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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: .. | Rüden: ..

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Just another Chance

On other Stone just left ..



22.10.2018

Washington

Montana

Grand Canyon

Tageszeit: Morgen
Wetter:Nebel hängt zwischen den Bäumen, es ist frisch. Die Sonne hat noch nicht ihren Weg gefunden.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Wolkenbehangen und vereinzelt schafft es die Sonne durch die Wolkendecke, der Boden ist nass und matschig.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Der Himmel ist wolkenlos und die Mittagssonne strahlt erbarmungslos vom Himmel.
 
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Geschrieben: Sa 14 Okt - 16:40



Doom & Rhaka
(jagt einer Herde hinterher, verläuft sich, sitzt auf einer Lichtung und hört jemanden)

Rhakas Pfoten flogen über den Boden. Er spürte die harten Kieselsteine, die von abgefallenen Tannennadeln oder starrem Moos abgewechselt wurden. Der junge Wolf brauchte nicht zu sehen, um zu erkennen wie rau und leblos dieses Fleck war. Und doch schien sich hier überall Leben zu befinden. Ein wenig musste sich Rhaka bremsen, als die Schatten um seine Augen dichter wurden. Ohne auf dem Weg zu achten, war er nur dem Geräusch von Hufen gefolgt. Er hatte wissen wollen, welche Tiere sich durch das raue Gebirge bewegten, aber er hatte sie schon bald verloren. Die Verfolgung war zu einem Spiel geworden und schlussendlich war der Albino einfach nur gerannt. So schnell wie es ihm seine Sinne erlaubten. So manches Mal war er über einen Stein gestolpert und sein Fell war durch den Staub ganz braun und grau geworden. Nadeln steckten überall, selbst zwischen seine Ohren. Rhakas Schritte wurden immer langsamer und schlussendlich, blieb er stehen. Seine Ohren zuckten hin und her und er lauschte wachsam. Ein wenig drehte er dann im Kreis, bis er schon bald nicht mehr wusste, von welchem Weg er gekommen war. Jeder Schatten und jeder Schemen sah gleich aus und seine Nase war vom Geruch des Baumharzes erfüllt, in das er seine Schnauze fiel zu weit getränkt hatte. Sie klebte und juckte unangenehm und jedes Mal wenn er sie über den Boden rieb, schien sich alles nur noch zu verschlimmern. ‚Ich habe mich verlaufen.‘ Der Gedanke ließ seinen Hinterteil nach unten senken und er setzte sich auf den Boden. Er schien sich auf einer kleinen Lichtung mitten im dichten Nadelwald zu befinden. Er hatte die Wälder schon immer gemocht, viel mehr als die freien Flächen und doch sah er überall eine einzigartige Schönheit. Sei es auch nur im Geruch oder durch all die wunderbaren Geräusche. Rhakas Lefzen verzogen sich dann auch ein Stück nach oben und er wirbelte kleine Äste mit seiner Rute auf.
„Dieser Ort ist schön. Ich werde einfach warten.“ Der weiße Wolf war sich sicher, seine Mutter würde ihn finden. Dass er sich davon geschlichen hatte, war keine böswillige Tat gewesen. Er hatte einfach nicht schlafen können und dann hatte er die Geräusche der Hufen gehört. Seine Neugierde hatte ihn voran getrieben und nun war er in diesen kleinen Schlamassel geraten. Doch dann konnte er Pfotenschritte vernehmen. Seine Ohren zuckten in diese Richtung, doch er sprang nicht auf. Er sog die Luft ein, aber er nahm noch immer nur den süßlichen Geruch nach Harz war. Die Schritte waren zu schwer, als dass sie von Wayra kommen konnten. „Wer ist dort?“, fragte er in die Luft und legte seinen Kopf ein wenig schief. Das Ohr das nun oben lag, zuckte ein wenig und zeigte, dass er mit vollster Konzentration lauschte.

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Doom (Rima)

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Weitere Charaktere :

Charakterinfo :

Doom ist ein einzigartiger junger Rüde, er geht seinen Weg. Er wirkt wie zwei Wölfe die in einem gefangen wurden. Er sucht für sich den Sinn seines Seins und den Platz an dem er akzeptiert wird wie er ist. Doch lernt ihn selbst kennen, er kann eine kleine Knutschkugel sein aber auch eine gefährliche Kanonenkugel.



