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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: .. | Rüden: ..

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-//-
Just another Chance

On other Stone just left ..



22.10.2018

Washington

Montana

Grand Canyon

Tageszeit: Morgen
Wetter:Nebel hängt zwischen den Bäumen, es ist frisch. Die Sonne hat noch nicht ihren Weg gefunden.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Wolkenbehangen und vereinzelt schafft es die Sonne durch die Wolkendecke, der Boden ist nass und matschig.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Der Himmel ist wolkenlos und die Mittagssonne strahlt erbarmungslos vom Himmel.
 
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Geschrieben: Di 3 Jul - 18:23


Everything moves way too fast..

Ein weiterer Monat ist vergangen seit dem die Wölfe auf den Ruf reagiert haben. Sie haben dem Ruf vertrauen geschenkt und wurden belohnt, sie sind kurz vorm Ziel, so sagt es ihnen ihr Gefühl.
Der Mond zieht über ihre Köpfe hinweg und das Wetter wird zunehmends schlechter, kleine Windböen spielen mit ihren Fellen und die kühle der Nacht bringt sie dazu zusammen zu rücken. Die ersten Freundschaften sind entstanden, manch andere bleibe lieber so kalt wie ein Eisklotz und spielen die Unnahbaren.
Doch sehen wir was uns dieser Monat für unsere Gruppen bereit hält!

Ort
zwischen Washington und Montana
Wetter
17°C, Bewölkt

Tageszeit
Vormittag
Landschaft: Buntes Laub, Pfützen und dichte Wälder

Protagonisten:
Gruppe 1: Arya & Yaer & Alysseus & Delilah & Amber & Doom & Pandora
Gruppe 2: Furious & Ori & Shade & Kiyán & Déspina & Zero & Mené & Tyrae




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Furious (Evchen)

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Geschrieben: Mo 30 Jul - 14:57



Everything Moves Way Too Fast...
 Gruppe 2 - Furious erwacht, sinniert über die letzten Tage, über das zusammentreffen, er leidet unter Kopfschmerzen und hat Hunger und ist auf eine Jagd aus. Geduldig wartet er auf das munter werden der anderen.




Nach seinem Verlust hatte er gedacht, er müsste wieder allein durch die Lande streifen. Er hatte sich verloren gehabt und nur durch Zufall wieder Anschluss gefunden und alles was ihm aus diesem Anschluss geblieben war, war der junge Shade gewesen. Anakin war nicht mehr aufgetaucht, auch Dream war verschwunden. Irgendwann mussten sie aufhören zu suchen. Irgendwann konnten sie nicht mehr bleiben. Auch Ori, die zierliche Fähe die ihn und Shade schließlich begleitet hat, hatte das einsehen müssen nachdem auch die Suche nach ihrem Freund Midas zwecklos war.

Die Nächte waren deutlich kühler geworden. Furious konnte nicht sagen ob es daran lag, das er viele Freunde verloren hatte oder es wirklich nur die Jahreszeit war. Als er am Morgen erwachte leckte er sich verschlafen über die Pfoten, den Blick müde um sich schweifen lassen. Vor einigen Tagen waren sie auf andere Wölfe gestoßen, als sie eine Rast am Wasser machen wollten. Es war wohl der kleine See gewesen, der sie alle auf eine weise gelockt hatte. Seit Tagen quälten ihn Kopfschmerzen und er konnte nicht sagen, woran es lag. Sorge um die Zukunft, ungewissheit über die neuen Gefährten. Es war wohl einvernehmlich. Jeder hatte seine Last zu tragen, sie alle waren müde und es war das einzig richtige, sich zusammen zu schließen.  

Er erhob sich, schüttelte sich den Pelz und sog die Luft in die Nase. Der Wind bließ hart durch sein Fell, zerzauste es in alle Richtungen. Er sah sich um, vorallem nach Shade. Der junge Rüde war ihm am wichtigsten von allen und für ihn und seine sichere Zukunft würde er seine eigenen Bedürfnisse in den Hintergrund stellen. Sie mussten bald Jagen. Ein paar Mäuse auszugraben und die Beeren von sträuchern zu rupfen, würde sie nicht lange am leben halten. Er legte den Kopf von einer Seite zur anderen um den Nacken zu dehnen. Sein blick war der eines Grimmigen Bärens, obwohl das gar nicht seiner Art entsprach, denn grundsätzlich war Fury immer freundlich. Allerdings war das hämmern in seinem Schädel nervtötend. Außerdem glaubte er ständig jemand würde ihm etwas zuflüstern, aber sobald er sich umdrehte um zu sehen, wer, war da keiner.

