NAVIGATION UND LINKS

DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: 17 | Rüden: 17

Blacklist

- // -
Ein steiniger Pfad
Gruppe 1: Lyrija
Gruppe 2: Skip
Gruppe 3: Quanah

Auf den Spuren der Ahnen
Gruppe 1: Amber
Gruppe 2: Sansa
Gruppe 3: Pandora

Saat des Bösen
Gruppe 1: Venom
Gruppe 2: Déspina
Gruppe 3: Dream

Ode an die Feindschaft
Othatha
13.09.2017

Alaskakette

Washington

Montana

Grand Canyon

Tageszeit: Morgen
Wetter: Es ist bewölkt, hin und wieder schafft es die Sonne jedoch durch.
Tageszeit: Morgen
Wetter: Es ist Sonnig und angenehm warm, es sind schöne Schäfchenwolken zu sehen.
Tageszeit: Morgen
Wetter: Nieselregen und Wolkenbehangen, die Sonne schafft es nicht durch die Wolkendecke.
Tageszeit: Morgen
Wetter: Es ist trocken und angenehm warm, der Himmel ist wolkenlos.
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Geschrieben: Mi 6 Sep - 22:37





Name: Yaer steht für 'er erhellt, er erleuchtet'. Doch nie sollte es ihm möglich sein dies zu tun, denn wo seine Pfoten wandelten folgte Dunkelheit.
Alter: Sechs Jahre beobachtete dies der Rüde nun schon und blieb doch nie lange genug, um das Ende zu sehen.
Geschlecht: Dieser Rüde wandelt auf seltsamen Pfaden.
Unterart: Der Alaska Tundra Wolf folgt dem Traum aus seinen Kindheitstagen, als die Dunkelheit noch nicht in ihm wohnte.

Aussehen




Think you left me broken down
Think that I'd come running back
Baby you don't know me, cause you're dead wrong

Yaer ist mit 85 Zentimetern Schulterhöhe eines der größten Männchen seiner Gattung. Sein Gewicht liegt mit 60 Kilogramm auch nicht so schlecht, auch weil an ihm kein Gramm Fett zu finden ist. All das Gewicht kommt von den schlanken, kräftigen Muskeln, die sich unter seinem dichtem Pelz deutlich abzeichnen. Er ist schlank gebaut, hat keine breiten Schultern und auch seine Brust ist nicht sehr kräftig. Auffällig sind seine langen Beine, die stark ausgeprägte Hinterhand und die lange, buschige Rute.
Dunkle Bernsteinaugen – die je nach Lichteinfall einen grünlichen Stich bekommen – blicken wachsam aus seinem Gesicht. Seine abgerundeten Ohren sitzen hoch am Kopf und sind braun gefärbt, womit sie du den dunkelsten Stellen an ihm gehören. Eine leichte hellgraue Maske betont sein Gesicht und die ansprechend lange helle Schnauze.
Einst war Yaer ein fast weißer Welpe. Nun ist die Grundfarbe seines Pelzes ein helles creme, im Winter eher ein heller Sandton. Die Schultern, seine Brust und sein Rücken sind von einem Grauton betont. Seine Seiten und seine Hinterhand sind von einem sehr hellem Braun gezeichnet. Am Ansatz der Rute findet man einen schwarzen Fleck und auch die Spitze ist in Schwarz getaucht.
Die Ballen der großen Pfoten sind von einem dunklem Grau. So schwarz wie seine Nase sind auch seine Krallen.
Unter seinem Fell zeichnen sich viele Narben ab. Am Hals fallen sie besonders auf. Auch die Bissnarben an der linken Hinterhand fallen auf. Ansonsten verbergen sich die Narben gut unter dem dichtem Pelz.




