss sie in dieselbe Richtung zu flüchten was sie auch tat. Unter Schmerzen welche sie nun umso mehr in ihre Schulter war nahm, kümmerte sie sich nicht mehr, denn die Panik hatte sie gebackt. Plötzlich erfasste sie eine mächtige druck welle. Mit einem großen Sprung rettete sie sich in eine Sandgrube welche von einem riesigen Felsen geschützt wurde. Dort angekommen jaulte sie leise vor Angst. Die schmerzen die ihre Prellung verursachten lies ihre Sinne leicht vernebeln und sie regte sich die ersten Minuten gar nicht. Dream regte sich erst wieder als die Druckwelle verebbte und sie vorsichtig die Augen öffnete. Sie erkannte zwei Wölfe, der eine war Shade, welchen sie an seine Geruch erkannte und der andere war Midas, was sie daher wusste da er sich grade vorstellt hatte. Noch völlig unbeholfen antwortete sie ihm  ich bin Dream, das dort drüben ist Shade. Wir kommen eben falls nicht von hier und haben auch kein bösen Absichten und folgen momentan den Ruf, denn du wahrscheinlich nicht kennst.  Sie holte kurz Luft um wieder Herr ihrer Sinne zu werden. Ich bin ebenfalls dafür, da du diese Dinge anscheinend schon mal gesehen hast und ich momentan eh nur mit Mühe laufen kann. Was meinst du Shade? Sie ging auf robbte an den jungen rüden rann um ihm beruhigend über sein Ohr zu lecken. Wir finden deine Familie und den Rest unsere gruppe bestimmt. Beim erwähnen der beiden Namen versetzte es sie leicht in Trauer das sie nicht zusammen davon gelaufen waren. Wir werden sie finden, ganz bestimmt!
 



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Nirriti (Cor)

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Im Grunde ist die Fähe mit sich selbst nicht im Reien. Sie hält sich selbst für die Reinkarnation einer bösen Gottheit. Und verhält sich aggressiv und abweisend. Jedoch steckt in ihr eine empfindsame, gesellige Fähe, die nur darauf wartet entdeckt zu werden.




Geschrieben: Mo 24 Jul - 10:37


Nirriti - Fähe - Einzelläuferin
Bei: Déspina & Anakin | Folgt Midas und Orí | Umrundet den See | Wird panisch | Flüchtet in den Bau | Ist starr vor Angst
Die Schwarze duckte sich hinter den Büschen weg und war den zwei Wölfen gefolgt. Sie schienen Freunde zu sein,
aber der größere war eindeutig der Anführer. ~Du wirst ihn töten müssen, wenn du an das Futter willst~ hatte eine tiefe bösartige stimme ihr zugeflüstert und ihr blick hatte sich nicht nur verfinstert, nein auch ein funken trauer hatte sich in ihren Blick gemischt. Trauer über den Tod eines Wolfes.
Aus der Sicherheit des Waldes beobachtete sie die Weiße und den braunen Rüden. ~Die werden doch nicht...! Die werden ertrinken!~ Nur einen kurzen Moment war die Fähe entsetzt, dann fing sie sich wieder. Jedoch wollte sie um keinen Preis schwimmen, noch bevor die Wölfe das Ufer erreicht hatten drehte die Fähe ab und begann im Wechsel zwischen schnellem Trab und Galopp den See zu umrunden. Ihr dichtes Fell ließ ihre Körpertemperatur steigen uns so hing ihre Zunge fast bis zum Anschlag heraus als sie an der anderen Seite ankam. Die zwei Wölfe hatten den See schon verlassen und wollten gerade zu den Wölfen Kontakt auf nehmen. ~Das sind zu viele. Das sind zu viele Wölfe.~ Nirriti duckte sich in das Gestrüpp neben dem See weg und beobachtete aus sicherer Entfernung. In der Nähe konnte sie den Gestank eines Dachsbaus riechen und sie wollte gerade zu diesem hin schleichen, als ein lautes dröhnen ertönte. SO etwas hatte sie noch nie gehört. Ihr Körper Erstarre mitten auf offener Fläche und sie sie sah verängstigt und hektisch in den Himmel. Ein riesiger Vogel flog dort und seine Schreie machten diesen Lärm.  Die Fähe duckte sich auf den Boden in der Hoffnung der Vogel würde sie übersehen und die anderen angreifen, aber da viel etwas. Sie sah wieder hoch, der Lärm schmerzte in ihren Ohren und sie waren so empfindlich. Der Vogel hatte seine Beute fallen lassen, die Wölfe auf dem Feld rannten durcheinander und Nirriti sprang zum Dachsbau den sie im Auge gehabt hatte. In der Letzten Ecke verkroch sie sich und als nach ihr noch zwei Wölfe in den Bau folgten wagte sie nicht sich zu bewegen, auch nicht als die Erde erbebte und Erde und dreck von der Decke des Baus herabrieselten.
Die Schwarze drückte sich tief in die Letzte Ecke in der Hoffnung die Weißen Wölfe würden sie in der Dunkelheit nicht bemerken,
der Gestank des Dachsbaus könnte ihren Geruch übertönen, aber der Dunklere der Beiden Sprach auch sie an. Minuten nachdem alles still war, sprach er sie an, Warum?!
Mit aufgerissenen Augen lag sie immer noch in eine Ecke gedrückt da und gab keinen Ton von sich. Sie hoffte noch immer,dass die Wölfe einfach gehen würden. Tatsächlich war die Angst vor den Wölfen hier drinnen größer, als vor dem was eben passiert war. Sie war erstarrt, ihr Hirn blockierte jegliche Gedanken, es gab nur die Angst, würden die Wölfe sie Bedrängen, schlüge das augenblicklich in defensive Aggression um und auf so engem raum, war das entweder für die anderen oder für sie tödlich.





