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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: 8 | Rüden: 8

Blacklist

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Auf den Spuren der Ahnen

Gruppe 1: Amber
Gruppe 2: Doom


Saat des Bösen

Gruppe 1: Shade
Gruppe 2: Kiyán


Ode an die Feindschaft

Kalliope

02.06.2018

Washington

Montana

Grand Canyon

Tageszeit: Morgen
Wetter:Nebel hängt zwischen den Bäumen, es ist frisch. Die Sonne hat noch nicht ihren Weg gefunden.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Wolkenbehangen und vereinzelt schafft es die Sonne durch die Wolkendecke, der Boden ist nass und matschig.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Der Himmel ist wolkenlos und die Mittagssonne strahlt erbarmungslos vom Himmel.
 
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Geschrieben: So 12 Feb - 18:59



~ First Post

Leise und vorsichtig setzte der Rüde eine Pfote vor der Andere, lautlos wollte er seine schlafende Familie verlassen. Nur ganz kurz. Er wollte etwas alleine sein, dem Mondschein folgen und die Stille der Nacht genießen. Seine Augen hatten sich bereits an die Dunkelheit gewöhnt und die Umgebung war ihm mittlerweile auch schon bekannt, die kleine Familie hielt sich ja nicht erst seit Gestern dort auf. Und selbst wenn, würde es den Rüden nicht daran hindern seinen Gewohnheiten nach zu gehen. In den hellen Nächten konnte der Rüde nicht schlafen, er fand keine Ruhe - musste sich bewegen. Und gleichzeitig konnte er seinem Gefühl nach gehen, dem Gefühl das die kleine Gruppe verfolgt wurde. Dieses Gefühl hatte der Rüde schon eine Weile, aber konnte bisher keine Spuren entdecken die dieses Gefühl bestätigen. Er hatte sich leise von seinen Geschwistern und seiner schlafenden Nichte entfernt und streifte nun lautlos durch das Unterholz. Schritt für Schritt. Seine Atmung war ruhig und bei jedem Atemzug analysierte er den in der Luft liegenden Geruch. Es roch nach Wald, Wiesen anderen Tieren - Beutetiere vor allem. Doch diese mussten sich nicht fürchten, zumindest nicht in dieser Nacht, der Rüde war nicht auf Futter aus. Sein Magen und sein Körper konnten bis zum beginn des nächsten Tages warten, es war so wieso leichter bei Tag zu jagen als bei Nacht. Ganz zu schweigen von der viel höheren Chance die das Jagen um Rudel mit sich brachte. Jeder bekam etwas von der Beute ab, auch wenn die Priorität bei der Versorgung des Welpen lag. Auch wenn die Nichte des Rüden bereits schon sechs Monate alt war, aber sie konnte noch nicht für sich alleine Sorgen und so lag es in der Verantwortung der Alten sich darum zu kümmern.

Leicht trabend erklomm der Rüde einen kleinen Hügel, von dort aus erhoffte er sich einen besseren blick - sofern das bei der Dunkelheit überhaupt möglich war. Aber der klare Himmel und der helle Mond am Himmel tauchten alles in ein kaltes leuchten. Er hob seine Nase in die Brise die aufkam, sie trug sämtliche Gerüche der Umgebung genau in seine Richtung. Der Rüde hatte sich den idealen Ort ausgesucht um sich einen Überblick über die Umgebung zu machen. Dabei hatte er bewusst darauf geachtet sich gegen den Wind zu positionieren, immerhin wollte er nicht selbst gleich entdeckt werden. Sehen aber nicht gesehen werden. Das sollte jeder gute Jäger wissen. Und er war ein guter Jäger, zwar würde er damit nie angeben, aber wenn er sich einmal an ein Beutetier gehängt hatte dann brachte er es auch zur Strecke. Aber natürlich kam es auch schon vor das er einen schlechten Tag hatte, den hatte jeder - niemand war perfekt. Die Ohren des Rüden bewegten sich zu den Geräuschen die der Wind zu ihnen trug. ein rascheln weckte schließlich die Aufmerksamkeit des Rüden, er drehte seinen Kopf in die Richtung aus der er es vernahm. Seine Haselnussfarbenen Augen fixierten ein paar Wildbeerensträucher. Seine Haltung sprach dafür das er mehr interessiert als misstrauisch war, zumal er weit genug entfernt war um einer eventuellen Gefahrensituation aus dem Weg zu gehen. Doch irgendwie kam ihm der Geruch bekannt vor, nicht vertraut aber dennoch bekannt. Zuordnen konnte der Rüde ihn aber noch nicht, weshalb er nun noch etwas mehr Interesse daran hatte zu erfahren wer oder was sich in den Sträuchern verbarg.


Akasá schleicht sich in der Nacht davon | Erkundet die Umgebung | Entdeckt einen ihm bekannten Geruch | Wartet darauf was aus dem Gebüsch hervor kommt


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(GNR) the fate is everywhere

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