Augenfarbe: dunkles Bernstein, je nach Lichteinfall ein Grünstich vorhanden
Schulterhöhe: 85 Zentimeter
Gewicht: 60 Kilogramm

Charakter




You know I dream in color
And do the things I want

Yaer ist ein sanfter Riese. Die Lehren seines Vaters und die Zeit als Lichtbringer haben ihn geformt. Sein passives Selbst wünscht sich Frieden und Liebe für die Wölfe denen er über den Weg läuft.
Meist ist er von ausgeglichener Natur. Gerne lauscht er der Natur oder beobachtet das Geschehen. Manche glauben er sei eigenbrötlerisch, doch eigentlich ist er nur ein ruhiger Geselle.
Durch seine hoch aufgerichtete Haltung und den meist gehobenen Kopf hinterlässt er immer einen bleibenden Eindruck. Sein antrainierter eleganter Gang wirkt natürlich, denn selbst beim Hetzen der Beite legt er ihn nicht ab. Sein Wurfbruder nannte es spöttelnd zu Beginn mädchenhaft, doch nichts an seiner Haltung oder seinem Gang vermittelt diesen Eindruck.
Wachsamkeit und Aufmerksamkeit sind ihm wichtig. Nicht nur für Gefahren, sondern besonders anderen Wölfen gegenüber. Er will helfen wo er kann und achtet deswegen auf die kleinen Zeichen.





Stärken

#Jagen
#Laufen (schnell und ausdauernd)
#ruhig
#hilfsbereit
#friedfertig
Schwächen

#Kämpfen
#Schwimmen
#still
#passiv
#friedfertig



Vorlieben

#der Natur lauschen
#Laufen
#Wasserfällte
#Frieden
#Singen
Abneigungen

#lautes Durcheinander
#angegriffen werden
#reißende Flüsse
#Hass
#sein anderes Ich (einfachheitshalber Reay)

Reay:
 


Vergangenheit




“Der dritte Sohn des dritten Sohnes soll fortan Yae heißen.
Er soll dienen und Licht bringen.
Doch wo Licht ist wird die Dunkelheit nicht weit sein.
Es wird den Lichtbringer befallen, wenn ihr die Gelegenheit geboten wird.“
Von Generation zu Generation wurden diese Worte im Rudel weitergegeben. Fortan nannte jeder Namensträger seinen dritten Sohn Yae, um das Andenken an den gefallenen Lichtbringer zu ehren und der Tradition Folge zu leisten. Gütig wachten die Eltern bis zum Öffnen der Augen pausenlos über ihre Welpen. So wurde seid jeher das Unheil abgewendet. Doch die Dunkelheit war geduldig und die Traditionen wurden langsam angezweifelt.
Und an dieser Stelle beginnt die Geschichte von Yaer, dem achtzehntem in der Reihe der Lichtbringer.

Es war ein lauer Frühlingsmorgen, als Janla den zweiten Wurf ihres Gefährten Yaeq zur Welt brachte. Ihr zweiter Sohn bekam den Namen Leron und war ein dunkelgrauer Rüde von kräftiger Statur. Der Zweite des Wurfs, ihr dritter Sohn und ein deutlich hellerer Rüde, bekam der Tradition gemäß den Namen Yaer.
Auch wenn die Gemüter angespannt waren freute sich das ganze Rudel, besonders die kurz zuvor gewordene Mutter der kleinen Ayla. So würden die Welpen gemeinsam groß werden und möglicherweise zeigte sich sehr früh ein zukünftiges Traumpaar. Einer der Söhne des Lichtbringers – möglicherweise der neue Lichtbringer selbst – wäre für ihre Tochter ein mehr als guter Fang.
„Deine Söhne sehen stark aus, Janla“, sprach sie mit gesenkter Stimme, „Sie werden vom Rudel gewiss geachtet werden und wichtige Positionen inne haben.“ Janlas brauner Blick hob sich nicht von den saugenden Welpen, doch sie nickte leicht und dankbar. Taros und Hila, die beiden Kinder aus dem vorherigem Wurf, waren bereits drei und hatten ihre Plätze im Rudel erfolgreich behauptet und genossen das Ansehen als Kinder des Lichtbringers. Leron und Yaer würden auch ihren Platz finden, da war sich Janla sicher.

