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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: 17 | Rüden: 17

Blacklist

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Ein steiniger Pfad
Gruppe 1: Lyrija
Gruppe 2: Koyuk
Gruppe 3: Quanah

Auf den Spuren der Ahnen
Gruppe 1: Amber
Gruppe 2: Sansa
Gruppe 3: Daenerys

Saat des Bösen
Gruppe 1: Persephone
Gruppe 2: Anakin
Gruppe 3: Midas

Ode an die Feindschaft
Othatha
12.10.2017

Alaskakette

Washington

Montana

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Tageszeit: Morgen
Wetter: Es ist bewölkt, hin und wieder schafft es die Sonne jedoch durch.
Tageszeit: Morgen
Wetter: Es ist Sonnig und angenehm warm, es sind schöne Schäfchenwolken zu sehen.
Tageszeit: Morgen
Wetter: Nieselregen und Wolkenbehangen, die Sonne schafft es nicht durch die Wolkendecke.
Tageszeit: Morgen
Wetter: Es ist trocken und angenehm warm, der Himmel ist wolkenlos.
 
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Daenerys (Dany)

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Charakterinfo :

"Ich schwelge in Erinnerung und dreh die Zeit zurück. Verlier' mich in Erinnerung für einen Augenblick. Genauso wie es früher war wird's nie mehr sein, das ist mir klar. Doch hol' ich gern die Erinnerung zurück - für einen Augenblick."

Auszeichnungen :

Wölfin des Monats Juni



Geschrieben: Do 21 Apr - 9:32





»Manchmal hasst man die Person, die man am meisten liebt, weil sie die einzige ist, die einen wirklich verletzen kann.«


Name: Daenerys/Dany
Den Namen gab mir mein Vater. Ich geb es nur ungern zu, aber in seiner Nähe fühlte ich mich wie eine kleine Prinzessin. Er mochte mich schon immer mehr als Mutter, das konnte ich spüren, nur leider blieb uns nur wenig gemeinsame Zeit. Meinen Spitznamen Dany habe ich von den alten Greisen des Rudels bekommen, denn mein eigentlicher Name überforderte scheinbar ihre grauen Zellen und so entschieden die Ältern sich für die Kurzform.
Alter: 5 Jahre
wandle ich nun schon auf dieser Welt. Für mich ist es eigentlich unvorstellbar, das nach allem was mir widerfahren ist, sich die Erde noch immer dreht, das die Zeit sich fortsetzt und weitermacht, ohne auf mich zu warten. Irgendwann einmal wird sie mich zurücklassen.
Geschlecht: Fähe
Viele erkennen schon von Weiten, das ich durch und durch weiblich bin.
Unterart: Mackenzie-Wolf

Aussehen



Perfektion. Ein Wort das viel aussagen kann. Viele die Dany schon erblickten waren fasziniert von ihrer Reinheit, der Unschuld, doch wurde ihnen der Anblick nicht lange gewährt. Zu groß war die ihre Furcht, davor entdeckt zu werden. Die Fähe ist in etwa von einer normalen Schulterhöhe für Weibchen und doch recht zierlich gebaut. Ihr Fell weißt die Färbung einiger verschiedenen Brauntönen auf, vielleicht auch etwas cremefarbenes.

Der reizvolle Kopf wird geprägt von der schmalen schwarzen Schnauze, die in ein rundliches, feminines Gesicht mit großen, runden Augen verläuft. Recht große, an der Spitze abgerundete Ohren, hauchen ihr schon fast etwas vom kindlichen, neugieren Charme ein. Ihr Hals ist mittellang und verläuft in einen langen, schlanken Körper mit dünnen, bebenden Flanken. Ihre Beine sind lang und athletisch, geben jeder ihrer Schritte eine federnde Eleganz. Ihr ganzer Körper ist mit sehnigen, gut trainierten Muskeln durchzogen, die jedoch feingliedrig und schmal sind und ihrer Weiblichkeit eher noch mehr Form geben, als sie zu beeinträchtigen. Würde man denn ein Wesen wollen, so rein und voller Unschuld, man würde Dany als Modell nehmen. Doch so wunderschön und reizvoll sie auch sein mag, so gegenteilig ist ihr Ausdruck. Die hell-braunen Augen sind glasig, leer und von leichter Furcht geprägt, dennoch stechen sie auch manchmal neckisch aus dem hübschen Gesicht hervor. Die einzige wirklich nennenswerte Narbe die den Körper der Schönheit ziert befindet sich im Nackenfell, genau dort wo Mütter ihre Welpen eigentlich behutsam packen um sie leichter von Ort zu Ort tragen zu können. Über der Narbe hat sich kein Fell mehr gebildet, sodass Dany zwei kleinere kahle Stellen im Fell besitzt.



