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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: 17 | Rüden: 17

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12.10.2017

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Tageszeit: Morgen
Wetter: Es ist trocken und angenehm warm, der Himmel ist wolkenlos.
 
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Skip (Lyra)

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Geschrieben: Do 16 Feb - 10:07




Name: Skip
Ein Name wie jeder Name. Nichts besonders, nichts sagend. Schlicht und einfach. Vielleicht sogar zu schlicht, zu leicht und nichts sagend, zu brav für den Wolf der ihn trägt. Ein Wolf, der all dies nicht ist. Doch ein Name bleibt ein Name und ein Name ist wie ein Nest. Man kann entscheiden wann man ihn verlässt. Ihn ab legt wie eine Hülle. Manche Wölfe schaffen es nie, so sehr sie es versuchen, doch er, er wollte es nie. Sein Name stand längst nicht mehr für ihn, er stand für die Zeit die gegangen war, für den Welpen der in ihm zu sterben schien und es doch nie tat. Ein kleines schwarzes Etwas das nicht los lassen kann. Es ballt den Hass, schlägt seine Krallen in die Trauer, in den Schmerz und lässt ihn nicht gehen. Skip kann nicht vergeben, kann nicht vergessen, kann nicht los lassen.

Alter: 1 Jahr
Fünf Welpen erblickten in einem Herbst das Licht oder eher die Dunkelheit der Welt. Die lange Nacht stand kurz vor dem Einbruch. Ein Rüde mit flammenden Fell, der ganze Stolz seines Vater. Einem grossen, erhabenen Rüden mit warmen gelben Augen. Fünf Fähen, einer schöner als die andere, silbern, sandfarben, braun, doch in ihrer Mitte war eine Junges, was keinen von ihnen ähnelte. Eine Fähe schwarz wie die Nacht die bevorstand. Aus ihm wurde ein Kämpferherz, mutig und stark. Aus ihr ein Sonnenschein, fröhlich und sanft. Verschiedener könnten beide nicht sein. Er war aufbrausend, wenn sie ruhig war. Sie war freundlich, wenn er aggressiv war. Sie wuchsen heran. Jeder für sich war wie alle Welpen in ihrem Alter. Skip war jung, voller Energie, unerfahren und leichtsinnig. Ayra war liebevoll, naiv, verspielt. Sie fielen nicht auf, waren nichts besonderes. Doch wenn sie nebeneinander standen, zusammen waren, dann schien es als veränderten sie sich beide. Nie stritten sie, nie rauften sie. Sie waren nicht länger Skip und Ayra. Sie waren mehr. Sie waren eins. Verbunden durch etwas, das niemand fassen konnte. Etwas dessen sich Skip nie bewusst war.

Geschlecht: Rüde
Er war ein Rüde, der einzige des grossen Wurfes, er wuchs auf, in Mitte von Fähen und er war ihr Beschützer, seit er sich erinnern konnte kämpfte er für seine Familie. Vorallen jedoch stand immer Arya. Arya war seine kleinste Schwester, ein kleiner schwarzer Fellball und schon als er kaum die Augen öffnen konnte verteidigte er sie, liess nicht zu, dass die anderen über sie krochen, sie unterdrückten, ihr das Spielzeug stahlen oder ihre Milsch tranken. Später war er es der misstrauisch die jungen Rüden betrachtete die um seine Schwester strichen. Er hielt sie ihr vom Leib. Knurrte sie an, zeigte seine Zähne. Er liebte alle seine Schwestern und besonders seine Mutter. Es war sie die ihn zu einem Rüden werden liess. Sie zeigte ihm was sein Vater ihm hätte zeigen sollen und es nicht konnte. Sie war es die ihn das Kämpfen lehrte, wärend sie die Fähen zu liebenden unschuldigen Wesen heranwachsen liess. Behütet, glücklich, doch er war nie dumm genug sich darauf einzu lasssen, nie ruhig genug sich zu fügen. Er brauchte mehr Hilfe als seine Schwestern und dass wusste Isla. Sie musste ihm mehr schenken als Sicherheit und Liebe. Er war ein Ebenbild seines Vaters, obwohl er diesen nie gesehen hatte. Er war ein Kämpfer.