Tag und Nacht wachten Janla und Yaeq über ihre Söhne. Zwar glaubten sie nicht wirklich an die Erzählungen, doch es war eine Tradition und sie würden diese nicht so früh brechen. Bei den Spannungen mit dem benachbartem Rudel würde es früher oder später zu einem Kampf kommen und sie würden kämpfen müssen, vielleicht sogar sie Beide, und dann wäre Yaer unbeaufsichtig. Sie würden sehen, das die Worte über die Dunkelheit nur Unsinn waren.
Die Brüder waren kaum eine Woche alt, als das andere Rudel das erste Mal angriff. Aus heiterem Himmel griffen sie an, hatten den Wind für sich und konnten einige Wölfe schwer verletzen. Sie verschwanden schnell wieder. Wut blubberte in den Rudelwölfen. Viele von ihnen wollten dem Feind folgen und angreifen, doch dann wären die Welpen fast ungeschützt und das konnten sie nicht riskieren.
So waren sie beim nächstem Angriff bereit. Doch sie waren zu wenige und bald war der Kampf direkt vor den Wurfhöhle. Aylas Mutter vertraute das Mädchen Janla an und stürzte sich neben Yaeq in den Kampf zum Schutz der Welpen. Sorgenvoll wartete Janla, bis sie den schmerzerfüllten Schrei ihres Gefährten hörte. Kurz entschlossen versteckte sie die Welpen und stürzte sich ebenso in den Kampf.
Hinkend kehrten die Eltern zurück. Kummer drückte sie nieder. Viele Wölfe waren auf beiden Seiten gefallen. Verwundert nahm Janla das zum Teil verfärbte Fell ihres Sohnes wahr, doch verschob sie das und packte ihn. Gemeinsam mit Aylas Mutter und Yaeq, welche die beiden anderen Welpen trugen, verließ sie die Wurfhöhle. Das Rudel zog sich zu einer anderen Höhle zurück.

Zu Anfang...:
 

Die Tage vergingen und die Welpen öffneten ihre Augen einer nach dem Anderen, ebenso richteten sich ihre Ohren auf. Bald schon füllten Ayla und Leron die Höhle mit Leben, spielten bis sie vor Müdigkeit umfielen. Taros und Hila durften für einige Stunden in die Höhle, lernten ihre Brüder kennen und erzählten ihnen einige Geschichten, die Leron gleich nachspielen wollte.
Es war Yaer, der seinen Eltern Sorgen machte. Still beobachtete er das Geschehen und schien keine Spielambitionen zu haben. Man hoffte auf eine kurze Phase. Tatsächlich begann er am Ende des ersten Monats zu spielen. Zwar hatte er noch immer gelegentliche leise Momente, doch er machte eine deutliche, schnelle Entwicklung durch. So war er der Erste, obwohl Ayla vor den Brüdern geboren worden war, der zu reden begann und das auch sehr schnell flüssig. Im Gegensatz zu seinen geistigen Fortschritten blieben die körperlichen Fortschritte immer ein wenig langsam. Möglicherweise würde ihm das noch zu Gute kommen. Wer wusste schon, ob sich das nicht negativ auswirken konnte so schnell reif zu werden.
Bereits seid seine Pfoten das erste Mal den Rudelplatz betreten hatten wurde Yaer von seinem Vater darin unterrichtet, was bald seine Aufgaben sein würden. 'Nimm den Kopf hoch', 'Lächle', 'Sei aufmerksam' und 'Sei stolz aber zurückhaltend' verinnerlichte er bald. Was in ihm vor sich ging wagte er niemandem anzuvertrauen. Dadurch wirkte er immer verschlossener. Nur Ayla gegenüber wirkte er anders.

