NAVIGATION UND LINKS

DAS FORENTEAM

DIE WÖLFE DER ZEIT

WER IST DRAN?

Kapitel 2 - September im ersten Jahr
Die ersten Gruppen von Suchern treffen aufeinander, doch sie sind noch einen weiten Weg von ihrem Ziel entfernt und auch auf dem folgenden Weg, werden ihnen noch einige Rätsel unter die Augen treten. Nur gemeinsam sind sie Stark genug den Weg ins Herzland zu finden und zu meistern!

CHARAKTERE

Fähen: 17 | Rüden: 17

Blacklist

- // -
Ein steiniger Pfad
Gruppe 1: Lyrija
Gruppe 2: Koyuk
Gruppe 3: Quanah

Auf den Spuren der Ahnen
Gruppe 1: Amber
Gruppe 2: Sansa
Gruppe 3: Daenerys

Saat des Bösen
Gruppe 1: Persephone
Gruppe 2: Anakin
Gruppe 3: Midas

Ode an die Feindschaft
Othatha
12.10.2017

Alaskakette

Washington

Montana

Grand Canyon

Tageszeit: Morgen
Wetter: Es ist bewölkt, hin und wieder schafft es die Sonne jedoch durch.
Tageszeit: Morgen
Wetter: Es ist Sonnig und angenehm warm, es sind schöne Schäfchenwolken zu sehen.
Tageszeit: Morgen
Wetter: Nieselregen und Wolkenbehangen, die Sonne schafft es nicht durch die Wolkendecke.
Tageszeit: Morgen
Wetter: Es ist trocken und angenehm warm, der Himmel ist wolkenlos.
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

AVATAR

avatar

USER INFO

Private Nachricht senden
 



Status: offline
Letzter Besuch: Fr 10 Nov - 10:13

CHARAKTER INFOS


Link zum Steckbrief :


Geschlecht :

Fähe

Alter :

2 1/2 Jahre

Unterart :

Alaska-Tundra Wolf

Herkunft :

Nationalwälder Montanas

Aussehen :

Die Fähe ist im Gegensatz zu den meisten ihrer Art nicht grau oder weiß sondern tief schwarz. Leider hat ihr diese Fellfarbe nicht immer glück gebracht. Ihr Fell hat kaum andere Facetten, wenige helle Haare sind zwar in ihrem Gesicht, aber mal abgesehen davon und von den dunkelbraunen Annoncen an ihrem Rücken ist sie völlig schwarz. Ihre Augen sind das einzige an ihr, dass wirklich Farbe hat. Sie sind dunkelbraun. Je nachdem wie das Licht einfällt sind sie auch Orange oder leicht orange. Sie selbst ist relativ groß für ihre Art. Ihr Fell ist dicht und eigentlich zu warm für dieses Klima, aber sie kommt klar. Nirriti besitzt lange Beine und einen kräftigen Körperbau,zumindest was die Muskeln betrifft,was etwas merkwürdig ist, weil sie ansonsten sehr dürr aussieht, was aber nur an dem Nahrungsmangel eines Einzelläufers liegt. Ihre Ohren nicht recht klein und rund, was an ihrer Art liegt.

Charakter :