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Ahh... Keine gute idee Nirriti auf so engem Raum mit anderen zusammen zu pfärchen
und schon gar nicht mit Déspina
Das wird witzig xD


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Geschrieben: Mo 24 Jul - 14:47


Corteza - Fähe - Einzelläuferin

Wie konnte ein so kontrollierter Rüde eine so aufbrausende, unkontrollierte Betafähe haben? Dieser Gedanke schoss ihr während des Gesprächs mehr mals durch den Kopf. Sicher hielt der Schwarze auch mehr von sich als er preis gab und die Braune war sich sicher er konnte ebenso aufbrausen, aber seine ruhige kontrollierte Art, war doch eine ganz andere. Corteza verkniff es sich den Schwarzen anzusehen und reagierte verängstigt auf die Maßregelung der Weißen. Mit eingezogenem Schwanz und geduckter Körperhaltung leckte sie sich, vermeintlich verunsichert die Lefzen. "Es.. ich.. ich wollte nicht -", piepte sie leise, doch das schien die Fähe nicht zu stören. Corteza entspannte sich etwas bleib aber unterwürfig. Und sah die Weiße mit gesenktem Kopf an. "Ich bin halt nicht so gut bei der Jagd, ich habs versucht aber manchmal da..."

Ein Lautes Tösen unterbrach die Braune, zuerst tat sie noch verängstigt, doch als es immer lauter wurde ratterte ihhr schädel und sie ließ alle Masken fallen. Eine selbstsichere, durchaus Fähige Wölfin zeigte sie. Sie erfasste die Situation. Als ihre ELtern starben hatte sie diese Vögel auch gehört, Plaga und sie wussten was das war und er hatte ihr mehr als ein mal gezeigt was diese Biester konnten. Sofort als die das Metallene Monster geortet hatte Suchte sie in ihrem Kopf und in der Umgebung nach verstecken. Sie hatte gelernt, es musste ein möglichst fester unterschlupf sein, Bäume gaben nach, wenn der Vogel etwas fallen ließ. Am besten unter die erde oder hinter Felsen, besser noch, ganz weit weg. "Lauft. Unter die Erde! Oder in eine Höhle, schnell!", Sie kümmerte sich nicht weiter um die Wölfe, die selbst noch nicht wussten was das sollte, doch die grünäugige wusste was gleich kam und da war es, ein Pfeifen, ein lautes kopfzerberstendes Pfeifen, so schrill, dass es einem die Ohren taub werden ließ. Sie war schon einige Wolfslängen gerannt, ein Felsiger Umriss im Wald war ihr Aufgefallen, damit rannte sie zwar auf das Flugzeug zu aber sie wusste der Fels könnte sie schützen, wenn es nicht zu nahe explodierte. Die Roch auf einmal viele Wölfe,
hier mussten die anderen des Rudels sein, aber momentan war ihr das egal, schnellen schrittes steuerte sie auf die Höhle zu, die ihr ins Auge stach und sie jaulte laut um den Anderen zu Zeigen wo sie hin sollten. "Hier her!"
Ein Wolf rannte an ihr Vorbei in die Höhle und sie wollte ebenfalls hinnein, als ihr ein kleiner Weißer Fellball auffiel der sich verwirrt umsah und schließlich hin fiel.
