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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: 11 | Rüden: 10

Blacklist

- // -
Auf den Spuren der Ahnen
Gruppe 1: Alysseus
Gruppe 2: Arya
Gruppe 3: Pandora


Saat des Bösen
Gruppe 1: Furious
Gruppe 2: Nirriti


Ode an die Feindschaft
Kalliope

12.04.2018

Washington

Montana

Grand Canyon

Tageszeit: Morgen
Wetter:Nebel hängt zwischen den Bäumen, es ist frisch. Die Sonne hat noch nicht ihren Weg gefunden.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Wolkenbehangen und vereinzelt schafft es die Sonne durch die Wolkendecke, der Boden ist nass und matschig.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Der Himmel ist wolkenlos und die Mittagssonne strahlt erbarmungslos vom Himmel.
 
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Ori (Nicky)

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Geschrieben: So 4 Feb - 16:06


Ori



Die Antworten ihres Gegenübers waren sehr direkt und dies traf die junge Fähe in ihrem Gemüt. Schon total überfordert mit der ganzen Situation, empfand Ori die Antworten übermäßig grob und insensitiv; dass auch der Fremde gestresst und bestimmt auch etwas überfordert war, konnte sie in diesem Moment nicht einsehen. Sie sollte froh sein überhaupt noch am Leben zu sein, natürlich hatte diese Aussage Wahrheit an sich, doch der Ton in dem sie herübergebracht wurde, erschütterte die Weiße, ähnlich wie die Tatsache, dass sie nicht die Richtige war, die der Fremde suchte. Letzteres gab Ori das Gefühl, dass der Rüde sie am liebsten überschauen hätte (dies ergab natürlich keinen Sinn, da er ja trotzdem auf sie gewartet hatte).

Ihre Aufregung war immer noch groß, als der Fremde ihr versicherte, dass Midas wohl noch am Leben sein müsste und sich wahrscheinlich mehr Sorgen um Ori machte, als sie um ihn. Diese Worten gaben der Kleinen Sicherheit - glaubürdig wie sie war. Es war als ob sie langsam wieder halt in ihrem Leben fand... Ja, Midas ging es bestimmt gut! Und bald würden sie einander wiederfinden! Ganz bestimmt!

Zuversicht nahm den Platz der Hoffnungslosigkeit in ihren Augen und ihr optimistischer Charakter zeigte sich als sie erneut dem Fremden eine naive Frage stellte:”Wir werden ihn ganz bestimmt finden, oder? Wir - ”
Fast hätte sie weitere Worte des Rüdens in ihrem Redeschwall verpasst – einen großen Unterschied hätte es nicht gemacht, da sie sie nicht verstand. Nun mit schräg gelegtem Kopf, stellte sie weitere Fragen, jedoch etwas zögerlich:”Wie meinst du das? Ein halbes Kind?” Verwirrt schüttelte sie ihren Kopf. Wie konnte man ein halbes Kind verlieren? Dass es nicht wortwörtlich gemeint war, entsprang der Fähe total und so begegnete sie dem Rüden mit einem fragenden Blick.

BTW: Furious
{empfindet Furious als insensitiv | stellt naive Fragen}


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Furious (Evchen)

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Geschrieben: Fr 9 Feb - 14:28



Saat des Bösen (Gruppe 1)
Ori
wird nicht ganz schlau aus ihr | beschließt bei ihr zu bleiben | versucht positiv nach vorne zu sehen





'Wir' sagte sie und der Braune konnte nur die Ohren verlegen in den Nacken legen. Er haderte mit sich selbst. Er war eigentlich sehr wohl hilfsbereit, aber musste man nicht irgendwo auch mal einen Strich ziehen, um seines eigenen Rudels willen? Schließlich hatte er doch auch eine gewisse Art Verantwortung gegenüber Shade, hatte er sich doch geschworen den Jungwolf solange zu begleiten, bis er sich sicher sein konnte er würde sein Leben alleine Leben können.

Etwas verwirrt starrte er die Weiße dann an und schüttelte leicht den Kopf, fassungslos dass sie wohl wirklich nicht verstand was er damit sagen wollte. "Einer meiner Freunde ist noch sehr jung..." erklärte er dann langsam, abschätzend in ihre stechend gelbbraunen Augen blickend. Ihm wurde klar das er sie nicht zurücklassen würde. Er konnte es nicht. Also musste er sich damit abfinden, das auf seiner Liste der verschollenen ein weiterer Name hinzukommen würde und sein Tempo sich drosseln musste. Er versuchte ein aufmunterndes Lächeln und nickte langsam.