>>Wie ich bin?! In bin Böse. Ich bin die Verkörperung des Bösen, die Wiedergeburt der Göttin Nirriti, welche an der Seite des Gottes Ash'Quay Generationen von Wölfen das Leben zur Hölle gemacht und duzende von Leben genommen hat. Ich bin boshaft und sehe andere gerne Leiden. Wenn mir jemand krumm kommt oder mich der drang zu Töten überkommt solltet ihr fliehen. Jeder sollte vor mir fliehen und mir ja nicht zu nahe kommen. Ich bin das leid, die Zerstörung und der Tod auf dieser Welt und wenn ihr mich seht, lauft. Und hofft, dass ich euch noch nicht gesehen habe. Selbst wenn ich nichts tue bringt meine Anwesenheit die Zerstörung und den Tod. Und solange ich in der nähe eures Rudels bin solltet ihr nicht zu nahe an einer Klippe stehen, kein Großwild jagen und nicht auf die Idee kommen einen Fluss zu überqueren. Was euch auch schlechtes widerfährt, in mir findet ihr den Verantwortlichen. Ich bin kein Freund, selbst wenn ich so scheine, ich provoziere gerne und stelle die Autorität eines jeden in frage, denn niemand kann mich Zügeln, meine Familie konnte mich nicht bändigen und auch ihr werdet es nicht. Ich werde erst dann ruhe geben, wenn das ganze Rudel tot ist. Und dann werde ich eure Leichen schänden. Also lauft! Lauft weit weg und kehrt mir nicht den Rücken zu, denn sonst verschwinde ich in den Schatten und ihr werdet eures Lebens nicht mehr sicher sein.<<
~ Nirriti

Nirriti ist eine gezeichnete und innerlich sehr zerbrochene Fähe. Da ihr nun ihre Meinung kennt, erzähle ich euch wie sie tatsächlich ist. Die schwarze Fähe hat zwei Charakterzüge, jene die ihr in die Wiege gelegt wurden und ihr vorbestimmt war und jene welche ihr Rudel ihr über ihre Kindheit hinweg eingebläut haben. Zuerst möchte ich euch von der jetzigen Nirriti erzählen, damit ihr seht, wie sie selbst ihr eigenes Bild verzerrt.
Sie ist ungern in Gesellschaft anderer Wölfe und reagiert prinzipiell aggressiv und extrem abweisend auf diese,allerdings ist sie keine sehr dominante Wölfin. Fremde Wölfe erkennen hinter ihrer aggressiven Fassade oft ihre eigentliche Unsicherheit und fallen sie deswegen an. Wenn dies der Fall ist wird die Schwarze schnell defensiv aggressiv und beginnt sich zurück zu ziehen. Mittlerweile kann sie sehr gut Kämpfen, hat aber noch nie jemanden ernsthaft verletzt. Wenn es zu Kämpfen kommt ist sie nie darauf aus ihren Kontrahenten tatsächlich zu verletzen. Sie schnappt zu und bekommt nach der vielen Übung auch oft sehr empfindliche und für den Gegner lebensbedrohliche Stellen zu fassen, beißt aber nie richtig zu, es sind immer nur warnende Zwicker, die sie verteilt. Ihre Aggressivität rührt aus Unsicherheit heraus und dem Wunsch, dass die anderen Wölfe sich verziehen sollen. Ab und an vertreibt sie die anderen auch, doch meistens ist sie am Ende eines Kampfes der, der flüchtet. Im Grunde hat sie Angst vor anderen Wölfen und vor dem was sie glaubt tun zu können, wenn sie mit Wölfen zusammen ist. Nirriti zieht nur Nachts umher und ist Tags entweder in dichten Wäldern oder irgendwo in einer Höhle verkrochen. Sozialkontakte hatte sie seit Jahren keine mehr und pflegt auch keine, entweder greift sie an oder sie flüchtet. Zu Jagen hat sie nie richtig gelernt und so tragen ihre jämmerlichen versuche nur extrem selten Früchte. Häufig macht sie kleineren Raubtieren die Beute streitig oder ernährt sich von übrig gebliebenen Kadavern anderer Räuber.. Anderen Räubern gegenüber,mal abgesehen von Wölfen ist sie sehr viel selbstbewusster und kann sogar einer Meute Kojoten oder Füchsen die Beute abjagen und sie erfolgreich verteidigen. Die junge Fähe hat sich an das alleine sein gewöhnt und fürchtet die Gesellschaft und die Folgen derer.
Diese art zu leben trägt leider nicht zu ihrem eigentlichen Charakter bei. Ihr wahres Ich leidet unter diesem Zustand des 'alleine-seins'. Denn Ursprünglich wurde die Wölfin als sehr soziales Wesen geboren. Sie ist verspielt und freut sich an ihrem Rudel und ihrer Familie und ist eigentlich auf Sozialkontakte angewiesen.Ihre Seele braucht das und wünscht sich nichts sehnlicher als Wölfe an ihrer Seite mit denen sie sich ein Nest teilen kann. Sie ist von Natur aus sehr neugierig und viel weniger zurückhaltend. Ein wenig schüchtern wenn man sie nicht kennt, aber sie taut schnell auf und ist für vieles zu haben. Zudem ist sie sehr fürsorglich und möchte sich um jemanden kümmern. Sie hätte durchaus den Charakter um für jemanden des sie liebt zu sterben.

