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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: 11 | Rüden: 10

Blacklist

- Anakin, Nirriti -
Auf den Spuren der Ahnen
Gruppe 1: Alysseus
Gruppe 2: Pandora


Saat des Bösen
Gruppe 1: Furious
Gruppe 2: Kiyán


Ode an die Feindschaft
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20.05.2018

Washington

Montana

Grand Canyon

Tageszeit: Morgen
Wetter:Nebel hängt zwischen den Bäumen, es ist frisch. Die Sonne hat noch nicht ihren Weg gefunden.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Wolkenbehangen und vereinzelt schafft es die Sonne durch die Wolkendecke, der Boden ist nass und matschig.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Der Himmel ist wolkenlos und die Mittagssonne strahlt erbarmungslos vom Himmel.
 
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Geschrieben: So 19 Feb - 17:38




  Name: Shikoba
  Alter: 9Jahre
  Geschlecht: Rüde
  Unterart: Mischling (vermutlich einmal quer durch die Bank)

 

Aussehen




Früher einmal war Shikoba wahrlich ein hübscher Rüde gewesen mit seinem kurzen und recht glatten Pelz. Sandfarben bis creme zieht sich der Farbverlauf von oben nach unten. Er sieht dürr aus heutzutage - was eindeutig dem Alter geschuldet ist. An schlechten Tagen glaubt man, jeden Knochen einzeln zählen zu können. An guten Tagen glaubt man, man sehe den Wolf vor sich, der er vor Jahren gewesen war - stattlich und stolz. Das allererste was einem aber auffällt - ist sicherlich das Fehlen seiner Augen. Er nahm sie sich selbst, als Opfer an seinen Gott Wulf. Die Wunden sind mittlerweile vollständig verheilt und narbig. Es wirkt beinahe so, als wären dort niemals Augen gewesen. Mit 81 cm ist er weder groß noch klein. Es reicht allemal zum Überleben als Einzelgänger. Auch wenn er durch die fehlenden Augen sowieso keine größere Beute mehr reißen kann. Trotz seines Alters fühlt er sich noch fit genug, um lange Strecken zurückzulegen, weswegen Beine und Schultern immernoch kräftig sind.
 


  Augenfarbe: /
  Schulterhöhe: 81cm
  Gewicht: 51kg

 

Charakter




  Der größte war er nie und wird er körperlich auch nie sein, aber er findet sich so wie er ist, gut. Denn die entscheidende Größe, die man im Leben braucht, wird nicht von den körperlichen Gegebenheiten entschieden, sondern von der Art wie Herz und Seele im Gleichgewicht miteinander spielen und sich vereinen.


Die Welt die einen umgibt, ist groß und wunderschön. So voller Rätsel und Geheimnisse die im Detail stecken. Shikoba scheint eines dieser Rätsel zu sein, auch wenn er sich selbst wohl nicht als solches bezeichnen würde. Er ist ein wissbegieriger Wolf, der in der Wanderung, die ihn jeden Tag vorantreibt, lernen möchte. Mit seinen Träumen, mit der Fantasie die seine Zunge und seine Seele beflügelt, möchte er Welten formen, selbst wenn sie zu unglaublich für die Realität sind. Ist diese doch hart genug, da sollte die Seele der Wölfe im 'was wäre wenn-' ruhig in ferne Weiten treiben dürfen.
Shikoba ist allerdings bei weitem niemand, der sich völlig in den fernen Weiten verliert. Es scheint eher so, als würde er immer mit einer Pfote in der Realität verharren und zwischen beiden Welten wandern können, ohne sich selbst zu verlieren. Er verliert auch nie aus den Augen, dass alles im Gleichgewicht sein muss, um eine gesunde Welt zu gewährleisten. Allerdings ist eben das nicht mehr der Fall und es betrübt ihn zutiefst. Sein Vater brachte ihm einst bei, das Leben zu respektieren, mit all seinen Facetten und dies möchte er auch umsetzen. Nur ist das meistens leichter gesagt, als getan. Die Welt ist kein einfacher Ort und beherbergt genauso viel Zauber wie Gift. Jenes Gift ließ den Rüden in sich gekehrter werden. Manchmal zieht er sich nicht nur mental zurück, sondern weicht von den ausgesuchten Pfaden ab, die er unter Anleitung seiner Götter bereist, die sich unter den Wolfswegen winden.