Er würde noch einige Tage brauchen um zu begreifen, das das Herzland nun auch nach ihm rief.

Der Morgen kündigte sich mit ziehenden Nebelschleiern an die sich zwischen den Stämmen dicker Bäume hindurchzogen. Die letzten Vögel des Sommers sangen ihre Lieder, bevor sie sich bald schon auf den Weg in wärmere Gefilde machten. Der Herbst war so schnell gekommen, das er es gar nicht glauben konnte. Die Sonne schimmerte golden durch die teilweise kargen Äste. Die Welt veränderte sich und mit ihr auch er selbst. Sein Fell war deutlich dichter geworden. Er spürte es vorallem, wenn die Sonne des Tages auf seinen Pelz schien, dann wenn es ihm zu warm wurde und er hechelnd nach schatten suchte. Zusätzlich hatte er das gefühl ständig hungrig zu sein. Sein Körper wollte Reserven ansparen. Seit einiger Zeit hatten sie nun die Bäume über sich. Ein buntes blätterdach. Und in den letzten Tagen hatte es auch immer wieder einen schauer gegeben.

Er spähte zwischen die Bäume, beobachtete die Gruppe, der er nun auch angehörte und langsam kam bewegung in die einzelnen Wölfe. Sie würden bald aufbrechen müssen und etwas größeres erlegen. Er hatte es satt wie eine Katze Mäuse zu jagen. Er war ein Wolf. Ein Hetzjäger. Und sie waren nun ein großes Rudel, das in der lage war auch einen gestandenen Elchbullen zu fall zu bringen. Nervös zuckten seine Ohren vor und zurück.





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Doom (Rima)

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Doom ist ein einzigartiger junger Rüde, er geht seinen Weg. Er wirkt wie zwei Wölfe die in einem gefangen wurden. Er sucht für sich den Sinn seines Seins und den Platz an dem er akzeptiert wird wie er ist. Doch lernt ihn selbst kennen, er kann eine kleine Knutschkugel sein aber auch eine gefährliche Kanonenkugel.



Auszeichnungen :

Rüde des Monats Mai & August



Geschrieben: Do 30 Aug - 21:42


blue lips
blue veins
Sie waren eine immer größer werdende Gruppe geworden und ein leichtes Gefühl des Unbehagen hatte sich in dem jungen Rüden verbreitet. Doch nun nachdem sie einige Wochen zusammen dem Ruf gefolgt waren, fühlte es sich an wie ein kleines Rudel. Hier und da hatte er noch bedenken, doch das war sicher normal. Sie hatten keinen festen Anführer, mal war jener vorn und mal der andere. Heute war der weiße Rüde an der Reihe nach Futter zu suchen, während die anderen sich ausruhten oder sich mit ihm auf den Weg machten. Die Blätter an den Bäumen hatten sich langsam von ihrem saftigen grün verabschiedet und leuchteten nun in rot, gelb und braun um die Wette. Es war heute trocken, doch von den letzten Tagen waren noch einige Pfützen auf dem Waldboden. Einige male war er kurz davor, die Jagd Jagd sein zu lassen und einfach durch die Pfützen zu sausen und durch sie zu springen, doch dann sah er immer den strengen Blick von Pandora vor ihm. In ihr hatte er einen kleinen Mutterersatz gefunden, auch wenn er dies nie zugeben würde. Sie war älter als er und hatte einen so interessanten Charakter, fand der junge Rüde. Doch genug der Träumereien!