Unterart: Alsaska-Tunder-Mischling
Skip ist das Kind von Mischlingen, durch seine Adern fliesst so unterschiedliches Blut, dass es nicht mehr wirklich möglich ist ihn einer Art unter zu ordnen. Schon seine Eltern und Ureltern waren Mischlingskinder.

Aussehen





Der Rüde, ist nichts besonders. Er sieht aus wie viele andere und sticht aus der Masse nicht heraus. Er ist relativ klein und auch nicht besonders breit gebaut. Seine Beine sind eher länglich und ebenso zierlich wie der Rest seines Körpers. Die Pfoten stechen nicht aus dem Bild hervor. Sein Fell ist eher kurz und geschmeidig, weicher, als man es von dem relativ borstig aussehenden Pelz erwartet. Der Pelz ist wildfarben, durchsetzt von orangem und etwas rotstichigem Fell welches zum Bauch hin vermehrt auftritt. Der Bauch selbst ist gelblich weiss gefärbt. Das Fell um Ohren, Nase und Augen ist orange, der Rest des Gesichtes jedoch grau, schwarz, weiss durchsetzt. Die Rute des Rüden ist buschig und eher dunkel gehalten.
Das Gesicht des Rüden ist ebenso durchschnittlich wie das meiste an ihm. Seine Nase ist nicht besonders länglich oder breit und seine Nase glänzt schwaz wie die jedes Wolfes. Die Ohren sind dreieckig und eher klein geraten.



Augenfarbe: Weisslich, gelb Augen
Die Augen des jungen Rüden sind auf eine merkwürdige Weise stechend. Von einem sehr helle stichigen Gelbton, den man fast schon als Weiss bezeichnen könnte. Es sind seine Augen in denen der Hass nur so tropft. Wenn auch sonst nichts an ihm seine wahren Gefühle spiegeln, so tun es seine Augen und wer erst einmal weiss wie man in ihnen liest, wird den Wolf kennen der aus Skip geworden ist.

Schulterhöhe: 74 cm
Skip war nie ein besonders kräftiger Rüde, nie besonders gross oder besonders auf irgendeine andere Art und Weise. Er war schlank, mittelgross, eher zierlich, als muskulös, doch darfür war er wendig, schnell und todesmutig. Er war gewitzt, intelligent, gerissen und getrieben von dem schwarzen Wesen, dass in ihm tobte.

Gewicht: 52 kg
Nun wie schon erwähnt ist Skip nicht gerade gross, oder gar breitschultrig. Kein Fett ist an seinem sehnigen Körper zu finden, reine Muskelmasse spielt unter seinem Fell. Der junge Rüde ist ein Leichtgewicht und leicht zu besiegen, wenn er überrascht wird, doch greift er an, wird man ihn schwerer fassen, er hat nichts zu verlieren. Sein Leben bedeutet ihm nichts.