Nur einen Moment zögerte die Braune, doch dann sprintete sie zu der kleinen Fähe und zog sie auf alle viere. "Da rein!", knurrte sie und schob die kleine an. Als sie in der Höhle verschwunden war,sprintete die braune Fähe ebenfalls loch, doch die Erschütterung des Bodens brachte sie ins Taumeln, panisch versuchte sie aufzustehen, in dem Wissen dass ihr nur noch wenige Sekunden blieben, bis die Druckwelle hier war, doch sie konnte nicht einmal den ersten Schritt machen. Ein Schlag traf sie von der Seite, heftig und schmerzvoll, sie Winselte laut vor schmerz, wurde den restlichen Weg bis in die Höhle geschleudert. Sie Atmete flach und hektisch als sie auf dem harten Boden aufkam und mit dem Kopf gegen die Felswand schlug. Ihr Brustkorb brannte,aber ihr Geist war nicht klar genug um zu verstehen, das dies vermutlich gebrochene Rippen bedeutete. Ihr Kopf schmerzte, ihr ganzer Körper pochte und ihr wurde sowohl kalt als auch heiß. Angst und trauer fluteten ihren Körper sie verstand nicht richtig was geschah, aber sie hatte eindeutig die Kontrolle über sich verloren.
~So wird es also.. arrg... so wirst du also sterben? Wie meine Familie...~ Der Letzte Gedanke tröstete sie etwas. Eine gleichmäßige Wärme breitete sich in der Fähe aus und könnte sie weinen würde nun eine Träne über ihre Nase laufen. Sie rührte sich nicht nur ihre Atmung wurde ruhiger, sehr flach, gefährlich flach. Ihr Blick klärte dich und die Fähe sah vor sich den Staub und das Feuer das durch die Explosion entstanden war, wenn die kleine Fähe hier blieb, würde ihr nichts passieren,
die anderen würden sich sicher um sie kümmern. Die Flanke der Fähe war merkwürdig eingedrückt und ließ erraten, dass ihre Rippen sich nach dem Sturz in ihre Lunge gebohrt hatten. Doch das sah sie nicht Sie spürte nur wie sie röchelte und das Blut ihr aus dem Mund lief. Der Schmerz betäubte sie und nach einigen Sekunden, bewegte ihre Flanke sich nicht mehr. Ihre Augen wurden glasig und starrten nach draußen in die Staubwolke. Sie Flammen spiegelten sich in ihren braunen Augen, die jetzt leblos waren und der Staub legte sich langsam auf ihr schwarzbraunes Fell nieder.
Bei: zuerst Déspina & Fenom, dann Orì & Furious | rennt zur höhle | hilft orí auf die beine | wird von der Druckwelle erfasst | Stirbt


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Midas (Blue)

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Manners require time,
and nothing is more vulgar than haste.





Geschrieben: Di 25 Jul - 20:31



Staat des Bösen

Midas3 JahreMännlichEuropäischer Wolf
»Talking« // ›Thinking‹ // BEI DREAM, SHADE
Der jüngere der zwei Wölfe vor ihm schien, als wäre ihm das Maul zugewachsen. Nicht einmal ein Fiepen. Es tat Midas fast schon weh den kleinen so zittern zu sehen. Kein Wunder bei diesem Spektakel. So stumm wie der Kleine war, so gesprächig war die Fähe, die sich ebenfalls hier in der Grube wiedergefunden hatte. Sie stellte sich als Shade vor und den anderen als Dream. ›Andersrum hätten die Namen eher gepasst‹, fand Midas. Er war erleichtert, als die Fähe meinte, es sei nicht ihr Revier und sie wolle keinen Kampf. Das hätte noch gefehlt.