Er regte die Nase in die Luft und zog diese tief ein. Dort! Eine leichte Note von Hase, ein wenig Dachs, Fuchs konnte er auch erkennen und Hirschkuh. Die Note war frisch, es musste vor kurzem erst vorbei gekommen sein. Er ließ seine Nase über den Boden wandern und suchte die richtige Fährte um jene zu verfolgen, vorsichtig hob er die Pfoten um keinen Lärm zu machen und folgte der Spur des Hirsches. Seine Ohren zuckten hin und her und versuchten jedes Geräusch einzufangen. Ob sich ihm doch noch jemand angeschlossen hatte? Er hoffte es, alleine würde er die Hirschkuh nicht erledigen können.


anspielbar | macht sich auf die Jagd nach einer Hirschkuh



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Shade (Lee -Lee)

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Little puppy. Lonely puppy. Searching for his family, although he knows better. What shall he do now? Where shall he go? Where's the path he shall chose to set his paws on? On the searching for the light... Wandering through the darkness... A shimmering spirit is serching for help...



Geschrieben: Do 30 Aug - 23:58




Furious & Restliche Gruppe | erwacht, bleibt liegen, hebt den Kopf und richtet sich auf, schmiegt sich an Furious Seite

Gesprochenes | Gedachtes


Der letzte Monat war angereichert mit Verlust und langen Wegen. Von den ursprünglichen vier Wölfen ihrer Gruppen waren nur noch Furious und er übrig. Die ganze Zeit war die Hoffnung geblieben Dream und Anakin zu finden, doch die Beiden blieben unauffindbar. Oft – wenn der Jungrüde tief in Gedanken versunken seinem Vorbild hinterhertrottete – fragte er sich, ob es an ihm gelegen hatte. Dream war schließlich nach dieser schrecklichen Situation bei ihm gewesen und dann gegangen. Ansprechen tat er es nicht. Am Ende mussten sie einfach akzeptieren, das diese beiden Wölfe nicht mehr mit ihnen zogen.
Dafür hatten sie neue Gesellschaft bekommen. Ori, die weiße Fähe, hatte sich ihnen angeschlossen und begleitete sie nun. Zu seinem Beschämen war es Shade nicht mehr gelungen die Sandkuhle zu finden, in welcher er ihren Freund Midas zurückgelassen hatte. Möglicherweise war das aber auch gar nicht so schlimm, auch wenn er nicht nachfragte. Solange Furious bei ihm blieb akzeptierte er die Verluste und setzte seine Pfoten weiter auf ihrem Weg.

Vor einer Weile hatten sie weitere Wölfe getroffen, welche nun ebenfalls mit ihnen zusammen reisten. Oder reisten sie mit ihnen? Es war wohl nur Wortklauberei. Der sandfarbene Rüde war schweigsamer geworden. So eine große Gruppe war ihm unvertraut und nicht geheuer. Immer nur war er zu viert unterwegs gewesen. Erst seine Mutter und seine beiden Schwestern, dann mit Furious, Anakin und Dream. Am Ende nun mit Ori. Da war es eine wahre Flut an Gerüchen, Geräuschen und Bewegungen die auf ihn einströmten, wo sie nun deutlich mehr Wölfe waren. Es gefiel ihm durchaus und trotzdem suchte er gerne die ruhige Nähe von Furious, rollte sich zusammen und machte die Augen zu. In solchen Momenten wollte er auch nicht seiner Verspieltheit nachgeben, sondern wirklich nur zur Ruhe kommen.
Jedenfalls hatten sie die Gruppe an einem kleinen See getroffen, als es bereits kälter zu werden begann. Ihm selbst war der Wetterumschwung nicht vertraut, Probleme hatte er aber keine. Hin und wieder schmerzte seine Vorderpfote und wurde häufiger taub als sonst, aber ansonsten war er einfach nur an den Veränderungen interessiert. Blätter verfärbten sich, zauberten im Sonnenlicht ein unglaubliches Spektakel. Selbst die Erde unter seinen Pfoten schien sich zu verändern. Und sein Pelz wurde dichter, wofür er wirklich dankbar war. Ansonsten wäre es ihm wohl zu kalt.

Blinzelnd öffnete der Wolf seine hellen bernsteinfarbenen Augen, als er Bewegung wahrnahm. Kalter Wind riss mit harten Fingern an seinem Pelz, brachte ihn dazu sich einen Moment etwas enger zusammen zu rollen. Die Ruhe brachte in ihm das Verlangen auf weiter liegen zu bleiben und das auszukosten. Allerdings entdeckte er den rötlichen Rüden, der auf den Beinen stand und die Gruppe überblickte. Das sein treuer freund wie ein grimmiger Bär dreinsah ließ ihn das Verlangen einfach wegschieben. Vielleicht musste Fury einfach mal wieder ein wenig mit ihm spielen? Ganz sicher würde es ihnen Beiden gut tun. Oder ein kleines Wettrennen? Der See war doch nicht so groß, da konnte man schön drum herumrennen.