Die Tatsache, dass eine Fähe eigentlich sehr sozial ist,sich für ein grausames Monster hält und asoziale Züge zeigt, ist leider die Folge der Erziehung und Ausgrenzung durch ihr Rudel und ihre Eltern. Dazu kommt dass sie selbst gläubig ist, auch wenn ihr Bruder es nicht war. Sie ist von den Legenden überzeugt und mittlerweile leider auch davon, die Reinkarnation von der Göttin Nirriti zu sein. Doch wenn nur jemand ihre soziale Ader ansprechen würde.. sie gießen würde, damit sie Wurzeln schlagen und wachsen kann, vielleicht würde die Lüge dann nach und nach vergehen, wie die Nacht die dem Tage weicht.

Vergangenheit :

Die junge Nirriti hatte nie eine Chance. Sie hatte nie die Möglichkeit sich zu entscheiden, alles musste so kommen wie es schlussendlich kam. Doch um euch ihre Geschichte begreiflich zu machen, muss ich etwas weiter aushohlen.

//Vor lager Zeit als die Welt noch dunkel und öde war und das Leben der Wölfe hart und bitter entstand aus den Herzen der Wölfe, die um ihren Alpha Nahu trauerten, ein Wesen so mächtig, dass es Flüsse und Seen, Wolken und Winde, Erde und Pflanzen beherrschen konnte. Man erzählt sich, dass Nahus Seele selbst ein großer Teil dieser Macht geworden war um weiter seine Jungen und sein Rudel zu beschützen. Doch diese Macht, die in Form eines großen Wolfs erschien und sich als Nas'Ray vorstellte, wollte mehr als nur sein Rudel beschützen. Er verließ seine Körperliche Form um jedem Wolf dieser Welt zu beschützen. Und er erschuf eine Welt, die so perfekt und harmonisch war wie es noch nie war.Den Wölfen ging es gut.Sie wurden nicht krank, wunden verheilten schnell und der Nachwuchs war gesund un zahlreich.
Doch Nas'Ray wurde das Leben alleine öde,er sehnte sich danach wieder teil eines Rudels zu sein, doch zu den Sterblichen konnte er nicht zurück. Darum nahm er ein teil seiner selbst und erschuf einen weiteren Wolf der ewig lebte. Durch diesen Vorgang, hatte er seine Macht unter ihnen aufgeteilt. Doch dieser Wolf war nicht wie Nas'Ray es gewollt hatte. Zuerst waren sie wie Geschwister, doch immer mehr distanzierte sich der Jüngere von seinem Bruder und sie hatten immer öfter Meinungsverschiedenheiten. Er warf Nas'Ray vor die Wölfe zu verhätscheln. Er sei über fürsorglich und die Sterblichen wüssten gar nicht mehr, wie man ohne ihn überlebte. So begann er Katastrophen zu erschaffen. Krankheiten, die die Schutzschilde seines Bruders nicht abhielten, Waldbrände und Nahrungsknappheit. Nas'Ray versuchte ihn aufzuhalten und alles endete in einem Kampf aus blitzenden Zähnen, donnerndem Knurren und fließendem Blut, für die Sterblichen, war es das schlimmste Gewitter dass es je gegeben hat. Doch ab diesem Tag taufte der jüngere sich selbst Ash'Quay ,was so viel wie 'Unheil' bedeutete. Und das brachte er auch. Im Gegensatz zu seinem Bruder fand er einen Weg unter den Sterblichen zu wandeln, er nahm sich hüllen. Verdrängte die Seelen aus ihren Körpern und nistete sich selbst ein. So wandelte er viele Jahre unter den Sterblichen ungesehen von seinem Bruder um seine Wunden zu regenerieren. Und in dieser Zeit begegnete er einer schwarzen Fähe. Sie war noch sehr Jung und sie hieß Nirriti. Sie war der erste Wolf der Ash'Quay dumm kam, der ihn abwies ihm sogar in einem Kampf die Stirn bot. Er verliebte sich in die Fähe und als seine Wunden geheilt waren eröffnete er ihr seine Identität und lud sie mit einem Teil seiner Macht ein ebenfalls stark und mächtig zu werden, an seiner Seite. Zusammen wurde die Zeit für die Wölfe noch schlimmer.Unter anderem gab es das Gerücht, sie hätten die Menschen erschaffen. Mittlerweile Waren beide bei den Wölfen bekannt und gefürchtet. Die Macht von Nas'Ray reichte nicht mehr, alle Wölfe zu beschützen und so fokussierte er sich auf die, die an ihn glaubten, seine Gesetzte ehrten und ihn liebten.
Nirriti starb, als ein Rudel Nas'Rays sie in ihrer Sterblichen form sah und attackierte. Die Macht, die Ash'Quay ihr gegeben hatte, hatte nicht ausgereicht sie unsterblich zu machen. In seinem Zorn und trauer erschien er dem Rudel als schwarzer Wolf mit roten Augen und zwei Schwänzen einer sei dabei in gedenken an seine verstorbene Gefährtin. Er löschte das ganze Rudel aus zog sich danach allerdings in seinem Handeln zurück-. In tiefer trauer schlummerte er im Dunklen um ab und an zu zuschlagen.
Die legende besagt Nirriti, hätte vor ihrem Tod geschworen eines Tages zurück zu kehren und sich mit aller Gewalt zu rächen.//

Nirriti.. die junge Fähe. Sie hatte nie eine Chance. Ihre Eltern und ihr ganzes Rudel glaubten an Nas'Ray und diese Legende, sie verehrten ihn und lebten nach seinen Regeln. Doch Nirriti war ein schwarzer Wolf...ein Schwarzer Wolf in einem Rudel, dass noch nie einen schwarzen Wolf gesehen hat. Oder sich nicht mehr daran erinnern kann.
Nirritis Eltern waren beinahe, seit ihrer Geburt davon überzeugt, dass sie die Reinkarnation von der 'Halbgöttin' Nirriti sei. Sie wurde zusammen mit zwei Brüdern in den Nationalwäldern Montanas geboren. Noch vor dem krieg wurde ihr Rudel in den Nationalpark umgesiedelt, seit einigen Jahren haben sie sich von dem Yellowstone entfernt, da sie von einem größeren Rudel vertrieben wurden. Aber die Geschichte hat die junge Fähe nie erfahren. Ihre Mutter hieß Naliv und ihr Vater Penta. Die drei Geschwister waren der 3te Wurf der Alphas. Nirritis gleichaltrige Brüder waren grau, Mekku und weiß, Reshi. Mekku hatte sogar blaue Augen. Obwohl ihre Eltern sie sofort als Außenseiterin groß zogen, stand sie Mekku von allen am nächsten. Er war der einzige Grund weswegen sie nicht viel früher den verstand verlor. Ihre Eltern und das ganze Rudel verachteten sie, sie hielten sie auf Distanz und kümmerten sich nur um sie, weil die gesetzte von Nas'Ray eindeutig waren.
- Man soll Junge ehren und sie als Geschenk erachten.
- Man soll sie behüten und versorgen biss sie ein vollwertiges Mitglied des Rudel sind.
- Man darf Junge und Erwachsene Wölfe nicht verstoßen, solange sie den Gesetzen treu bleiben.
Es gab noch viele andere Regeln, aber diese waren ausschlaggebend. Sobald es ging, säugte Naliv sie nicht mehr, während ihre Brüder durchaus noch an das Gesäuge durften. Sie bekam als letztes Nahrung und die Partien, welche als wenig geschmackvoll und nahrhaft betrachtet wurden. Da das Rudel überzeugt war, sie wäre die Reinkarnation von Nirriti benannten sie sie auch so. Nirriti hatte eine dunkle einsame Welpenzeit. Die Eltern zeigten sie nur ungern vor dem Rudel und verbannten sie noch für eine lange Zeit in den Bau. Ab und an bekam sie Ratten und Krähenfraß zu essen. Vermutlich hofften ihre Eltern insgeheim, dass die junge Schwarze starb und sie sich hinter der scheinbaren Fürsorge verstecken konnten. Aber dies geschah nicht. Trotz allem nahm die anfängliche Euphorie Nirritis über ihr Leben schnell ab. Zu beginn war sie wie viele Jungen, fröhlich und verspielt, doch dies hielt nicht lange. Schon nach wenigen Monaten war davon nichts mehr übrig. Im Gegenteil. Nach und nach, nahm sie die grausame Rolle an, die ihr Rudel ihr zuwies. Die Rolle der Zerstörerin Nirriti. Der Botin des Todes und des Leides. Ihre Wesensänderung war vollkommen abgeschlossen als sie ihren Bruder tötete.
Nein.. eigentlich hat sie nichts der gleichen getan. Die Geschwister waren zusammen mit zwei Rudelmitgliedern zurück geblieben, da das Rudel jagen ging und sie noch zu jung für eine Großwildjagd waren. Mekku und die mittlerweile sehr zurückgezogene und leicht melancholische Nirriti hatten sich etwas entfernt und redeten. Sie fantasierten über ein gemeinsames Leben in dem sie einfach Geschwister sein konnten, denn Mekku liebte seine Schwester und konnte nicht glauben, dass sie böse war und damit auch nicht an Nas'Ray oder Ash'Quay. Doch es sollte nicht zu einer Flucht kommen. Sie wollten zum Bau zurückkehren als ein ausgehungerter Kojote die beiden angriff. Er verbiss sich in Mekku und wollte ihn weg zerren. Er schrie um Hilfe und Nirriti nahm ihre ganze Wut zusammen und viel den Kojoten so gut sie es mit 7 Monaten konnte an. Sie biss so fest zu, dass ihr das Blut des Kojoten ins Maul lief.Als sie Los ließ um noch einmal zu zubeißen floh er. Doch als sie zu ihrem Bruder sah, war es zu spät. Der Kojote hatte ihm in den Hals gebissen und er gluckste nur noch leise. Das letzte stück ihrer selbst zerriss,als sie erkannte, dass nun der einzige Wolf der sie liebte gestorben war. Doch damit nicht genug. Die Wölfe welche aufpassen sollten kamen angestürmt und sahen Nirriti mit blutigem Maul über ihrem toten Bruder stehen. Sie ließen sie nicht bei ihrem Bruder, ließen sie nicht aussprechen. Sie attackierten die Fähe. Für sie stand fest, dass Nirriti ihre Bruder getötet hatte. Der Glaube machte sie Blind, er ließ sie den deutlichen Geruch nach Kojote überhaupt nicht wahr nehmen. Sie schleppten die Schwarze in den Bau und bewachten sie bis das Rudel zurück war. Nun wurde es noch schlimmer. Es war beinahe Gehirnwäsche.Das Rudel verstieß sie nicht, da sie noch nicht erwachsen war, verachtete sie aber mehr den je. Sie war nie unbeaufsichtigt. Niemand traute ihr und jede misslungene Jagd war ihre Schuld. Nachts