Midas wurde ein wenig verschwommen vor Augen

Mit einem schütteln seines Kopfes verschwand des Schwindelgefühl. »Ich bin froh, dass wir nicht zu kämpfen brauchen.«, mit einem nicken in Richtung Boden bot er den anderen an, sich ebenfalls hinzusetzen oder zu legen. Er setzte wieder an: »Wenn ich so lästig sein darf, würde ich mich zusammen mit meiner Freundin zu euch gesellen wollen. Zu zweit könnten wir uns eigentlich genausogut in eine Bärenhöhle begeben und uns auffressen lassen, aber wenn wir mit euch gehen dürfen, können wir sicher irgendwo irgendwas beitragen!«

Wieder wurde ihm schwindelig

»Wo genau wir hingehen - das wissen wir sowieso nicht. Vielleicht haben wir ja Glück und finden unsere Freunde solange wir euch folgen.« auch mit dem heftigstem Kopfschütteln war der Nebel vor Midas' Augen nichtmehr wegzubekommen. Mit einem dumpfen Schlag fiel sein Kopf auf den Boden.
Es war ihm entgangen, dass, als er den See durchschwommen hat, ihn dort eine kleine Schlange gebissen hatte. Nichteinmal gespürt hatte er ihn. Keiner hätte sagen können wie lang, und mit welchen Konsequenzen das Gift wirken würde.
Verliert das Bewusstsein




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In the country of the blind
the one-eyed man is King
 
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Shade (Lee -Lee)

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Little puppy. Lonely puppy. Searching for his family, although he knows better. What shall he do now? Where shall he go? Where's the path he shall chose to set his paws on? On the searching for the light... Wandering through the darkness... A shimmering spirit is serching for help...



Geschrieben: Mi 26 Jul - 19:03




eine Sandkuhle | Dream & Midas | starr vor Angst, beruhigt sich durch Dream etwas, sieht zu Midas, fragt was das war und was los ist

Gesprochenes | Gedachtes


Angst wühlte den Magen des Jungwolfs auf. Alles an und in ihm zitterte. Was war das gewesen? Dieses Pfeifen! Es schmerzte noch immer in seinen Ohren, so als würde es noch immer erklingen. Aber nach der Druckwelle war es verstummt und doch klingelten ihm die Ohren. Das konnte nichts Gutes sein. Und er war getrennt von den vertrauten Gesichtern. Seine Nase konnte er fast gar nicht benutzen, weil alles so staubig war. Den Gedanken er könnte die Fähigkeit zu riechen verlieren verwarf er sehr schnell. Nein, das war einfach unmöglich.
Als er eine Zunge an seinem Ohr spürte entkam Shade ein Winseln, das erste Geräusch seid der Explosion. Zumindest in seinen Ohren. Von da an kam alles wieder zurück, wenn auch nur langsam und fast schon so zäh wie Honig. Da war Dreams Geruch und der eines Unbekannten. Die Fähe war ganz nahe bei ihm. Es beruhigte ihn, brachte sein Herz dazu langsamer zu schlagen. Endlich kam er wieder bei sich selbst an. War er denn vorher weg gewesen? "Die Anderen... Wo sind sie?", presste er mit bebender Stimme hervor.
Seine Augen öffneten sich zögernd, so als hätte er sonst die Gefahr zu erblinden. Doch in der Luft hing nur Staub. Staunend sah er sich um, bis er den Blick auf den Anderen richtete. Jetzt erinnerte er sich auch seine Stimme gehört zu haben. Midas. Dream hatte ihn schon vorgestellt als Shade und so nickte er ihm scheu zu. War dieser Rüde wirklich ungefährlich? Das blinde Auge machte ihn irgendwie etwas nervös.
Plötzlich brach der andere Rüde zusammen. Erschrocken winselte er auf. War es hier doch noch gefährlich? Auf den Boden gedrückt kroch er zu dem Rüden, schnupperte an dem Pelz und blieb doch lang gestreckt. "Was war das?", fragte er verängstigt, "Und was ist los? Was passiert hier? Mit uns? Mit der Natur? Mit ihm? Was hat dieser Vogel gemacht?"




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Déspina (Rima)

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Das Problem mit Märchen ist, dass wir alle gern an sie glauben möchten und dann enttäuscht werden. Im echten Leben reitet der Prinz mit der Falschen Prinzessin davon. Oder der Zauber verblasst und zwei Liebende erkennen, dass sie besser dran sind, nun ja, mit dem was sie haben.


Geschrieben: Do 24 Aug - 14:39








Anakin && Nirriti && Déspina

Always remember that you are absolutely unique.




Just like everyone else.

Grade lag die Fähe noch mit Venom und Corteza zusammen und unterhielt sich, als sie die anderen Wölfe gerochen hatten und sich auf den Weg gemacht haben. Kurz bevor sie diese jedoch erreichten,
war wieder einer dieser stählernden Vogel über den Himmel gekreist. Déspina war verwirrt, beim letzten mal hatte genau ein solcher Vogel ihnen die Freiheit geschenkt, doch wieso suchte er sie erneut auf? Den Wunsch nach Freiheit hatte er gewährt, doch waren Wölfe in Freiheit gelangt, welche diesen Wunsch nicht hätten gewährt bekommen dürfen? Sie zählte definitiv nicht dazu, sie hatte anrecht auf diese köstliche Freiheit. Sie zog die Lefzen hoch und doch es war ihr zu riskant einfach unter den Bäumen stehen zu bleiben, sie wusste ja welch eine Zerstörung mit dem letzten Vogel gekommen war.