Charakter



Skip, ein sehr selbstbewusster und starker Rüde, geprägt von dem viel zu frühen Verlust beider Eltern. Es liess ihn verbittert und sein Herz wurde kalt. Manchmal grausam gegenüber anderen, zeigt sich seine ungebändigte Wut und sein angestauter Hass besonders gegenüber einen hellen Rüden, der den Namen Doom trägt. Skip gibt ihm die Schuld an seinem Unglück und hasst ihn, doch gleichzeitig weiss er, dass der Helle keine wirkliche Schuld trägt, die Hilflosigkeit und die Ziellosigkeit seiner tiefverwurzelten schwarzen Gefühle, verstärkt den Hass nur.
Skip ist sicherlich vieles, doch kein friedlicher Zeitgenosse, er ist immer für einen Kampf zu haben. Er scheut keine Mühe anderen auf den Schlips zu treten und sein loses doch ebenso gewandtes Mundwerk ist dabei sein bestes Werkzeug. Er scheint keine Angst zu kennen. Vielleicht ist es dass was ihn wirklich aus macht, dass ihm eigentlich nicht mehr viel tatsächlich etwas zu bedeuten vermag. Er spielt. Alles nur ein Spiel und der höchste Einsatz ist längst verloren. Mehr verlieren, so glaubt er, kann er nicht mehr. Es scheint fast als wäre ihm seine Leben nichts wert, den desto grösser die Gefahr ist, desto grösser ist die Lust des jungen Rüden, sich zu versuchen. Er fürchtet den Tod nicht, fürchtet andere nicht. Schmerzen sind nichts mehr gegen dass was er bereits kennt. Die nagenden Schuldgefühle. Der schrecklicher Schmerz des Verlustes. Das schwarze Tier was sich in ihn gefressen hat und nun seine düsteren Ansichten, schlechten Angewohnheiten und bösartigen Gefühle hervorkitzelt und belohnt. In ihm herumirrte und wie wild und wie gefangen in ihm geistert. Schwer auf seinem Herz lastete und wütend durch seinen Bauch stapfte. Es lässt nicht zu dass Skip ruht. Es will den Schuldigen in der Luft zerreissen. Es hatte keine Einsicht und kein Verständnis. Es kennt kein Vergeben.
Skip war immer schon aufsässig, schwer zu Händeln, unfreundlich und feindselig, doch das Tier trieb ihn an, liess seine guten Seiten immer weiter in Vergessenheit geraten. Er zollt keinen Respekt ohne Grund, er unterwirft sich nicht. Kaum ein Wolf schafft es zu ihm durchzudringen.
Doch auch wenn Skip so ein unangenehmer Artgenosse ist, so birgt er doch ein gute Seite, wenn sie auch immer weiter in den Schatten seines Hasses rückt. Noch immer blitzt diese freundlichere gute Seite von Zeit zu Zeit hervor und lässt den Rüden Mitleid empfinden oder gar verträglich werden, doch nur viel zu selten lässt der Rüde seine weiche Seite zu. Zu selten hört er nicht auf das Tier.
Ein einziges Wesen jedoch in seiner Welt voller Feinde und Hindernissen, was er bedingungslos liebt und dem er nie Böses zu Teil kommen lassen würde ist Arya. Seine Schwester, die als einzige sein volles Vertrauen geniesst und von ihm nur Fürsorglichkeit und Liebe erfährt. Die einzige dem er seine Treue und Loyalität schwört. Verbunden durch etwas was tiefer geht als nur gegenseitige Nützlichkeit, sogar tiefer als einfache Freundschaft, tiefer als Blutsverwandtschaft, es ist das Schicksal was ihre Fäden zu einem spinnt.





Stärken

# Kämpfen
# Wortgewandt
#Rätsel und Geheimnisse enthüllen
# Selbsttäuschung
Schwächen

# Spielernatur
# Das Tier
# Verschlossenheit
# Alles verschlingender Hass



Vorlieben

# Arya
# Laufen
# Gerechtigkeit
# Familie & Rudel
Abneigungen

# Doom
# Flucht
# Lügen
# Streitschlichter


Vergangenheit




Cekarius und Isla waren die Eltertiere von fünf Welpen. Der Vater starb noch bevor sich die Augen des jungen Wolfes öffneten. Isla jedoch war stark und sie gab nie auf. Sie lebte weiter, lebte für die Welpen. Skip und Ayra, so wie ihre Schwestern wuchsen auf, sie waren glückliche Welpen. Doch dann verwandt seine Mutter und nichts war mehr wie vorher... Skip war kein Welpe mehr. Er verbitterte, verlor seine unschuldige Freude, die Glück schien ihn verlassen zu haben. Langsam wurde aus der unvorstellbaren Trauer, Wut, unbändige Wut und schliesslich Hass. Blinder Hass. Skip fing an einen Schuldigen zu suchen, doch er fand keinen. Doom war der Sohn der Leittiere. Sie verschwanden auch damals auf der Erkundungsrunde von der Isla nie zurück kehrte. Eines Tages griff Skip Doom dass erste Mal an. Er war so wütend, so aufgewühlt, so durch den Wind, dass er sich blind auf ihn stürzte und mit ihm kämpfte. Er missbrauchte das Andenken seiner Mutter, benutzte ihre Gabe um den unschuldigen Gleichaltrigen zu bekämpfen. Arya zog ihn davon, doch für Skip war der Kampf nicht vorbei. Noch lange nicht. Er wollte Doom tot sehen. Er war schuld an allem!




Herkunft: Nord Alaska

Spielername: Lyra (Lyrija)
Individuelle Quests erwünscht? Ja, bitte!
Avatarwolf: August
Regelwörter: (geklat by Dae)
Inaktivität: Macht mit dem Guten was ihr wollt, ich nehme an er wird weitergegeben, so dass Arya weiter schreiben kann...





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Skip - avenger angel

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