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DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: .. | Rüden: ..

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-//-
Just another Chance

On other Stone just left ..



22.10.2018

Washington

Montana

Grand Canyon

Tageszeit: Morgen
Wetter:Nebel hängt zwischen den Bäumen, es ist frisch. Die Sonne hat noch nicht ihren Weg gefunden.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Wolkenbehangen und vereinzelt schafft es die Sonne durch die Wolkendecke, der Boden ist nass und matschig.
Tageszeit: Mittag
Wetter:Der Himmel ist wolkenlos und die Mittagssonne strahlt erbarmungslos vom Himmel.
 
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Status: offline
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CHARAKTER INFOS


Link zum Steckbrief :


Geschlecht :

Rüde

Alter :

6 Monate

Unterart :

Büffelwolf mit unbekanntem Einschlag

Herkunft :

Montana

Aussehen :

Shade ist von schlanker Statur und wirkt so, als hätte er mehr Beine als notwendig. Mit seinen großen Pfoten ist es ihm gut möglich einen sicheren Stand zu haben und durch die kräftigen Beine ist das Springen für ihn eine Kleinigkeit. Noch ist er nicht ausgewachsen, aber mit seinen 50 Zentimetern Schulterhöhe ist er für sein Alter von ordentlicher Größe. Sein Gewicht von 32 Kilogramm ist auch nicht schlecht.
Seine Ohren sind groß und haben eine leicht runde Form. Sie stehen hoch auf seinem Kopf über den hellen Augen, welche für sein Alter erstaunlich ernst dreinblicken können. An der Seite seiner Schnauze hat er weißes Fell, während sich die Schnurrhaare und das Fell direkt an den Leftzen schwarz zeigen.
Das vorwiegend hellbraune beziehungsweise sandfarbene Fell ist an seinen langen Beinen heller, während es am Kopf und am Hals graue Schattierungen zeigt. Auf seinem Rücken hat er eine dunkelgraue Musterung, die durch das durchbrechende Braun sehr lebendig wirkt.
Das Fell an seinem Bauch ist weiß, ebenso wie an der Unterseite seines Schwanzes. Dieser ist braun und grau-schwarz.
Seine rechte Vorderpfote weist am Gelenk eine deutliche Bissnarbe auf. Auch an den Schultern und am Nacken hat er die ein oder andere Narbe.



Augenfarbe: helles Bernstein, erinnert an flüssigen hellen Karamell
Schulterhöhe: 50 cm – ausgewachsen dann 72 cm
Gewicht: 32kg

Charakter :

Shade ist ein sehr stiller Genosse. Obwohl er noch ein Welpe ist und er es liebt zu spielen hält er sich zurück. Er scheint sogar fast Angst zu haben. Wirklich scheu ist er nicht, aber er ist doch recht zurückhaltend.
Er mag vielleicht jung sein, aber er hat schon das ein oder andere Wissen erlangt, das er gerne ausbaut. Wachsam und aufmerksam versucht er von Anderen Dinge zu lernen, die ihm ansonsten verborgen bleiben würden. Seine Intelligenz nutzt er sehr gerne im Spiel, weicht geschickt seinen Verfolgern aus und springt wo es muss.
Vom Charakter her ist er ansonsten noch recht formbar. Was sich allerdings bereits deutbar ausgeprägt hat ist sein submissives Verhalten. Er hat keinerlei Ambitionen eine dominante Rolle einzunehmen, sondern läuft lieber hinterher. Nur im Spiel versucht er sich spaßhaft daran eine Rauferei zu gewinnen.

Vergangenheit :

Shade hat kein besonders aufregendes Leben gehabt seid seiner Geburt. Seine Mutter hat ihn und seine Geschwister alleine groß gezogen. Was mit seinem Vater ist weiß der Rüde nicht, aber es hat ihn nie interessiert. Er wollte einfach nur, das seine beiden Schwestern und seine Mutter glücklich und gut leben konnten. Allerdings sollte alles ganz anders kommen.
Es war am frühen Morgen als sie angegriffen wurden. So schnell wie möglich liefen sie ihrer Mutter nach, die Shade bereits vorschickte zum Fluss. Diesen wollten sie überqueren und die Kojoten loswerden. Der sechs Monate alte Welpe war schon recht schnell und so erreichte er den Fluss als Erster. Womit aber niemand gerechnet hatte war der Kojote am Fluss. Hilflos wich er dem Kojoten so gut wie möglich aus, erlitt aber hier und dort Verletzungen und schließlich verlor er den Halt unter den Pfoten. Jaulend stürzte er in den Fluss und wurde fortgerissen.
(Startpunkt) Alleine wachte er schließlich am Flussufer auf. Ängstlich machte er sich auf die Suche nach seiner Familie, aber ohne große Hoffnung. Viel mehr geht es ihm nun um Anschluss.