Die weiße Fähe murrte etwas und versuchte damit, Venom das gleiche mitzuteilen, was sie zuvor dachte. Doch sie wollte nicht weiter warten, der Rüde würde selbst wissen was er tat. Sie war kurz wie erstarrt und dann schoss das Adrenalin durch ihre Blutbahnen und ihre Pfoten begangen sich wie automatisch zu bewegen. Sie wich den Bäumen aus und fand mit ihren Pfoten einen alten Dachsbau und versteckte sich vor dem fallenden Ei. Déspi wartete wie die Druckwelle über sie hinweg rollte, bevor sie bemerkte das sie nicht alleine in dem Bau saß. Ihre Augen suchten die Dunkelheit ab, sie entdeckte ein Augenpaar, welches fast ohne Körper schien. Sie tippte drauf, das der Wolf in ein schwarzes Fellkleid gehüllt sein könnte. Der andere war ein Rüde, in einem hellerem Fellkleid und kurz darauf fand er als erstes die Stimme wieder. Sie räusperte sich und suchte die richtigen Worte.

"Mich nennt man Déspina, ich bin die Beta des Zoorudels. Und wie nennt man euch?", kam es lieblich aus ihrem Maul. Sie wollte weder angriffslustig noch provokant wirken, einfach friedlich. So wie es für die Fähe am wenigsten typisch war. Déspi lief näher an den Rüden und versuchte, auszumachen wie seine Gesinnung war. Sie war jedoch, weiterhin skeptisch den anderen beiden Wölfen gegenüber.



Dachsbau . erstarrt . verwirrt . automatisch . spricht . geht zu anakin . skeptisch


by infinity.of.sins @ TCP



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I'm a whisper in the night
my mask is the monster you fear
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Anakin (Gwyn)

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Zitat des Monats Mai



Geschrieben: Mo 28 Aug - 15:16


Anakin | im Dachsbau | spricht mit beiden | möchte seine Freunde suchen gehen

Die Druckwelle rauschte über sie alle hin weg und hinterließ diese undurchdringbare Stille. Anakin fühlte sich so unwohl, dass sein Schweif erregt über seine Beine hin und her schwang. Seine Ohren waren nach hinten gedreht, um nichts zu verpassen, was irgendwie vom Eingang des Dachsbaus herüber wehen konnte. Doch seine Augen suchten die Dunkelheit ab, um sich ein genaueres Bild von den beiden Augenpaaren machen zu können. Dem Geruch nach waren es beide Fähen, eine scheinbar weiß und die andere schwarz. Zumindest konnte man von ihr wirklich nicht mehr sehen als ihre Augen. Seine Worte schienen tatsächlich bei einer von ihnen eine Reaktion hervor gerufen zu haben. Die Weiße stellte sich vor und erfragte auch seinen Namen, während sie näher an ihn heran trat und so deutlich sichtbarer wurde. Eine reinweiße Wölfin mit hellbraunen Augen, wie es schien. Älter aber dennoch kleiner als er. Déspina, wie sie sich ihm vorstellte, stand nun prüfend vor ihm. Immerhin hatte sie keine Drohgebärden aufgesetzt, doch der Schatten hinter ihr konnte immer noch eine Gefahr sein. Sein Schweif beruhigte sich etwas. Er war nicht völlig geneigt, zu glauben, dass keiner von beiden gefährlich werden könnte. Aber bisher hatte keiner geknurrt oder drohende Worte gesprochen. Wobei der Schatten ohnehin noch kein einziges Wort gesagt hatte. Er hatte das Gefühl, dass sie nicht reden wollte oder konnte. Er wandte  seinen Blick von der Schwarzen zu Déspina. Was war ein Zoorudel? Er hatte noch nie davon gehört, aber wenn sie einmal Beta gewesen war, von welchem Rudel auch immer, so hatte sie vielleicht schon ein wenig Erfahrung und konnte noch behilflich sein.