Auszeichnungen :

Rüde des Monats Mai & August



Geschrieben: Fr 17 Nov - 7:57


Seit einiger Zeit war der junge Rüde auf Reisen und war den Gerüchen größerer Gruppen immer aus dem Weg gegangen, doch irgendwie war ihm dieser Wolf durchs Radar gegangen und befand sich nun in seiner Nähe. Es lag bestimmt an der Herde, welche vor ihm reiß aus genommen hatte.

Seine Ohren zuckten und nahmen die Laute des anderen auf, Klänge geformt in Worte, zu einer Frage direkt an ihn. Doom kam näher, sein ganzer Pelz kribbelte vor Anspannung und dem Unbekannten. "Doom nennt man mich. Und mit wem habe ich das Vergnügen?", kam es über die Lefzen des jungen Rüden. Sein gegenüber hatte das selbe weiße Fell wie er, der Fremde war ein wenig kleiner als er aber schien auch Älter zu sein. Doch was ihn am meisten erstaunte waren seine Augen, es schien als wären sie das pure Gegenteil zu den seinen. Wenn in Doom´s Spiegeln das erbitterliche Eis sein Zuhause gefunden so war das Feuer in den Augen des Neuankömmling gefangen. Der faszinierende Blick zog den jungen Rüden in seinen Bann, diese Glut in den Augen des anderen, er hatte es schon so lange nicht mehr gesehen. Hätte er zurück schrecken sollen?
Sein Vater, welcher ihn bis zu seinem Verschwinden immer mit Verachtung gestraft hatte, hatte ebenfalls diese Augen getragen, doch dieser junge Rüde könnte kein Teil seiner Sippe sein. Diese Augen mussten einen Hintergrund haben, welcher Doom nicht bekannt war. "Feuer und Eis", murmelte er vor sich hin. Fast als wäre er dem Hier entflohen, in seine eigene kleine Welt.


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Gast Gast

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Geschrieben: Mi 3 Jan - 14:04


Rhakas Maul öffnete sich ein Stück und er konnte den Klang von Schritten vernehmen. Das Beben der Erde, sobald eine Pfote darauf traf, schien durch seinen ganzen Körper zu hallen. Die Schatten um sein Blickfeld herum begannen sich zu bewegen und der weiße Rüde konnte einen dunklen Umriss erkennen. Und dann erklang auch schon die Stimme. Rhakas Kopf stellte sich wieder gerade und seine Lefzen verzogen sich etwas nach hinten.
“Doom - ein ungewöhnlicher Name. Rhaka hatte noch nicht viele Namen gehört und so waren wohl all diese Klänge fremd für ihn. “Ich bin Rhaka!“, stellte er sich dann ebenso vor und man konnte die Fröhlichkeit daraus hören. Er hatte keine Angst vor dem Fremden. Er schien nichts böses zu wollen. Trotzdem erhob sich der Albino dann auf alle vier Beine, sodass er Doom gegenüber stand. Bei seinen leisen Worten spitze der Weiße ein wenig die Ohren. “Hier ist weder Feuer noch Wasser. Nur der graue Fels und die Nadeln der Bäume, die Rhaka fest unter seinen Pfoten spürte. Zwar konnte er durch das Harz an seiner Nase kaum etwas wahrnehmen, aber er war sich sicher, er hätte es schon früher gerochen.
“Suchst du denn nach Wasser und Feuer?“ Die Frage war keines Wegs aus reiner Neugierde gestellt. Bei den Gedanken an Wasser fühlte sich sein Maul mit einem Mal unglaublich trocken an. Er war der Herde ein ganzes Stück gefolgt und erst jetzt merkte er, dass er seit der Nacht nichts mehr getrunken hatte. Nur war dem jungen Rüden nicht ganz klar, warum man nach Feuer suchen wollte. Er hatte schon manche Geschichte darüber gehört und sie waren nicht sehr schön gewesen. “Weißt du eigentlich wo wir hier sind? Wenn er wieder zu seiner Mutter finden wollte, dann musste er doch einfach nur den Weg zurück finden. Und dazu würde auch das Wasser helfen! Mit einer Pfote strich er sich über die verharzte Schnauze.


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(Al) Eine neue Begegnung

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