Tag für Tag eilten die Monate dahin. Schon bald waren die Brüder zwei Jahre alt, hatten ihre Plätze im Rudel gefunden. Und obwohl Yaer von Leron nicht gefährdet werden konnte fühlte er sich bedroht. Während er größer, schneller und wendiger war hatte sein Bruder kräftigere Schultern und mehr Gewicht. Wenn sie gemeinsam jagten ergänzten sie sich.
Der Frust in ihm wuchs. Dauerhaft stand er unter einer schier unerträglichen Anspannung. In seinem Herzen erwachte die Dunkelheit wieder. Aus ihr wurde etwas geboren, das konnte er spüren. Was es war konnte er aber nicht greifen, dafür sorgte sie. Es staute sich in ihm immer weiter an, sodass er potenziell immer gefährlicher wurde.
Seine Anspannung entging niemandem. Zu Anfang versuchten seine Mitwölfe ihm etwas Ruhe zu gönnen, doch er erledigte seine Aufgaben gewissenhaft. Er sah es als seine Pflicht als Lichtbringer an dem Rudel zu dienen. Egal wie es ihm ging, das Rudel brauchte ihn und damit hatte er zu funktionieren.
Doch jeder Damm brach, wenn nur genug Wasser gegen ihn drückte. Diesen Punkt erreichte Yaer in einer Frühlingsnacht, etwas mehr als drei Jahre nach seiner Geburt. Getrieben von der Dunkelheit striff der Helle durch den Wald, entschied sich an den Wasserfall in der Nähe zu laufen. Dort würde er vielleicht Ruhe finden und von Ayla träumen können.
Zart seufzte er auf, als er den Wasserfall nach kurzer Zeit erreichte. Seine Pfoten berührten den kühlen Stein, während sein Blick über die idylische Szenerie glitt. Ein Stich ging durch sein ganzes Selbst, als er Ayla in trauter Zweisamkeit mit seinem Wurfbruder entdeckte. Wie erstarrt beobachtete er die Zwei. Der Zorn brannte in seinen Adern und öffnete ihn für das Werk der Dunkelheit.
FSK18:
 

Drei Jahre wanderte der Rüde, beraubt der Erinnerungen seiner ersten Taten, durch das Land. Wo auch immer er auf ein Rudel traf gab er sein Bestes es zu unterstützen. Doch immer geschah etwas, das sein anderes Selbst weckte. Gnadenlos zerstörte er alles, brachte genau das was die Dunkelheit begehrte. Manches Mal brachte er selbst den Tod, doch anderes Mal stiftete er mit Worten Chaos, damit sie sich am Ende selbst zerfleischten. Kurz bevor es jedoch zu Ende ging verschwand er wieder.
Ein Mal kam er zu einer Gruppe von fünf Wölfen, die ihn erwarteten. Unter ihnen befand sich seine ältere Schwester Hina. Obwohl sie wusste was er getan hatte lief sie an seiner Seite. In einer ruhigen Nacht erzählte sie ihm von seiner ersten Tat, öffnete seine vergessenen Erinnerungen. Leise bedankte und entschuldigte sich Yaer. In dieser Nacht trauerte er an ihrer Seite wegen seinen Taten, erzählte ihr von seinem Weg. Als die Sonne aufging verabschiedete er sich und verließ die Gruppe, zum ersten Mal ohne Chaos zu stiften.
In den folgenden Wochen mied er den Kontakt mit Rudeln oder Gruppen. Er setzte sich mit sich selbst auseinander und hoffte es kontrollieren zu lernen.




Herkunft: Alaska

Sonstiges



Spielername: Lee-Lee
Ruf gehört? Nein, aber einst vom Land geträumt, aber denkt es sei nur ein Traum.
Individuelle Quests erwünscht? Ja, sehr sogar
Avatarwolf: Una aus dem Wolf Science Center
Regelwörter:
Inaktivität: Einfach mitschreiben.




Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen

Yaer - Lichtbringer

Seite 1 von 1

Gehe zu: