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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: 11 | Rüden: 10

Blacklist

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Auf den Spuren der Ahnen
Gruppe 1: Amber
Gruppe 2: Doom
Gruppe 3: Year


Saat des Bösen
Gruppe 1: Ori
Gruppe 2: Midas
Gruppe 3: Déspina


Ode an die Feindschaft
Kalliope

23.01.2018

Washington

Montana

Grand Canyon

Tageszeit: Morgen
Wetter:Nebel hängt zwischen den Bäumen, es ist frisch. Die Sonne hat noch nicht ihren Weg gefunden.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Wolkenbehangen und vereinzelt schafft es die Sonne durch die Wolkendecke, der Boden ist nass und matschig.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Der Himmel ist wolkenlos und die Mittagssonne strahlt erbarmungslos vom Himmel.
 
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Ori (Nicky)

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Geschrieben: So 4 Feb - 16:06


Ori



Die Antworten ihres Gegenübers waren sehr direkt und dies traf die junge Fähe in ihrem Gemüt. Schon total überfordert mit der ganzen Situation, empfand Ori die Antworten übermäßig grob und insensitiv; dass auch der Fremde gestresst und bestimmt auch etwas überfordert war, konnte sie in diesem Moment nicht einsehen. Sie sollte froh sein überhaupt noch am Leben zu sein, natürlich hatte diese Aussage Wahrheit an sich, doch der Ton in dem sie herübergebracht wurde, erschütterte die Weiße, ähnlich wie die Tatsache, dass sie nicht die Richtige war, die der Fremde suchte. Letzteres gab Ori das Gefühl, dass der Rüde sie am liebsten überschauen hätte (dies ergab natürlich keinen Sinn, da er ja trotzdem auf sie gewartet hatte).

Ihre Aufregung war immer noch groß, als der Fremde ihr versicherte, dass Midas wohl noch am Leben sein müsste und sich wahrscheinlich mehr Sorgen um Ori machte, als sie um ihn. Diese Worten gaben der Kleinen Sicherheit - glaubürdig wie sie war. Es war als ob sie langsam wieder halt in ihrem Leben fand... Ja, Midas ging es bestimmt gut! Und bald würden sie einander wiederfinden! Ganz bestimmt!

Zuversicht nahm den Platz der Hoffnungslosigkeit in ihren Augen und ihr optimistischer Charakter zeigte sich als sie erneut dem Fremden eine naive Frage stellte:”Wir werden ihn ganz bestimmt finden, oder? Wir - ”
Fast hätte sie weitere Worte des Rüdens in ihrem Redeschwall verpasst – einen großen Unterschied hätte es nicht gemacht, da sie sie nicht verstand. Nun mit schräg gelegtem Kopf, stellte sie weitere Fragen, jedoch etwas zögerlich:”Wie meinst du das? Ein halbes Kind?” Verwirrt schüttelte sie ihren Kopf. Wie konnte man ein halbes Kind verlieren? Dass es nicht wortwörtlich gemeint war, entsprang der Fähe total und so begegnete sie dem Rüden mit einem fragenden Blick.

BTW: Furious
{empfindet Furious als insensitiv | stellt naive Fragen}


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Furious (Evchen)

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Geschrieben: Fr 9 Feb - 14:28



Saat des Bösen (Gruppe 1)
Ori
wird nicht ganz schlau aus ihr | beschließt bei ihr zu bleiben | versucht positiv nach vorne zu sehen





'Wir' sagte sie und der Braune konnte nur die Ohren verlegen in den Nacken legen. Er haderte mit sich selbst. Er war eigentlich sehr wohl hilfsbereit, aber musste man nicht irgendwo auch mal einen Strich ziehen, um seines eigenen Rudels willen? Schließlich hatte er doch auch eine gewisse Art Verantwortung gegenüber Shade, hatte er sich doch geschworen den Jungwolf solange zu begleiten, bis er sich sicher sein konnte er würde sein Leben alleine Leben können.

Etwas verwirrt starrte er die Weiße dann an und schüttelte leicht den Kopf, fassungslos dass sie wohl wirklich nicht verstand was er damit sagen wollte. "Einer meiner Freunde ist noch sehr jung..." erklärte er dann langsam, abschätzend in ihre stechend gelbbraunen Augen blickend. Ihm wurde klar das er sie nicht zurücklassen würde. Er konnte es nicht. Also musste er sich damit abfinden, das auf seiner Liste der verschollenen ein weiterer Name hinzukommen würde und sein Tempo sich drosseln musste. Er versuchte ein aufmunterndes Lächeln und nickte langsam.

"Klar werden wir deinen Freund finden. Ebenso die Meinen!" er atmete tief ein, zog eine Lefze zu einem Lächeln und schleckte sich die Schnauze. Sie brauchte keine schlechten Nachrichten, davon gab es schon zu viele und warum nicht gemeinsam weiter gehen. Er hatte sich daran gewohnt keine Einsamkeit mehr erleiden zu müssen. Vielleicht war es ganz gut das die Fähe auf ihn gestoßen war. "Wie heißt du überhaupt?" wollte er dann wissen, während er sich herumdrehte, das Fell schüttelte und die Nase in den Wind steckte um eine neue Witterung aufzunehmen.






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(HR) Saat des Bösen

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