"Ich bin Anakin. Ich weiß nicht, was ein Zoorudel ist, aber ich bin mir sicher, von deinen Führungskräften können wir noch profitieren. Immerhin vermute ich, dass du gerade dein Rudel verloren hast, so wie ich das meine. Vielleicht könnten wir zusammen arbeiten, um unsere Freunde wieder zu finden."

Er wusste, dass er damit vielleicht mit der Tür ins Haus fiel, aber viel Zeit hatten sie nicht und ihm war gerade nicht nach endlosen Gesprächen. Sie mussten hier wieder raus und ihre Begleiter suchen gehen. Seine Augen fixierten die der bisher stillen Wölfin. Ihm kam der Gedanke, dass sie womöglich Angst hatte und deshalb nicht besonders gesprächig war. Auch ihm steckte noch die Angst in den Knochen. Dieses Ding hatte eine derartige Katastrophe ausgelöst, dass Angst und Vorsicht nur ratsam waren. Er machte sich Sorgen um Fury, Dream und Shade. Ganz langsam trat er neben die Weiße, um etwas näher an der Schwarzen zu  sein. Dabei senkte er den Kopf, wobei seine Augen immer noch zu ihr blickten.

"Ich verstehe es, wenn du verängstigt bist, aber ich denke, ich kann hier für uns beide sprechen, wenn ich sage, dass dir hier niemand etwas antut."

Sein Tonfall war freundlich und ruhig. Er hoffte, dass sie langsam auftauen würde. Er kannte sie nicht, aber irgendwie fand er es nicht richtig, den Bau zu verlassen, ohne sicher zu gehen, dass es den beiden Wölfinnen hier gut ging. Jeder war hier nun allein und würde Hilfe benötigen, um sein Rudel wieder zu finden. Vorausgesetzt, die Schwarze hatte ein Rudel. Und selbst wenn sie alleine war, so schien dieser Ort fürs erste nicht sicher, weswegen keiner allein sein sollte.



bei Déspina und Nirriti






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Spoiler:
 
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Nirriti (Cor)

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Im Grunde ist die Fähe mit sich selbst nicht im Reien. Sie hält sich selbst für die Reinkarnation einer bösen Gottheit. Und verhält sich aggressiv und abweisend. Jedoch steckt in ihr eine empfindsame, gesellige Fähe, die nur darauf wartet entdeckt zu werden.




Geschrieben: So 10 Sep - 12:33


Nirriti - Fähe - Einzelläuferin
Bei: Déspina & Anakin | Angst blockiert ihre Gedanken | Die Starre löst sich | Anakins Worte machen sie aggressiv | Sie Schnappt nach Anakin | Glaubt den Vogel gerufen zu haben

Die Fähe konnte nicht richtig denken. Es war als hätte sich ein riesiger Felshaufen vor ihr Bewusstsein geschoben, sie sah die Wölfe vor sich und ihre Muskeln waren zum zerreisen gespannt. Sie drückte sich mit aller Kraft gegen die Wand und machte sich klein, ihre Vorderläufe hatten sich mit den Krallen tief in die Erde gebohrt und regungslos lagen ihre Ohren an ihrem Nacken an. Sie sah die Situation, hörte die Worte der Wölfe, aber kein Gedanke durchbrach die Wand. Es fehlte die Verbindung, die das Wahrgenommene verarbeitete. Eine Situation, die die junge Fähe noch nie erlebt hatte, auf so engem Raum mit zwei unbekannten Wölfen, ohne Fluchtmöglichkeit, gepaart mit dem Schreck des großen Knalls.
Nirriti war so angespannt, dass sie beinahe das Atmen vergaß. Erst nach weiteren Augenblicken, erreichte der Adrenalinspiegel in ihrem Blut einen Wert der die Lähmung löste und die eigentliche Wirkung entfaltete. Mit einem Schwall Gedanken und Emotionen löste sich der Wall um ihren geist schlagartig auf,
ihre Muskeln begannen zu zittern und ihr Atem wurde hektisch und flach. Durch die angeregte Atmung drang nun gefallene Erde und Staub in ihre Atemwege und erst zwei laute Nieser, bei denen ihr Körper zusammen fuhr und sie den Kopf schüttelnd nach unten riss, weckten die Fähe völlig aus ihrem Anfall auf. Erst jetzt war die Schwarze wieder völlig da. Immer noch nervös und unter strom, aber wieder anwesend.
Doch auch 'Nirriti', das Monster, erwachte jetzt wieder und drang in das Bewusstsein der Fähe vor. "Raaarrr!", ohne Vorwarnung setzte sie aus ihrer Ecke hervor und schnappte mit gefletschten Zähnen und aggressiv angelegten Ohren nach den Wölfen. Ihre Zähne klappten vor dem Grauen Wolf in der Luft zusammen und ihr lautes Knurren wurde etwas zögerlicher als sie sich wieder ein paar schritte zurück zog. Lediglich ihre Route könnte auf ihr widersprüchliches Verhalten hindeuten, denn diese war verängstigt zwischen die Beine geklemmt. Kein Wolf - keiner der in sozialen verbünden aufgewachsen ist - würde solch eine widersprüchliche Körpersprache Zeigen. Doch in der Dunkelheit  war diese wohl kaum zu erkennen und damit nur ihre Angriffsabsicht zu erkennen. Die Worte des Grauen lösten in ihr diese Haltung aus. ~Ich?! Verängstigt! Angst solltet ihr haben!~ "Die Frage ist eher was ich euch antue!! Grrrr!", ein langes bedrohliches knurren unterstrich ihre Aussage. Aus ihrem Rückzug ließe sich ebenfalls schließen, dass sie keinen Kampf wollte, aber sie war hier eingeschlossen und Nirriti würde sich den weg frei kämpfen. Sie würde die Wölfe töten, schließlich hatte sie selbst für den Vogel gesorgt.
Als sie der Gruppe der Wölfe zu nahe kam, war der Vögel aufgetaucht und sicher hatte sie einige Wölfe damit getötet. Nun hatte sie sich auf die lauer gelegt um die überlebenden in die Ewigen Jagdgründe zu befördern!