Shikoba ist wandelbar und scheint manches mal wie ein Schatten vor den Augen anderer zu zerfließen, bis nichts mehr von dem, was sie zu sehen glauben, übrig ist. Wovon er genau getrieben wird, vermag er nicht in Worte zu fassen, aber er ist ein Denker und würde niemals etwas tun, ohne über die Möglichkeiten und Konsequenzen nachgedacht zu haben - und doch...als er den Ruf vernahm, warf er jegliches Denken über Bord und folgte einfach, denn er wusste, es war richtig so.

Auch der Schnee im kältesten Winter, kann einen wärmen, wenn man den Ausschnitt dieser Welt, den Ort an dem man sich befindet, mit jemandem teilen kann, den man liebt.

Ein Spruch, der Shikoba's innerstes am besten beschreibt. Gehört man zu dem Kreis, den er als seinen Schatz beschreiben würde, würde sein Herz selbst den kältesten Winter erwärmen können.

Shikoba mag weder körperlich groß noch stark sein, aber das ist auch nicht von nöten, denn der Sandfarbene ficht mit Worten, nicht mit Muskeln. Trotz seines Alters - oder gerade deswegen, scheint es wenige zu geben, die es verbal mit ihm aufnehmen können.

Aber auch er ist nicht perfekt. Manchmal, wenn die mentale Distanz ihn in die Ferne drängt, scheint sein Gesicht überschattet zu sein, als läge ein Schimmer auf seinen Fellspitzen wegen einem Schmerz der aus den tiefen seiner Seele empor zu steigen scheint und vielleicht nicht mal sein eigener Schmerz ist. Aber es ist dennoch ein Teil von dem Sucher und er vermag nicht, sich davon abzuspalten. Was genau er in seinen verschlungenen Pfaden sucht, die ihn gelegentlich forttreiben... darüber spricht er nicht. Vielleicht sind es seine eigenen dunklen Abgründe...oder verlorene Träume.
 


 
 
Stärken

  # weitsichtig
  # klug
  # wortgewandt
  # wandelbar
 
Schwächen

  # mental öfters mal distanziert
  # verloren
  # verletzt
  # ruhelos


 
 
Vorlieben

  # Sterne
  # die Wolfswege herabheulen
  # Fantasie
  # leben
 
Abneigungen

  # Gewalt
  # vergessen
  # Stillstand
  # Unwissenheit


 

Vergangenheit




Man sagt in seinem Geburtsrudel, dass alle Wölfe im Herzland geboren werden, in den Pfoten der Götter. Dass ein Licht in ihre Körper fließt, das sie zum träumen verleitet, bevor sie in die irdische Welt, zu ihren irdischen Müttern kommen.

- Geburt vor 9 Jahren in einem Zoo in Dawson
- Nicht lange nach seiner Geburt wurde der Zoo wegen Krieg von den Menschen im Stich gelassen.
- Weil das Gehege durch eine verirrte Bombe halb einstürzte, brach der Zaun ein und die überlebenden konnten fliehen.
- Zu den Überlebenden zählten er, seine 3 Geschwister, seine Mutter und 4 Erwachsene Wölfe
- Damals war er 3 Monate alt.
- Sie wanderten durchs Kriegsgebiet (bis Gakona)
- Durch Nahrungsmangel und Krankheiten drehten nach und nach alle Erwachsenen durch.
- Shikoba und seine Geschwister mussten zusehen, wie ihre Mutter und die anderen Erwachsenen einander anfielen und sich gegenseitig totbissen.
- Die Welpen blieben allein zurück. Noch nicht fähig sich allein zu versorgen.
- Wurden von einer Fähe gefunden, die nicht lange zuvor ihre Welpen verloren hatte
- Wuchsen somit in einem Streunerverband auf, der an einer Müllhalde lebte (Gakona)
- Fand das Leben hier abstoßend und unwürdig für Wölfe
- Seine Adoptivmutter erzählte ihm die Geschichte, dass es das Herzland gäbe, irgendwo und dass nur die mutigsten und weisesten es finden könnten. Und nur die die alles verloren hätten, könnten es betreten
- Die Geschichte faszinierte ihn sehr
- Er begann zu Wulf und Wulfin zu beten
- zu der Zeit war er 7 Monate alt
- Als er 8 Monate alt war, und sie gerade zum Fressen ins Müllloch gegangen ware, zogen die Menschen einen Zaun hoch und schütteten Beton hinein.
- Er entkam mit seiner Schwester Tova gerade so
- Sie rannten bis die Lungen brannten und die Läufe zitterten, hielten aber selbst dann nicht an.
- Irgendwann kamen sie ans Wasser. Es schmeckte salzig (Whittier)
- Da sie nie gelernt hatten, zu jagen, war das angespülte Meeresgetier ein Segen
- Sie ernährten sich nur noch davon
- als sie beide Geschlechtsreif wurden und noch immer niemand da war, zogen sie weiter am Meer entlang (bis Yakutat)
- sie trafen keine anderen Wölfe
- Tova kam in ihre Hitze und Shikoba reagierte auf sie
- Nach einiger Zeit bekam sie Welpen.
- 5 Welpen, einer seltsamer als der andere
- Nok, Ysh, Vin, Yaba und Cir waren ihr ganzer Stolz
- Die Welpen überlebten genau 4 Monate ehe das Unglück kam.
- Ein Unterseebeben löste einen Erdrutsch aus, der Teile der Küste mit sich riss.
- Shikoba war jagen und überlebte somit als einziger
- Er rannte stundenlang an der zerstörten Küste auf und ab und rief nach Tova und den Welpen. Ohne Erfolg.
- Er war allein, kannte das Gebiet nicht völlig.
- Das war der Moment wo er das erste Mal glaubte, Wulf zu hören
- Die vermeintliche Stimme, die eines Nachts zu hören war, sagte ihm, dass er fast bereit sei, ins Herzland zu gehen.
- Er müsse nur ein weiteres Opfer bringen
- Aber was sollte er geben, wenn er doch nichts mehr hatte?
- Die Stimme forderte seine Augen, denn dort wo er hinginge, würde er sie nicht mehr brauchen.
- Also beseitigte er seine Augen, wurde bei dem Schmerz aber ohnmächtig
- und wachte in der Hütte eines Menschen auf. Wobei eigentlich war es eher ein Zelt
- Der Mensch hatte seine Wunden gereinigt und die leeren Augenhöhlen zugenäht
- es war seltsam aber zwischen den beiden erwuchs eine Freundschaft
- der Mensch und er gingen eine seelische Verbindung ein
- vorallem schien der Mensch zu wissen, was Shikoba suchte: das Herzland
- das verwirrte den Rüden
- Wie konnte ein Mensch wissen, dass das Herzland existierte?
- der 3 1/2jährige Rüde wollte mehr wissen, aber der Mensch schwieg nur
- Die Zeit verging und Shikoba erreichte sein viertes Lebensjahr.
- Eines Morgens war der Mensch fort und nichts deutete daraufhin, dass er jemals existiert hätte.
Es gab keine Spuren von Abnutzung oder Pfade wohin er gegangen sein könnte
- Damals begriff er noch nicht, dass er die ganze Zeit allein gewesen war. Dass der Mensch nur in seinem Unterbewusstsein existiert hatte und ihm geholfen hatte, nicht wahnsinnig zu werden.
- Dass es scheinbar der Wille der Götter war, ihn bei Verstand zu lassen
Er blieb noch eine Nacht an jenem Ort. In dieser Nacht schienen ihm die Sterne besonders hell zu sein
- Er spürte das Licht auf seinem Körper
- Als er am nächsten Morgen weiter zog, schien er zu wissen, wo er hin wollte.
- Aber es war nicht das Herzland. Noch nicht.
- Erst musste er lernen
- Mit fast 4,5 Jahren zog er von der Küste fort ( nach Iskut)
- Im Landesinneren fand er ab und an Rudel, blieb aber nie lange
- Er wurde zu einem Wanderer, einer derer die Geschichten und Legenden zurückholten
- Und als solcher musste er in Bewegung bleiben.
- Er begann Stillstand zu hassen
- Seit er den Menschen verlassen hatte, schien er nicht immer völlig in der Realität zu verweilen
- Er wurde immer mehr geformt von den Geschichten und Legenden, die er selbst erzählte
- Er selbst bemerkte nicht, dass er immer mehr hin und her sprang zwischen Realität und den Traumwelten
- Welches Ziel er verfolgte, vergaß er manchmal
- Mittlerweile ist er alt und scheint ein wenig mehr in den Traumwelten zu versinken
- seit Kitimat traf er auf keine Rudel mehr, nur hin und wieder nervöse Einzelgänger die den Glauben an Wulf und Wulfin verloren hatten und ihm kein Wort glaubten.
- Mit fast 9 Jahren erreichte er Washington und durchstreifte stets bei Nacht die Umgebung.
- Die Stimme kam erneut zu ihm, um ihm zu sagen, dass er warten sollte.
- Also wartete er und zog sich dafür in eine Höhle zurück.


 


  Herkunft: Dawson

 

Sonstiges



  Spielername: Ray
  Individuelle Quests erwünscht? ja
  Avatarwolf: Akira aus Hannover
  Regelwörter: *geklaut by doom*
  Inaktivität: er verschwindet spurlos

 


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Shikoba

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