Augenfarbe: - bernsteinfarben
Schulterhöhe: 77 cm
Gewicht: 45 kg

Charakter



Dany scheint von außen mächtig zu sein, kalt, unbeteiligt, über anderen zu stehen, mächtig. Sie scheint stark, scheint so, als würde sie alles nur mit einem Wimpernzucken abtun, sei es ein Tod oder ein Unglück oder ein Kampf. Sie scheint alles überstehen zu können, dabei auch noch stark zu sein und die Verantwortung in ihren Pfoten halten zu können.
So scheint es zumindest. Genauso will sie es auch. Doch, es ist nicht so wie es scheint. Nichts an dieser Wölfin ist, wie es scheint. Aber lassen wir sie doch selbst sprechen. Auch, wenn es sie zu zerbrechen scheint. Doch bei ihr ist nichts wie es scheint..
»Ich bin nicht stark. Ich bin nicht mächtig. Ich komme nicht gut mit Verantwortung klar. Ich bin nicht kalt. Ich bin gebrochen, ich zerbreche, bis es nichts mehr zu zerbrechen gibt. Bis ich nur noch aus Scherben bestehe. Ich werde nie stark sein, ich werde nie mächtig sein. Ich werde nur so stark und mächtig sein, wie es die anderen sind. Sind jene schwach, so bin ich nichts. Denn ich bin schwach. Ich bin nichts. Ich bin gebrochen, enttäuscht, schwach, klein, schutzlos, allein. Ich werde nie stark sein. Auch wenn es so scheint.«
Das war ihre Rede, aber lassen wir sie nun in Ruhe.
Wie sie selbst schon gesagt hat, sie musste viele Enttäuschungen in ihrem Leben einstecken, musste viel entbehren und musste vieles opfern. Musste ihre Hoffnung aufgeben, sie zerbrach an alledem. Sie zerbrach allmählich, langsam, stetig, schmerzhaft. Niemand sah sie leiden, niemand half ihr. Niemand spendete ihr Trost, niemand kümmerte sich um sie.
Daran zerbrach sie allmählich innerlich, zerbrach und zeigte niemandem davon etwas. Und auch die, die sie liebte, schickte sie weg. Auch wenn es sie noch mehr entzwei riss. Sie wusste selbst nicht wieso sie das tat, sie steigerte sich so immer weiter in ihre Traurigkeit und ihre Einsamkeit hinein, dass sie bald in der Finsternis gefangen war.
»Ich habe vorher gelogen. Ich bin nicht schwach. Ich bin stark. Aber da liegt das Problem. Ich bin zu stark, nehme alles nur halb so schlimm wie andere, komme schneller über anderes hinweg. Und doch bleibt es für immer in meiner Erinnerung, die Schuldgefühle kommen viel später, und ein weiterer Teil von Mir bröckelt weg und fließt mit den ganzen unvergossenen Tränen davon. Ich kann nicht weinen, nur innerlich. Ich weine nicht, ich bin zu stark. Das ist das schlimme. Ich leide, weil ich nicht weinen kann, weil ich mit niemandem darüber reden kann. Ich leide still und heimlich für mich alleine und ich kann daran nichts ändern. Ich werde zerbrechen, wird das so weiter gehen. Ich bin schon zerbrochen.. Irgendwann werden meine Scherben in einem großen See aus Tränen liegen, dessen Grund aus Amethysten besteht.«
Sie hat alles verloren.. und doch macht sie weiter. Für ihre Welpen. Das ist das wichtigste in ihrem Leben geworden, ihr ein und alles – denn sie hat sowieso nichts anderes mehr, niemanden, dem sie nahe steht. Niemand, der sie wirklich kennt.
Eigentlich scheint sie immer am Rande des Geschehens zu stehen, scheint nicht wirklich dabei zu sein, nur ein Schatten im Hintergrund, der alles Regelt und alle zu beschützen versucht.
So ist Dany, so wird sie bleiben, bis sie endgültig zerbricht und in den Himmel zieht.
Doch sie hat einen Wunsch, der ihr bestimmt irgendwann erfüllt wird.
»Mein Wunsch ist, weinen zu können. Ich will weinen können, meine Gefühle offen zeigen können.. jemandem, dem ich nahe stehe, dem ich vertraue. Jemand, der mich liebt.«






Stärken

#Sprungkraft
#Gesang
#Heilen und Kräuterkunde
#in Gegenwart anderer selbstsicher
Schwächen

#Labile Psyche und Depression
#Körperbau und Schwäche
#überschätzt sich
#stur



Vorlieben

#ihre kleine "Familie" - ihre Welpen
#Vollmond
#Sonnenuntergänge
#Gesang
Abneigungen

#Einsamkeit
#Feuer
#mondlose Nächte
#aufdringliche Rüden


Vergangenheit




Vorwort zur Familie:
Die leibliche Mutter ist Aria.
Der leibliche Vater ist unbekannt.
Cassian ist der Bruder von Aria und somit Danys Onkel.
Dany hält ihren Onkel und seine Gefährtin für ihre wahren Eltern.
Sie besitzt keinerlei Geschwister.