Nachdem er den Kopf gehoben und herzhaft gegähnt hatte – jeder der wollte konnte also sein Gebiss bewundern – rappelte sich der langbeinige Jungwolf auf die großen Pfoten. Kräftig den Pelz ausgeschüttelt sprang er hellwach und lebenslustig an die Seite von Furious. Zufrieden aufseufzend kuschelte er sich an seine Seite, fuhr mit der Nase durch das dichte Schulterfell des Anderen und grinste ihn dann an. Ausnahmsweise ließ er den Ernst aus seinen Augen verschwinden, zeigte ganz seine kindliche Seite. Verspielt zupfte er ganz leicht am Pelz des Anderen, ehe er dann schon fragte: “Wollen wir etwas spielen? Dann musst du auch nicht mehr so schauen, wie ein grimmiger Bär. Das passt nicht zu dir. Wir könnten auch um den See rennen. Komm schon!“ Energiegeladen hüpfte er um seinen Freund herum, warf sich immer wieder in eine spielerische Pose und schnappte manchmal sogar übermütig in die Luft.



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Déspina (Rima)

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Das Problem mit Märchen ist, dass wir alle gern an sie glauben möchten und dann enttäuscht werden. Im echten Leben reitet der Prinz mit der Falschen Prinzessin davon. Oder der Zauber verblasst und zwei Liebende erkennen, dass sie besser dran sind, nun ja, mit dem was sie haben.


Geschrieben: Sa 15 Sep - 15:48


Die weiße Fähe hatte mit Trauer im Blick zusehen müssen wie der alte Rüde sie stehen ließ und wieder seiner Wege zog, sie hatte gefallen an der verdrehten Art seiner Sicht gefunden und fühlte sich irgendwie auch für ihn verantwortlich. Doch sie konnte auch niemanden zwingen zu bleiben.

Nun war sie wieder alleine und das gefiel ihr überhaupt nicht, sie brauchte mindestens einen Wolf um sich, dass musste die Auswirkungen der jahrelangen Gefangenschaft sein, es machte sie fast wahnsinnig so ohne eine Seele zu reden aus zukommen. Was würde sie nur geben um wenigstens die kleine folgsame Ori um sich zu haben, viel hatte diese auch nie gesprochen, jedoch hatte diese kleine weiße Fellkugel eine beruhigende Wirkung auf die Dornenzicke. Es kam ihr fast vor als könnte sie ihren Duft wahrnehmen, sie schüttelte sich kurz und wirkte eine Sekunde verwirrt, prüfte erneut die Luft und doch sie irrte sich nicht, dort in der Luft hing noch ein kleines wenig ihres Duftes. Sie biss die Zähne zusammen und hatte sich auf den Weg gemacht um ihre einzige fast Freundin zu finden. Irgendwann hatte sie eine kleine Gruppe von Wölfen erreicht, es war grade Sonnenanbruch und so schlief die Gruppe noch. Doch sie konnte die Weiße in ihren Reihen erkennen.

Langsam kam Bewegung in die Truppe, es waren viele Wölfe bunt gemischt was ihre Farben anging und auch vom Alter war alles vertreten. Sie hatte sich mehrere Längen von der Truppe einfach neben einen Stein gesetzt und beobachtete die Gruppe, der scheinbar jüngste der Wölfe fing an um einen anderen ebenso braunen zu hüpfen und forderte diesen wohl zum Spiel auf. Ein kurzes grinsen glitt auf die Lefzen der Fähe als sie das tun beobachtete. Despiná selbst saß da wie als gehöre der Stein an ihrer Seite zu ihr oder sie zu ihm und entspannte einfach, sie war glücklich wieder Wölfe in der Nähe zu haben und zu wissen das Ori ebenfalls das Sausen überlebt hatte.

[nahe der Shade Gruppe | beobachtet die Gruppe aus einiger Entfernung]



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I'm a whisper in the night
my mask is the monster you fear
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