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Persephone (Lia)

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Geschrieben: Di 26 Sep - 15:37


Persephone kauerte in einer Höhle. Dort, wo sie war, ragte kein Strahl Sonnenlicht, den sie befand sich sehr tief in dieser Höhle. Ihre Ohren waren angelegt und ihre Rute war eingeklemmt. Das, was sie gerade erlebt hatte, verschüchterte sie. Dieses laute Geräusch...die Druckwelle...sie konnte nicht einschätzen was dies verursachte hatte. Das einzige, was sie gesehen hatte, war ein Schatten. Und dann konnte sie sich an nichts mehr erinnern. Angst ließ ihr Herz schnell pochen. Irgendwie befürchtete sie, dass jemand ihren schnellen Herzschlag hören konnte. Aber eigentlich war sie doch allein?
Das dachte sie, bis sie eine Stimme hörte. Es war die Stimme eines Rüden. Er rief jemanden, vermutete sie.
Neugierde kam in ihr auf. Aber auch Furcht.
Sie lief den Höhlengang entlang, bis sie nach draußen sehen konnte. Ein Rüde lief gerade herein. Auch er schien hier Schutz zu suchen.

"Hallo?", hauchte sie leise. "Entschuldigung...", begann sie, "ich bin Persephone. Weißt du, was passiert ist?"

Ihre Rute wedelte leicht von rechts nach links. Sie wollte freundlich wirken. Nicht, das sie als Feind angesehen wird.

[ in der Höhle, spricht Furios an ]

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Furious (Evchen)

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Geschrieben: Mi 27 Sep - 19:24



Saat des Bösen (Gruppe 1)
(Corteza, Ori), Persephone
Sieht Coteza sterben | hat Angst um seine Freunde | will losstürmen | wird von Persephone angesprochen | zügelt sich und spricht mit ihr





Keine Antwort folgte auf sein Rufen. Erst sehr spät bemerkte er die Fähe, die in die Höhle geschleudert wurde. Sie starb an den Folgen der Explosion. Sein Herz begann wieder schneller zu schlagen, die Ohen legten sich in seinen Nacken.
'Gott nein, hoffentlich geht es ihnen gut!' war alles was er denken konnte, beim Anblick wie die Fähe ihren letzten Atemzug tat und schließlich regungslos liegen blieb. Unbehaglich trat er an den den Höhleneingang, wollte direkt losstürmen, ungeachtet dessen das da noch ein Wolf war.
Aber es waren die Worte einer Fähe, die leise aus ihrem Versteck kam und bis dahin unentdeckt geblieben war. Persephone stellte sie sich vor.
Furious sah zurück "Genau weiß ich das nicht, aber nichts das mich davon abhält meine Freunde zu finden!" gab Furious zurück. Er bemerkte wie verunsichert sie war und obwohl sein Herz ihn nach draußen zog um nach Shade, Anakin und Dream zu suchen, wandte er sich wieder zurück. "Mein Name ist Furious!" stellte er sich vor "Bist du hier ganz allein?"
Der Rüde sah an ihr vorbei und späte in die Dunkelheit, aber er konnte weder etwas riechen noch mit seinen aufgestellten Ohren etwas hören.