Wie viel Erniedrigung kann ein einziges Wesen ertragen? Wie viel Qual und wie viel Dunkelheit? Wenn man auf diese Frage eine Antwort findet, so findet man auch eine auf den Charakter Dany's. Ihre Geschichte beinhaltet Intrigen, Hass, Leid und so unendlich viel Schmerz, dass es unmöglich scheint, ihr zu lauschen ohne einen brennenden Schmerz in der Brust zu verspüren, verursacht von der himmelschreienden Ungerechtigkeit...

We all die young

Was vorher geschah:

Ein Blitz erhellte das blutverschmierte Gesicht der Wölfin, ihm folgte ein lauter Donner ... oder vielleicht war es auch das abscheuliche Knurren der Braunen? Zu ihren Pfoten lagen nur noch drei leblose Fellbündel, während ein Weiteres fiepend im Maul der Mutter sein Leben aushauchte. Vollkommen achtlos ließ sie ihr totes Kind fallen und schlich knurrend auf das fünfte und letzte zu. Der Kleine lag völlig verängstigt auf dem Rücken, es zitterte am ganzen Leib und jaulte leise vor sich hin. Er roch das Blut, spürte die Boshaftigkeit durch sein Mark fahren, verstand es aber nicht. Er hatte noch nicht einmal seine Augen geöffnet, war eigentlich grade erst geboren worden.
Die braune Fähe öffnete das Maul und  die Zähne, wollte gerade zupacken und auch diesem kleinen Wesen sein Genick brechen, als ein weitere Gestalt aus dem Regen in die Höhle gestürmt kam.
„Aria! Hör sofort auf!“
Sie lies das blutverschmierte Nackenfell los starte ihn an. Grollend hob sie den Kopf, starrte mit hasserfüllten Augen ihren Bruder an, der sich nun über das Neugeborene stellte. Er wusste, ihm war es untersagt die Höhle einer Mutter zu betreten, die grade erst geworfen hatte, doch das es hier von Nöten war, machte ihm bereits der erste Blick klar.
„Cassian! Aus dem Weg, ich muss seine Brut töten!“
Doch nun sträubte auch der dunkle Rüde sein Nackenfell und knurrte tief und kehlig. „Das wirst du nicht tun! Es waren Welpen, sie können doch gar nichts dafür!“
Aria starrte ihren Bruder an, als wolle sie auch ihm gleich an die Kehle springen, dann aber schnaubte sie verächtlich, ging an Cassian vorbei und verschwand im Regen. Dieser wandte sich um, knurrte laut auf, doch sie drehte sich nicht mehr zu ihm um. Der Weg unter ihren Pfoten färbte sich rot, während der Regen das Blut aus ihrem Pelz wusch. Cassian senkte den Blick auf das zitternde Fellbündel zu seinen Pfoten, zuckte mit den Ohren und wusste nicht, was er tun sollte. Ein Neugeborenes brauchte seine Mutter, musste trinken. Er war weder der Vater dieses Kindes, noch wusste er, was er mit ihm anfangen konnte. Ratlos begann er, den Kleinen ab zu lecken. Sein Wimmern verklang jedoch nicht. Auch nicht, als der Regen nachließ und die Wolken das Bild dieses grausamen Szenarios freigaben. Mit großem Bedauern betrachtete der Schwarze die Höhle, die über und über mit Blut bespritzt war, während gleichgültig verstreut ein paar arme, leblose Pelzkugeln den Schauplatz zierten. Er konnte sich nicht erinnern, je in seinem Leben so etwas Schreckliches und Grausames gesehen zu haben. Er nahm die einzige Überlebende Fähe und trug sie fort - fort von seiner Schwester. Fort von all der Grausamkeit. Mit zielstrebigen Schritten trottete er gen Heimweg... seine Schwester sah er nie wieder.





"Glückliche Zeiten - und dennoch ein Rückschlag"

-zog alleine durchs Land, allmählich nach einem Jahr begann sie langsam die Vergangenheit und die Schandtaten zu verarbeiten.
-schloss sich einem Rudel an
-lebte dort ein weiteres Jahr, verliebte sich in Jorah
-4,5 Jahre: floh als einzige Überlebende vom Rudel, da die Menschen das Rudel jagten - und alle Mitglieder töteten
-4,7 Jahre: gebar von Jorah zwei gesunde Welpen
-zog mit ihnen Richtung Kanadische-Küste

Daenerys war nun 5 Jahre alt und beide Welpen wohlauf und fünf Monate alt. Die Familie hatte vorher mit Mühe einen Menschen Ort überquert, nun begaben sie sich zur Rast in ein nebeliges abgelegenes Waldstück. Auch die Mutter hatte den Ruf der fremden Stimme vernommen und würde ihr folgen, bis sie mit ihrer kleinen Familie das Herzland erreichen würde, in der Hoffnung auf eine sichere und bessere Zukunft. Denn die Vergangenheit holt Dany immer wieder ein und es fällt schwer einfach nur zu vergessen... -



Herkunft: Kanadisches Küstengebirge



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Daenerys

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