"Klar werden wir deinen Freund finden. Ebenso die Meinen!" er atmete tief ein, zog eine Lefze zu einem Lächeln und schleckte sich die Schnauze. Sie brauchte keine schlechten Nachrichten, davon gab es schon zu viele und warum nicht gemeinsam weiter gehen. Er hatte sich daran gewohnt keine Einsamkeit mehr erleiden zu müssen. Vielleicht war es ganz gut das die Fähe auf ihn gestoßen war. "Wie heißt du überhaupt?" wollte er dann wissen, während er sich herumdrehte, das Fell schüttelte und die Nase in den Wind steckte um eine neue Witterung aufzunehmen.






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Déspina (Rima)

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Das Problem mit Märchen ist, dass wir alle gern an sie glauben möchten und dann enttäuscht werden. Im echten Leben reitet der Prinz mit der Falschen Prinzessin davon. Oder der Zauber verblasst und zwei Liebende erkennen, dass sie besser dran sind, nun ja, mit dem was sie haben.


Geschrieben: So 18 März - 22:19








Anakin && Nirriti && Déspina

There's no right, there's no wrong...



Revenge is in God's hands. Not mine.

Die Fähe nickte, als der Rüde seine Stimme zu ihr wandte. Sie mochte das direkte, was würden schon große Reden bringen, wenn keine Taten folgen würden und sie bis zum morgengrauen reden würden über das Hätte, Könnte, Würde. Gerade als sie ihm antworten wollte, fuhr die Schwarze herum und ihre Zähne funkelten in der Dunkelheit bedrohlich. Ein tiefes Knurren grollte die Kehle der Dornenprinzessin hinauf, was bildete sich dieser Wolf nur ein?
"Welche Maus hat dir den ins Fell gebissen? Wir sind deutlich in der Überzahl und du dummer Fellball! ", grollte es aus der Weißen heraus, überhaupt nicht mehr freundlich und lieblich, sondern biestig und scharf wie Glasscheiben. Im Augenwinkel erkannte die Weiße, als die Schwarze an ihr vorbei auf den Rüden zu preschte, dass die Rute der Fähe zwischen ihren Beinen klemmte, was nicht ansatzweise für ihr Verhalten sprach. Das widersprüchliche Verhalten, verwirrte die Weiße und ließ ihre Angriffsstellung sinken. Was wollte die Fähe ihr gegenüber? Kampf? Frieden? Flucht? Wieso sprach sie nicht einfach aus, was ihr Herz so schwer werden ließ? War es doch die Angst, welche tief in ihren Knochen saß und sie zu diesem widersprüchlichem Verhalten führte? Despiná verstand nicht was hier vor sich ging und sah hilfesuchend zu dem Grauen. Seit sie in Rudeln lebte hatte sie so etwas noch nie erlebt, nicht einmal als sie in das Zoorudel kam und dort sind schon echt komische Wölfe dabei gewesen und dazu gekommen. "Was machen wir jetzt?”, wisperte sie zu Anakin und ließ die Schwarze nicht aus den Augen, keine Bewegung sollte ihr entgehen.



Dachsbau . begeistert . biestig . verwirrt . sucht hilfe . gibt ihre angriffsstellung auf


by infinity.of.sins @ TCP



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I'm a whisper in the night
my mask is the monster you fear
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Shade (Lee -Lee)

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Little puppy. Lonely puppy. Searching for his family, although he knows better. What shall he do now? Where shall he go? Where's the path he shall chose to set his paws on? On the searching for the light... Wandering through the darkness... A shimmering spirit is serching for help...