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Persephone (Lia)

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Geschrieben: Fr 6 Okt - 16:01


Persephone japste kurz auf, als sie die Leiche einer Fähe sah. Sie war vermutlich nicht rechtzeitig in Schutz gekommen und die Druckwelle, die Explosion, schienen ihr das Leben genommen zu haben. Perse sah auch das dem Rüden ihr Tod nahe gegangen sein musste, denn er schaute sehr bedrückt drein.
Sie näherte sich langsam, als er sich ihr vorstellte und seine Freunde erwähnte. Das musste ihre Chance sein, ein Rudel zu finden! Nur durfte sie jetzt nichts vermasseln.
"Hallo Furios", begann sie, "soweit ich sehe müsste es nun vorbei sein...wir können sie ja gemeinsam suchen?" Fragend schaute sie den Braunen an.
"Natürlich nur, falls ich darf", seufzte sie, "den ich bin allein, ja...eine Streunerin."
Sie seufzte und schaute aus der Höhle.

[redet mit Furios]

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Furious (Evchen)

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Geschrieben: Sa 7 Okt - 10:13



Saat des Bösen (Gruppe 1)
(Ori), Persephone
unterhält sich mit Persephone | überlegt die nächsten Schritte  





Furious wusste noch wie es war allein durch die Lande zu ziehen. Und der Verlust seiner Freundin steckte ihm auch noch in den Knochen. Jetzt wieder sein Rudel zu verlieren machte ihn Ruhelos. Seine Pfoten drängten darauf zu gehen.
Er musterte Persephone. Würde sie ihn aufhalten bei seiner Suche? Sie schien nicht in schlechter Verfassung zu sein... Moment mal? Was dachte er da überhaupt. Er schallte sich selbst, wütend über den Gedanken jemanden zurückzulassen der alleine War.
"Wir sind Wölfe! Wir können keine Streuner sein!" antwortete er mit einem sanften Lächeln. Es würde die Einsamkeit fürs erste vertreiben, hätte er die Fähe an seiner Seite.
"Dann lass uns losgehen!" sagte er dann, während er sich bereits wieder hinaus wandte und vorsichtig die Luft prüfte.
An den Rüden, der scheinbar zu der toten Fähe gehört hatte sagte er nur noch "Begleite uns wenn du willst, mein Rudel lebt vielleicht noch, ich möchte es nicht verlieren...!" und damit nickte er Persephone zu und trabte noch etwas angeschlagen aus der Höhle.





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Geschrieben: Do 12 Okt - 17:57



.echo.
we are only as strong as we are united, as weak as we are divided...
Dream suchte Worte um dem Welpen zu erklären, was passiert war und doch fand sie keinen Ton um irgendwas hinaus zu bringen. In ihr selbst hatte sich ein Klumpen gebildet, er lag ihr schwer im Magen, wie ein großer Brocken. Es war eine komische Mischung aus Angst, Vorahnung und Unsicherheit. Sie versuchte erneut Worte hinaus zu bringen, doch ihr Maul war trocken und so blieb ihr das Wort wieder verwehrt. Panik stieg in ihr auf! Sie würde sich so gern in einem Loch verkriechen und einfach warten bis alles wieder normal war und sie ihrem Traum wieder nachgehen konnte. Ihr Blick schweifte von dem Welpen auf den Rüden ohne Bewusstsein, wie sollte sie nur diese beiden Geschöpfe retten, wenn sie nicht einmal ihren Brocken verschwinden lassen konnte? Sie seufzte und lies die Ohren hängen, so viele Fragen und der Ruf in ihren Ohren nachklingend. Entschlossen straffte sie die Schultern und wand sich an Shade. "Shade! Ich werde die anderen Suchen und dich dann holen, hab keine Angst. Du bist jetzt schon so groß und ich vertraue dir, dass du es schaffst hier auf Midas aufzupassen und artig zu warten bis ich zurück bin." , sie nickte ihr noch einmal zu und wendete ihr dann den Rücken zu und verließ die Sandkuhle. Ein Blick noch zurück und dann verschwand sie zwischen den Bäumen.
Dream out - spricht Shade gut zu - lässt ihn alleine

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(HR) Saat des Bösen

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