Geschrieben: Di 3 Apr - 19:59




Sandkuhle, dann zwischen den Bäumen | Midas, dann alleine | verängstigt und hilflos, trennt sich von Midas, macht sich auf die Suche nach Furious, heult voller Angst und ruft nach Furious

Gesprochenes | Gedachtes


Unsicher wartete der sandfarbene Jungwolf auf eine Reaktion des älteren Rüden. Dieser schien aber mehr durch ihn hindurch zu sehen, fast als würde er ihn gar nicht wahrnehmen. Wäre er nun bei seinen Freunden hätte er sich über dieses Verhalten beschwert, doch er kannte von dem Anderen grade mal seinen Namen und das Dieser sie bereits gesehen hatte. Er war ihm ein wenig unheimlich.
Bei dem Gedanken an seine Freunde überfiel den jungen Rüden eine unglaubliche Schwermut. Ihm fehlte sein Vorbild Furious. Diesem zu folgen, mit ihm zu spielen und zu toben war großartig. Bei ihm fühlte er sich sicher und gut aufgehoben. Dieser hatte sich um ihn gekümmert, ihn gewärmt und herzlich in der Gruppe aufgenommen. Dank ihm hatte er ruhig schlafen können. Natürlich war die Anwesenheit der Anderen auch sehr beruhigend gewesen, aber sogesehen sah er zu Furious auf und folgte ihm, wie er es bei seiner Mutter getan hatte. Bedeutete das, dass er Furious als Alpha ansah? Er kannte sich mit Rudeldingen nicht wirklich aus.
Traurig dachte er an Dream. Die Fähe hatte ihn verlassen, ihn zurückgelassen! Sie war bei ihm gewesen und doch... Wie lange musste sie suchen, um einen der Rüden zu finden? Sollte sie denn nicht zurückkehren, wenn es zu lange dauerte? Ahnte sie denn nicht wie viel Angst in Shade herrschte? Hatte sie nicht gesehen wie sein schlanker Leib zitterte, das er die Rute zwischen die Hinterläufe gezogen hatte und sich zu Boden presste? Warum war sie gegangen? Hätte sie denn nicht bei ihm bleiben können? Ein leises Winseln entfuhr ihm, so als würde es sie dadurch wieder zurückholen.
Von Anakin konnte er auch nichts wahrnehmen. Dieser war nach dem lautem Donnern nicht bei ihm gewesen und jetzt waren all die Gerüche von Staub durchsetzt. Er konnte keine Spur wahrnehmen, als er vorsichtig den Kopf ein wenig über die Hügel der Sandkuhle schob. Das Zittern setzte sich wieder in seine schlaksigen Glieder. Hilflosigkeit durchströmte ihn, brachte ihn dazu die Krallen in den Boden zu graben. Die Rute zog er wieder ein. Midas' Schweigen half ihm nicht im mindesten gegen seine Angst zu kämpfen. Schon wieder war er alleine! Wieso war er alleine?
Plötzlich kam er sich vor als müsse er ersticken, wenn er auch nur einen Herzschlag länger in dieser Kuhle verharrte. Vor Panik rang er nach Luft, versuchte Luft in seine krampfenden Lungen zu Pumpen und starrte aus aufgerissenen honigfarbenen Augen zu Boden. "Ich kann nicht...!", japste er und sprang ohne ein weiteres Wort los. Der Ältere könnte ihm schließlich folgen. Stolpernd rannte er vollkommen kopflos davon, ließ den Staub unter seinen recht großen Pfoten aufstieben und eilte mit gesenktem Kopf dahin.
Erst nach und nach lockerte sich die Anspannung über seiner Brust. Er konnte sich entspannen. Hechelnd verlangsamte er seine verzweifelte Raserei und sah sich mit seitlich heraushängender Zunge hektisch um. Seine Pfoten hatten ihn ein ganzes Stück von der Kuhle weggeführt, doch er hatte Furious nicht gefunden. Hier war er nicht. Laut winselnd holte er tief Luft, legte den Kopf zurück und heulte langgezogen seine Angst heraus. Zugleich rief er flehend nach einem seiner Freunde und ganze besonders nach Furious. Vielleicht würde er ihn hören können. Ja, genau darauf hoffte er. Wenn Furious ihn fand würde sich die Angst etwas legen. Langsam und mit gesenktem Kopf ging er weiter.




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Kiyán

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Geschrieben: Sa 14 Apr - 15:14


Dieser Drang, dieses ... Rufen. Kiyán konnte es sich auf seine alten Tage selbst nicht so recht erklären, aber irgendetwas drängte ihn in eine ganz bestimmte Richtung. Nach so langer Zeit der ziellosen Wanderung eine nette Abwechslung, und er war in seiner Altersverwirrung beinahe schon euphorisch über dieses unerwartete Ziel. Hatte ihn endlich jemand erhört und würde ihm ein schnelles, schmerzloses Ende bereiten? Es blieb spannend ... neugierig ließ er den Blick über die unbekannte Umgebung schweifen und dachte unwillkürlich an die vielen Landschaften zurück, die er in den letzten Jahren erblickt hatte. Manche wunderschön und verträumt, andere zerklüftet und hart. Ja, er hatte wirklich viel gesehen von der Welt und war doch irgendwo auch dankbar dafür, wenngleich der Grund dahinter weniger schön war. Der Rüde schnaufte und verdrängte die Gedanken an früher, viel wichtiger war es, das Ziel zu erreichen - was auch immer das sein mochte. So trottete er gemächlich dahin, bis ihn ein unbekannter Geruch in die Nase stieg. Das war doch eindeutig ein Wolf, aber irgendetwas lag noch in diesem Duft. Etwas, das er nicht so recht einordnen konnte und ihn irritiert die Schnauze kräuseln ließ. Was das wohl sein mochte? Der Graumelierte zog das Tempo an und folgte der Spur, bis seine angestrengten Augen einen am Boden liegenden Wolf entdeckten. "Hallo!", rief er vorsichtig und auch nicht ganz so laut, um den Fremden nicht aufzuwecken, falls dieser schlafen sollte. Seltsam, er antwortete gar nicht ... verhalten näherte sich Kiyán der Gestalt, die ihm plötzlich so unwirklich vertraut vorkam. "Hrel", flüsterte er zu sich selbst und stürzte plötzlich los. "Hrel, mein Kind!", brabbelte er hektisch und stupste bei dem Wolf angekommen dessen Körper mit der Nase an, doch er rührte sich nicht. "Hrel, Hrel, beweg dich!", forderte er unwirsch und stupste immer wieder gegen den reglosen Körper. Als ihm die Panik beinahe die Luft abschnürte fiel ihm eine Tatsache auf, die er in seiner Hektik und dem Gedanken, seine Tochter wieder gefunden zu haben, entgangen war - der Geruch. Er passte nicht. Obwohl viele Jahre ins Land gezogen waren und die Erinnerungen langsam verblassten, so war er sich ganz sicher, seine Kinder spätestens an ihrem Geruch zu erkennen.

"Du bist nicht Hrel", schimpfte er und wandte sich angewidert von dem toten Wolf ab. Kopfschüttelnd folgte er weiter dem unsichtbaren Weg und fragte sich, was aus seinen Kindern wohl geworden war. Ob sie ihn wiedererkennen würden? Auch er hatte sich verändert, war alt und tattrig geworden und seine Augen waren auch nicht mehr die Besten ... generell ließ vieles nach, allen voran sein Gedächtnis. Kaum verwunderlich also, dass er wenige Minuten nach dem grausigen Fund den Anblick der Leiche schon wieder vergessen hatte. Auch verschwendete er keinen weiteren Gedanken daran, viel mehr beschäftigten ihn die Erinnerungen an seine Sprösslinge. So verlor er sich also in Tagträumen von einer besseren Welt, einer Welt, in der viele Dinge gnädiger gelaufen waren und er nach wie vor bei seiner Familie, den Schicksalsträumern, war. Erst vor einem Dachsbau kam er wieder zu sich - es wirkte fast so, als hätte ihn der Ruf dorthin geleitet und zum Stehenbleiben beordert. Verwirrt blinzelte Kiyán einige Male, bis er sich wieder in der Realität befand. Sein Blick sondierte die Umgebung und blieb schließlich bei dem finsteren Loch hängen, das sich vor ihm erstreckte. Widerstrebend trat er einen Schritt näher und schnupperte prüfend in der Luft. Der Geruch von anderen Wölfen trieb ihm ganz dezent in die Nase und auch leise Stimmen waren entfernt zu vernehmen, aber dieses Loch kostete ihn zu viel Überwindung und er zog es vor, draußen stehen zu bleiben. Der Rüde verband schlichtweg zu viel Schlechtes mit dunklen Erdlöchern, also musste ein leise gerufenes "Ist da jemand?" für's Erste genügen.


| folgt dem Ruf | stolpert über die tote Corteza | findet den Dachsbau und hört die anderen | ruft leise |


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(HR) Saat des Bösen

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